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Hochschule Offenburg erhält Fabikrationslabor mit 3D-Druckern, Plottern, Lasern uvm.

In den nächsten zwei Jahren fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Projekt „Education and Fabrication Laboratory“ an der Hochschule Offenburg (Edu FabLab HSO), ein hochschulweites Fabrikationslabor. Laut einem Artikel auf der Website der Hochschule Offenburg ist das Ziel des Förderprogramms, die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernformate, die ihren Anteil zu einem nachhaltigen Studienerfolg beisteuern. Das Förderprogramm wurde vom Land Baden-Württemberg aufgelegt.

Förderung digitaler Technologien

Wie Elke Mackensen, eine der Professorinnen des Projekts, in der Mitteilung erklärte, wolle man digitale Technologien wie 3D-Drucker, Plotter, Laser, Roboter sowie Cognitive Computing Techniken und Simulationsumgebungen für die digitale Fertigung und Entwicklung bereitstellen. Studenten sollen damit die Möglichkeit erhalten, auch Rapid Prototyping einzusetzen, um in kurzer Zeit Musterbauteile mit einem 3D-Drucker herzustellen. Vor sechs Jahren wurde Rapid Prototyping als Chance für den Mittelstand eingestuft und wird mittlerweile verstärkt eingesetzt. Die Fördersumme für das Edu FabLab HSO beläuft sich für die nächsten zwei Jahre auf 300.000 Euro.

Professoren, die am Edu-FabLab beteiligt sind
Das Ziel des Förderprogramms ist die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernformate (Bild © EM / Hochschule Offenburg).
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