News zum Thema

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Gesichtsvisiere und Atemschutzmasken:

Institut für Kunststofftechnik Stuttgart verwendet neuartiges, biologisch abbaubares Stützstrukturmaterial beim Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

15. Mai 2020
Stützstrukturen beim 3D-Druck

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart in Baden-Württemberg verwendet ein neuartiges, biologisch abbaubares und wasserlösliches Stützstrukturmaterial, um mit 3D-Druck Gesichtsvisiere und Schutzmasken im Kampf vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus herzustellen. Wir stellen die Arbeiten des IKT einmal genauer vor.

Verarbeitung von Draht- und Pulvermaterialien:

Die deutsche CHIRON Group stellt mit AM Cube neuen Metall-3D-Drucker vor

6. Mai 2020
Alex Boi von der CHIRON Group

Die deutsche CHIRON Group hat mit dem AM Cube seinen ersten Metall-3D-Drucker vorgestellt. Dieser wurde für die additive Verarbeitung von Draht- und Pulvermaterialien entwickelt. In einem Online-Event, das vom 14. Mai bis 19. Mai 2020 stattfindet, wird das 3D-Drucker-Modell dem interessierten Publikum vorgestellt.

Mangel an Infektionsschutz in Baden-Württemberg:

Polizei in Ludwigsburg stellt Gesichtsschutzschilder mit 3D-Drucker her, um sich vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2-Virus besser zu schützen

5. April 2020
Fertige Gesichtsschutzschilde

Es fehlt weltweit an persönlicher Schutzausrüstung für medizinisches Personal oder anderer systemwichtiger Einrichtungen, die auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie stets im engeren Kontakt mit anderen Menschen sind. Dazu zählt auch die Polizei. Vor allem Baden-Württemberg hat das SARS-CoV-2-Virus in Deutschland besonders hart getroffen, weshalb auch ein Mangel an Schutzausrüstung, wie Atemschutzmasken und Gesichtsschildern fehlt. Um sein Personal vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, stellt die Polizei Ludwigsburg seine Gesichtsschutzschilder jetzt selbst mit einem 3D-Drucker her.

Bereit für Anfragen aus der Medizintechnik:

Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

29. März 2020
3D-Drucker bei Mercedes Benz

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.

"Sondergebiete der Technik":

Schüler der Erhart-Schott-Schule in Schwetzingen bauen in einem Kurs 3D-Drucker zusammen und lernen 3D-Druck kennen

15. März 2020
3D-Drucker-Bausatz

Schüler und Schülerinnen der Erhart-Schott-Schule in Schwetzingen hatten mit dem Kurs „Sondergebiete der Technik“ die Gelegenheit, praktische Erfahrungen mit dem 3D-Drucker zu sammeln. Sie erhielten detaillierten Einblick in die Arbeit mit der additiven Fertigung. Unterstützt wurde die Schule dabei vor ortsansässigen Unternehmen.

Karlsruher Institut für Technologie:

KIT-Forscher erreichen Rekordgeschwindigkeit beim 3D-Druck von submikrometergenauen Strukturen

8. Februar 2020
Metamaterial, das gedruckt wurde

Gemeinsam mit Forschern der australischen Queensland University of Technology (QUT) ist es deutschen Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelungen, ein neues 3D-Drucksystem für submikrometergenaue Strukturen zu entwickeln. Dieses druckt in bis daher noch kaum erreichter Geschwindigkeit. Wir stellen das neue System vor.

Erfahrungen für Jung und Alt:

Stadtbibliothek Ludwigsburg stellt Besuchern ab sofort 3D-Drucker zur Verfügung

1. Februar 2020
3D-Drucker in der Bibliothek

Die Stadtbibliothek Ludwigsburg in Baden-Württemberg bietet ihren Besuchern seit Ende letzten Jahres die Gelegenheit auf einen 3D-Drucker zu nutzen. Jung und Alt können mit dem 3D-Drucker beliebige Objekte drucken und so erste Erfahrungen mit der 3D-Drucktechnologie sammeln. Vor allem bei einer Altersgruppe stößt der 3D-Drucker auf größte Aufmerksamkeit.

Vorteile in der Teileherstellung:

Deutsches Ingenieurbüro KB Baumann setzt auf den Farb-3D-Drucker HP Jet Fusion 580

23. Januar 2020

Das Ingenieursbüro KB Konstruktion Baumann aus Baden-Württemberg ist einem Bericht von HP Inc. zufolge das erste deutsche Unternehmen, das den neuen HP Jet Fusion 580 Farb-3D-Drucker einsetzt. Mit diesem 3D-Drucker lassen funktionale Bauteile in sehr kurzer Zeit und in Farbe drucken. Wir werfen einen Blick auf weitere Vorteile.

Stärkere Präsenz im digitalen Geschäft:

3D-Akademie Stuttgart findet neuen Gesellschafter in Verlag der Talmon-Gros Gruppe

22. Januar 2020
Urbanek und M. Talmon-Gros

Die 3D-Akademie Stuttgart hat einen neuen Gesellschafter. Der Verlag der Firmengruppe Talmon-Gros ist zu 50% an der 3D-Akademie beteiligt. Die unternehmerischen Ziele der 3D-Akademie Stuttgart, das Wissen und die Begeisterungsfähigkeit haben Jutta Talmon-Gros von diesem Schritt überzeugt, heißt es in einer Mitteilung der 3D-Akademie.

Forscherkids:

Stadtjugendring Wertheim ermöglicht es Kindern erste Erfahrungen mit 3D-Druckern zu sammeln

14. Januar 2020
Mitarbeiter neben 3D-Drucker

Die „Forscherkids“ der Stadtjugend Wertheim hatten in den Weihnachtsferien die Gelegenheit, neben spannenden Experimenten auch den 3D-Druck kennenzulernen. Bei einem der Projekte, dessen Ziel es war, eine „Projektdurchführung von A bis Z“ erstmals zu erfahren und zu erlernen, entwarfen die Kinder u.a. Bauteile mit einem CAD-Programm und stellten sie später mit einem 3D-Drucker her.

Vorteile des 3D-Drucks:

Baden-württembergisches Unternehmen VMR stellt bionischen Fahrradrahmen aus 3D-Drucker vor

10. Dezember 2019
Fahrrad

Das Unternehmen VMR aus Baden-Württemberg, welches auf die Herstellung von Nischenprodukten aus Kunststoff und Metall spezialisiert ist, hat auf der formnext 2019 einen Fahrradrahmen aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Am Beispiel der aufwendigen und besonders stabilen bionischen Struktur, hat das Unternehmen die Vorteile des 3D-Drucks aufgezeigt, mit der sich komplexe Formen deutlich einfacher als mit konventionellen Verfahren herstellen lassen.

20% Gewichtseinsparung:

#ULBS-Studie zeigt am Beispiel eines Fahrzeugsitzes die Vorteile der additiven Fertigung für den Leichtbau

5. Dezember 2019
Der #ULBS-Ultraleichtbausitz aus dem 3D-Drucker

Mehrere deutsche Fertigungsunternehmen arbeiteten im Rahmen der #ULBS-Studie mit verschiedenen 3D-Druckmethoden an dem Prototypen eines Leichtbausitzes. Dabei zeigte sich, dass das hybride xFK in 3D-Verfahren eine effiziente Fertigung verspricht. Nach sieben Monaten entstand ein Ultraleichtbausitz, der mit zehn Kilo 20% leichter ist, als vergleichbare Sitze auf dem Markt.