Ultimakers zeitsparende Browserlösung:

Cura Connect macht das Management von Druckerfarmen mit Ultimaker-3D-3Druckern möglich

Ultimaker kümmert sich seit einiger Zeit vermehrt um Softwarelösung. Ihre neueste Erweiterung ist Cura Connect. Mit Cura Connect kann man deutlich effizienter arbeiten, indem man mehrere 3D-Drucker gleichzeitig nutzt. Dies lässt sich dann bequem vom Browser aus managen.

Logo UltimakerUltimaker kümmert sich seit einiger Zeit vermehrt um die Entwicklung von Software für die Verwendung mit 3D-Druckern. Diesen Herbst erwarten uns wieder zwei neue Programme. Eines davon ist der Ultimaker Cura, der im Oktober veröffentlicht wurde und das andere ist Cura Connect.

Cura Connect läuft mit dem 3D-Drucker Ultimaker 3 und ist in Ultimakers Cura verfügbar. Um darauf zugreifen zu können, muss auf die neueste Firmware aktualisiert werden. Die Software ist kostenlos und ermöglicht den Anwendern von Ultimaker 3, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten, insbesondere bei der Arbeit mit mehreren 3D-Druckern.

Cura Connect ist eine browserbasierte Lösung, mit der man einen oder mehrere Ultimaker 3 3D-Drucker über eine einzige Schnittstelle konfigurieren, steuern und überwachen kann. Bis zu fünfzehn Personen können jeweils einen bis fünf 3D-Drucker gleichzeitig verwenden. Cura Connect ist eine flexible, skalierbare Lösung, mit der eine Druckerfarm erstellt werden kann, die eine kontinuierliche Produktion ermöglicht.

Cura Connect
Mit Cura Connect verwaltet man einen oder mehrere Ultimaker 3 3D-Drucker(Bild © Ultimaker ).

Die Nutzung einer solchen Druckerfarm hat einige Vorteile. Ist ein 3D-Drucker belegt, gelangt der Druckauftrag automatisch an das nächste Gerät der Gruppe. Wenn der Druckauftrag fertig ist, entfernt man das gedruckte Objekt, bestätigt dem Drucker, dass das Objekt entfernt wurde und der nächste Druckauftrag startet. Die Software arbeitet intuitiv, es ist nicht notwendig jeden 3D-Drucker einzeln vorzubereiten. Das Programm weist dem Drucker den Auftrag zu, der mit den benötigten Materialien, Farben, Volumen, etc. übereinstimmt. Findet Cura Connect keinen passenden Drucker in der Reihe, sendet die Software dem Anwender einen Hinweis, dass dieser den 3D-Drucker mit den richtigen Parametern ausstatten soll.

Eine Gruppe zu erstellen oder ihr einen neuen Drucker hinzuzufügen, ist relativ simpel. Über den Browser erhält man laufend Informationen zum aktuellen Status. Der Rahmen des Druckers leuchtet auf, wenn er Aufmerksamkeit benötigt. Mit Cura Connect lassen sich auch Wartungsaufgaben nach Bedarf planen.

Kamera in Cura Connect
Die Kamera im Ultimaker 3 hält den Benutzer in Cura Connect auf dem Laufenden (Bild © Screenshot: 3D-grenzenlos; Videoquelle:
Ultimaker: Introducing Cura Connect).

Wir machen professionelles 3D-Drucken zugänglich, daran arbeiten wir täglich bei Ultimaker“, sagte Paul Heiden, Senior Vice President Product Management in einer Mitteilung an 3D-grenzenlos. „Durch die ständige Weiterentwicklung unserer Hardware, Software, Materialien und Dienstleistungen machen wir den 3D-Druck zu einer einfachen Lösung in jedem Büro oder in jedem Workshop. Es wurde viel in die Nutzerforschung investiert, um sicherzustellen, dass Cura Connect genau den Bedürfnissen unserer Nutzer entspricht. Wir sind überzeugt, dass Cura Connect Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft, indem sie die Zeit bis zur Markteinführung verkürzt, Kosten reduziert und einen verbesserten Produktlebenszyklus mit schnellerem iterativen Prototyping, Anpassungsfähigkeit und effizienter Ersatzteillieferung ermöglicht.“

Auf der Website von Ultimaker und im folgenden Video erfahren Sie mehr über Cura Connect.

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