Am 18.10.2016 wurde der neue Ultimaker 3 vorgestellt. Der 3D-Drucker aus dem Hause Ultimaker schließt die Lücke zwischen Desktop- und industriellem 3D-Druck und enttäuschte die interessierten Massen nicht. Hier wird der Ultimaker 3 einmal genauer vorgestellt.

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Ultimaker 3

Logo UltimakerAm 18. Oktober 2016 stellte Ultimaker in Hannover die nächste Generation seiner Produktlinie vor. Der 3D-Drucker Ultimaker 3 ermöglicht eine fast unbegrenzte Gestaltungsfreiheit. Nun können direkt vom Schreibtisch aus komplexere geometrische Formen gedruckt werden, die Industriequalität erreichen. Dazu tragen unter anderem die integrierte Einstellungsanpassung, die Konfiguration für Hard- und Software sowie Materialien bei, welche ein deutlich effizienteres Workflow und optimale Druckergebnisse ermöglichen.

Der Ultimaker 3 ist ab sofort zu einem Preis von 3.599 Euro (die Extended Version für 4.399 Euro) bei den Ultimaker Sales Partnern erhältlich. Die aktuelle Lieferzeit beträgt 3-4 Wochen. Der Kaufpreis für den Ultimaker 3 beläuft sich aktuell auf 4.399,00 Euro.

Ultimaker 3
Vorderansicht des Ultimaker 3 3D-Druckers. (Bild © ultimaker.com)

Bisher wurden die Ultimaker-3D-Drucker hauptsächlich für die Herstellung von Prototypen und Kleinserien verwendet. Vereinzelt auch von anspruchsvollen Hobby-Makers. Drei Jahre wurde an dem neuen 3D-Drucker gearbeitet, bis er die Serienreife erreichte. Dabei habe man sich „ganz auf die wachsenden Anforderungen des Marktes konzentriert“, so der CEO von Ultimaker, Jos Burger. Man sei „sehr gespannt, welche Innovationen mithilfe unseres neuen Ultimaker 3 zukünftig realisiert werden“, so Burger weiter.

Maximale Leistung

Druckeinheit Ultimaker 3
Teil der Druckeinheit des Ultimaker 3. (Bild © ultimaker.com)

Das neue Dual-Extrusion-System sorgt dafür, dass mit dem neuen Ultimaker 3 komplexere und vielfältigere Formen realisierbar sind. Zugleich werden Druckmaterialien in Industriequalität verwendet, die teilweise auch wasserlöslich sind. Dadurch bieten sich zahlreiche neue Einsatzszenarien. Für jedes industrietaugliche Material sei zudem ein Print Core Design verwendbar, der je nach Anwendung austauschbar ist und so auch von Teams genutzt werden kann.

Erweiterte Automatisierung

Die Zeiten des aufwändigen Ausprobierens während der Druckvorbereitungsphase sind vorbei. Die erweiterte Automatisierung sorgt für nahezu perfekte Druckergebnisse in einer Preisklasse die selbst privaten Anwendern noch zumutbar ist. Zu den beeindruckenden Druckergebnissen tragen unter anderem die intelligente Materialerkennung, welche mit der NFC-Technologie arbeitet, und das Bed-Leveling bei. Der Ultimaker 3 lässt sich via USB, Ethernet- und Wirless-LAN integrieren und von jedem Ort ansteuern. Er schließt die Lücke zwischen Desktop- und industriellem 3D-Druck.

Bildergalerie

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