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Ultimaker stellt mit Cura 3.0 neue Version seiner Slicing-Software vor

Mit Cura 3.0 hat Ultimaker eine neue Version seiner Slicing-Software vorgestellt. So lassen sich jetzt unter anderem Plug-Ins von Drittanbietern mit Cura nutzen und CAD-Daten branchenüblicher Programme in Cura integrieren. Wir stellen Cura 3.0 einmal genauer vor.

Ultimaker Cura-Slicing-Software
Die Cura-Slicing-Software von Ultimaker (Bild © Ultimaker).

Der niederländische Hersteller für 3D-Druck-Produkte, Ultimaker, hat mit Cura 3.0 seine neueste Version seiner Slicing-Software präsentiert. Die Leistung und Zugriff auf Hardware, Software, Materialien und Services von Ultimaker erhalten mit der aktualisierten Software-Version eine Verbesserung.

Ultimaker Cura 3.0 wurde für Plug-Ins von Drittanbietern geöffnet, um eine nahtlose Integration von Workflows zwischen branchenüblichen CAD-Anwendungen zu ermöglichen. Vor einem Monat hatte der 3D-Drucker-Hersteller seine neue Software-Strategie vorgestellt und verlautbarte dabei, regelmäßige Software-Updates zur dauerhaften Optimierung der bestehenden Hardware zu veröffentlichen. Auf der TCT Show in Birmingham hatte der Konzern bereits seine neue 3D-Druck Software-Strategie vorgestellt, worüber wir im September berichteten.

Die zentralen Leistungsmerkmale von Ultimaker Cura 3.0 bilden eine nahtlose CAD-Integration mit branchenüblichen CAD-Programmen wie SolidWorks und Siemens NX, das aktualisierte UI-, und UX-Design, neue Skin-Einstellungen und ein schnellerer Programmstart. Die neue Benutzeroberfläche wurde aufgeräumt, arbeitet mit einem neuen Farbschema und intuitiven Slidern zur Bedienung der Druckeinstellungen.

Mit den neuen Einstellungsmöglichkeiten Skin Removal Width, Skin Expand Distance, Extra Skin Wall Count wird das Stringing minimiert, OIberflächendetails verbessert und schneller gedruckt. Die Anlaufgeschwindigkeit wurde verzweifacht, was die Wartezeit auf den 3D-Druck verkleinert und auf diese Weise die Druckvorgänge erhöht. Im Juni stellte das Unternehmen neues Zubehör und Verbrauchsmaterialien für seine 3D-Drucker Ultimaker 2+ und Ultimaker 3+ vor.

Wie Paul Heiden, der Senior Vice President Product Management bei Ultimaker berichtet, können die Partner ab sofort ihre Plug-Ins mit Cura 3.0 verbinden. Dies eröffnet Profis unzählige Optionen das Potential ihrer 3D-Drucker wirklich voll auszuschöpfen. Mehr News erhalten Sie auch in Zukunft täglich auf 3D-grenzenlos und im kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter (hier anmelden).

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