3D-Druck-News zum Thema

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Mit neuartiger optischer Musterungstechnik:

PrintFoam kündigt Großformat-Schaumstoff-3D-Drucker für sperrholzgroße Platten an

20. Mai 2022
Pearlson an 3D-Drucker mit 3D-gedrucktem Schaumstoff

PrintFoam, eine Ausgründung des MIT, hat die Markteinführung eines großformatigen Schaumstoff-3D-Druckers angekündigt. Als 3D-Druck-Material wird Harz verwendet. Die Entwickler sehen mit ihrem 3D-Drucker die Möglichkeit, schnell größere Mengen von Material zu verarbeiten, ohne dabei die Druckauflösung zu beeinträchtigen. Wir stellen die bisherigen Details zum 3D-Drucker und das Verfahren einmal genauer vor.

Teststäbchen InstaSwab als Investitionsmagnet:

3D-Druck-Unternehmen OPT Industries erhält in Serie-A-Finanzierung 15 Mio. USD

23. März 2022
InstaSwab OPT Industries

Das amerikanische Unternehmen OPT Industries, ein Spin-out vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), erhielt in einer Serie-A-Finanzierung 15 Mio. US-Dollar, um die Entwicklung und Produktion seiner Produkte voranzubringen. Das Start-up-Unternehmen konzentriert sich unter anderem auf den 3D-Druck der Teststäbchen InstaSwab. Dieses soll bei der Entnahme von Viren- oder Bakterienproben deutlich genauer sein als andere, konventionell hergestellte Produkte.

Nachhaltige, sichere Bauweise:

MIT-Forscher wollen mit 3D-Druck die komplexe Struktur von Baumvergabelungen auf tragende Gebäudestrukturen adaptieren

21. März 2022
Holzskulptur mit bisher 12 Gabeln

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben die komplexen, internen Strukturen der Vergabelungen bei Bäumen untersucht, in wie weit sich diese beim Bauen mit Holz optimal einsetzen lassen. Ein Algorithmus half den Wissenschaftlern dabei, zu berechnen, welche Gabeln in der Datenbank die Tragfähigkeitsanforderungen erfüllen. Langfristig können dann anhand der Eingabe von Belastungsgrenzen die richtigen Strukturen ausgewählt werden und diese mit einem 3D-Drucker nachgebildet werden, um sie bei statisch besonders belastbaren Gebäude, Brücken oder anderen architektonischen Gebilden optimal einzusetzen.

InfraredTag für das Metaversum:

MIT-Forscher und Facebook Reality Labs entwickeln Methode für 3D-Druck von Objekten mit AR-Markierungen

25. Februar 2022
3D-Druck eines Controllers

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben vor wenigen Wochen den 3D-Druck von sogenannten Infrared-Tags vorgestellt. Nun ist es ihnen zusammen mit Forschern von Facebook Reality Labs gelungen, eine Art Controller herzustellen, den Benutzer selbst zu Hause drucken könnten. Sie entwickelten außerdem eine Schnittstelle und eine App, mit der die Informationen in den IR-Tags allen zugänglich gemacht werden, nicht nur jenen mit teuren Smartphones.

Material aus Zellulose-Nanokristallen:

Forscher am MIT entwickeln 3D-Drucker-Material auf Pflanzenbasis, das härter ist als Knochen und Aluminium

20. Februar 2022
zellulosebasiertes Zahnmodell

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Methode entwickelt, wie sie aus Zellulose-Nanokristallen und einem synthetischen Kunststoff ein nachhaltiges 3D-Drucker-Material herstellen können. Das Material sei den Forschern zufolge „härter als manche Knochenarten oder Aluminium“. Wir stellen ihre Arbeit vor.

Linsenrasterbilder in 3D:

MIT-Forscher entwickeln Software für den 3D-Druck lentikularer Objekte

3. Februar 2022
Lampenschirm gerendert und gedruckt

Ein Team von Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat eine 3D-Druck-Methode entwickelt, bei der dreidimensionale Objekte entstehen, die je nach Betrachtungswinkel ihre Gestaltung ändern. So lässt sich zum Beispiel ein Lampenschirm drucken, der je nach Betrachtungswinkel dem Benutzer „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“ sagt. Die Lentikular-Technik (Linsenrasterbild) war bisher nur für 2D-Bilder möglich. Für den 3D-Druck lentikularer Objekte wurde von den MIT-Forschern sogar bereits eine intuitive Software entwickelt.

Metadaten in physischen Objekte:

MIT-Forschern gelingt mit „InfraredTags“ Integration unsichtbarer Codes in 3D-Druck-Objekten

28. Januar 2022
Sicht mit bloßem Auge und mit IR-Licht

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) suchten einen Weg unsichtbare Codes in Objekte für Augmented Reality einzubetten. Das Forscherteam entwickelte ein Konzept namens „InfraredTags“, bei dem es gelang, Codes so in 3D-gedruckte Objekte einzubetten, dass diese nur mit Infrarotlicht gesehen werden können. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Lithium-Ionen-Akku in Form einer ultralangen Faser:

MIT-Forscher entwickeln längste flexible Faserbatterie der Welt für elektronische Geräte und 3D-gedruckte Batterien

21. Dezember 2021
Spielzeug-U-Boot

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit 140 Metern die längste flexible Faserbatterie der Welt entwickelt, die in Form einer ultralangen Faser vorliegt. Die Faser könnte zu batterielosen Kommunikations-, Sensor- und Rechengeräten und mehr verarbeitet werden und auch für elektronische Geräte und 3D-gedruckte Batterien verwendet werden. Die Forscher stellen Batterien dieses Typs selbst von mehreren Kilometern in Aussicht.

Effizienzsteigerung beim 3D-Druck:

MIT-Forscher entwickeln Algorithmus für Maschinelles Lernen zur Identifizierung geeigneter 3D-Druck-Materialien

21. Oktober 2021
Funktionsweise des AutoOED

Ein Forscherteam des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen Algorithmus für maschinelles Lernen (ML) entwickelt, der den automatisierten Prozess zur Identifizierung geeigneter 3D-Druck-Materialien in Zukunft beschleunigen könnte. Der in die Software AutoOED integrierte Algorithmus soll automatisch 3D-Druck-Materialien mit den gewünschten Eigenschaften identifizieren. Damit soll die Formulierung der richtigen Mischung deutlich schneller und effizienter gelingen.

Prototypen für intelligente Gegenstände herstellen:

MIT entwickelt 3D-Druckverfahren für Geräte mit eingebetteter Sensorik

16. September 2021

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat ein Verfahren für den 3D-Druck von Geräten mit eingebetteter Sensorik entwickelt. Mit dieser können Prototypen für intelligente Geräte deutlich schneller hergestellt werden. Das Fertigungsverfahren kann zum Beispiel dabei helfen, Menschen mit körperlichen Einschränkungen auf sie zugeschnittene Eingabegeräte kostengünstiger und schneller zur Verfügung zu stellen.

Möglicherweise auch für 3D-Drucker einsetzbar:

MIT-Forscher optimieren mit Tool „SensiCut“ das Laserschneiden

22. August 2021
Mitarbeiterin an Tool

Ein Team des CSAIL am MIT hat ein Tool namens „SensiCut“ entwickelt, das den Laserschneideprozess verbessern und die Materialverschwendung reduzieren können soll. Der Algorithmus wurde mit 38.000 Bildern trainiert, um verschiedene Materialien anhand ihrer Oberflächenstruktur auseinanderhalten zu können. Das Team geht davon aus, dass es bald auch für den 3D-Druck eingesetzt werden kann.

3D-Druck in der Verteidigung:

Institute for Soldier Nanotechnologies entwickelt 3D-Druck-Material, das stärker als Kevlar und Stahl ist

28. Juli 2021
Kugel trifft auf Objekt

Das Institute for Soldier Nanotechnologies (ISN) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat ein Material entwickelt, das ein Projektil effektiver als Stahl und Kevlar stoppen kann. Die Forscher gehen davon aus, dass das mit Nanoarchitektur hergestellte Material kugelsichere Schutzausrüstungen im Militär ersetzen kann. Ihre Arbeit haben sie im Magazin Nature Materials veröffentlicht.

Forschung:

MIT-Forscher übersetzen Spinnennetze in Musik, um daraus fortschrittlichere 3D-Druckverfahren ableiten zu können

17. April 2021
Querschnitt eines Spinnennetzes in verschiedenen Farben

Forscher des Massachusetts Institute of Technology untersuchten Wege die komplexen Konstruktionen von Spinnennetzen genauer zu verstehen. Sie übersetzten dafür ihre Arbeit in Musik und gehen davon aus, daraus sich daraus bessere 3D-Druck-Methoden, die Strukturen aus Spinnennetzen verwenden, entwickeln lassen könnten. Dies ist sowohl für den FDM-3D-Druck als auch für den industriellen Metall-3D-Druck großformatiger Bauteile mit hohen Belastungen interessant. Wir stellen die Arbeit der MIT-Forscher einmal vor.