News zum Thema

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4D-Materialien ermöglichen sogar Gesichter:

MIT-Forscher entwickeln Materialien und Verfahren zum 4D-Druck komplexer Formen und Objekte

8. Januar 2020
Struktur Gesicht von C.F.Gauss

4D-Materialien nennen die MIT-Forscher ihre Entwicklungen und können für den normalen 3D-Druck eingesetzt werden. Mit dem Unterschied, dass sie im Laufe der Zeit ihr Form verändern, ganz in Abhängigkeit ihrer Umgebung, zum Beispiel aufgrund von Feuchtigkeit oder der Temperatur. Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben jetzt Strukturen geschaffen, die komplizierter sind als bisher bekannte. Bereits im vergangenen Herbst veröffentlichten sie ihre Arbeit in den „Proceedings der National Academy of Sciences“, welche wir in diesem Beitrag vorstellen.

3D-Druck mit Flüssiggummi:

Kanadisches Schuhprojekt „Liquid Printed Natives“ und MIT zeigen neues Verfahren für den 3D-Druck von Schuhen aus Flüssigkautschuk

7. Januar 2020
3D-Druck von "Audrey" im Bottich

Schuhhersteller profitieren seit Längerem schon von den Möglichkeiten der 3D-Drucker. Die Schuhmodelle lassen sich individueller gestalten, den Kundenbedürfnissen anpassen und sind nachhaltiger in der Produktion. Die gesamten Möglichkeiten zeigt Native Shoes aus Kanada, die gemeinsam mit dem Self-Assembly Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Emily Carr University für Kunst und Design einen neuartigen, besonders nachhaltigen, 3D-gedruckten Schuh entwickelt haben.

Erledigung neuartiger Aufgaben möglich:

Forscher nutzen 3D-Druck zur Entwicklung von automatisiertem System für Aktuatoren

15. Juli 2019
Aktuator mit Van Gogh und Schrei

Ein Forscherteam hat ein automatisiertes System entwickelt, das roboterhafte Teile für neue Aufgaben generiert. Die Forscher stammen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Université Grenoble Alpes. Wie die Forschungen der Allgemeinheit nützen und welche Rolle 3D-Druck bei der Entwicklung spielte.

Objekte mit exzellenten mechanischen Eigenschaften:

MIT-Startup inkbit entwickelt 3D-Drucker mit Fähigkeit zum Denken und Sehen

7. Juni 2019
3D-gedruckte Objekte von inkbit

Wissenschaftler von dem Unternehmen inkbit, ein Start-up des Massachusetts Institute of Technology (MIT), haben einen 3D-Drucker mit der Fähigkeit zum Denken und Sehen entwickelt. Was genau hinter der Entwicklung steckt, zeigen die Entwickler in einem Video, welches wir in diesem Beitrag kurz vorstellen.

3D-Drucker ermöglichen Konstruktionsweise:

Forscher der ETH Zürich und des MIT erreichen mit 3D-Druck komplexer Konstruktionsweisen maximale Steifigkeit von Körpern aus Leichtbaumaterialien

21. Dezember 2018
Materialstrukturen ETH Zürich

Forscher der ETH Zürich und des MIT konnten mit Hilfe von 3D-Druckern die maximale Steifigkeit von Körpern aus Leichtbaumaterialien erreichen. Gedruckt wurde eine neuartige Konstruktionsweise, welche zu dem Ergebnis führt und für viele Anwendungsbereiche und Industrien von Interesse sein könnte.

Medikamentenabgabe per Bluetooth:

MIT-Forscher entwickeln mit 3D-Drucker Bluetooth-Tabletten für die Kommunikation mit dem eigenen Körper

20. Dezember 2018
3D-gedruckte Tablette

Forscher des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit Hilfe von 3D-Druckern eine smarte Tablette entwickelt, die mit Bluetooth ausgestattet die Abgabe von Medikamenten im Körper über einen längeren Zeitraum steuert. Gleichzeitig kann die smarte Tablette auch mit dem Arzt kommunizieren. Schon im nächsten Jahr soll die Tablette an Menschen getestet werden. Im Moment ist das Hauptproblem aber ein anderes.

Projekt "Implosion Fabrication":

Wissenschaftler des MIT schrumpfen Objekte aus dem 3D-Drucker auf Nano-Größe und stellen Nanoroboter in Aussicht

18. Dezember 2018
3D-Objekte

Mit einem neuen Verfahren, entwickelt von einem Forscherteam des MIT, können hochpräzise und komplexe Nano-3D-Objekte hergestellt werden. Das ermöglicht nicht nur neue Bauteile, sondern auch Nanoroboter stellen die MIT-Forscher mit dem neuen Verfahren in Aussicht. Wir haben einen Blick auf das Projekt „Implosion Fabrication“ geworfen.

Vision einer digitalen Produktion:

3D-Drucker-Hersteller Mimaki beteiligt sich am ADAPT-Konsortium des MIT

10. Dezember 2018
photorealistischer Mimaki 3DUJ 553

Das japanische Technologieunternehmen und Hersteller für 3D-Drucker Mimaki wird gemeinsam mit zahlreichen anderen Firmen am ADAPT-Konsortium des Massachusetts Institute of Technology (MIT) beteiligen. Das Ziel von ADAPT ist es, die digitale Produktion voranzubringen.

Vom Stirnband bis zur Kuchendeko:

MIT-Mitarbeitern erfüllt sich den Traum einer Hochzeit aus dem 3D-Drucker

7. Dezember 2018
Braut und Brautjungfern mit Blumenbouquets

Erin Winick vom MIT Technology Review, dem Magazin des Massachusetts Institute of Technology (MIT), hat sich für ihre Hochzeit etwas ganz Besonderes überlegt. Sie plante eine möglichst großen Teil des Hochzeitsaccessoires mit einem 3D-Drucker selbst zu erstellen. Entstanden ist eine Hochzeit voller Individualismus und ganz im Sinne einer echten Makers-Braut. Unser Artikel zeigt die 3D-gedruckten Kreationen.

„Liquid Printed Pneumatics“:

MIT Self Assembly Lab und BMW entwickeln aufblasbares 3D-Druckmaterial für Fahrzeuginnenräume

28. Mai 2018
gedruckte Luftpolster mit dem Material vom MIT und BMW

BMW und das MIT Self-Assembly Lab haben vor kurzem ein aufblasbares, 3D-druckbares Material vorgestellt, welches für die Verwendung in Fahrzeuginnenräumen angedacht ist. Das sogenannte „Liquid Printed Pneumatics“-Material kann sich in alle Formen ausdehnen. Zu sehen ist die Entwicklung in der „The Future Starts Here“ Ausstellung in London.

Materialforschung:

MIT-Forscher entwickeln mit ColorMod ein 3D-Druckverfahren, mit dem Objekte ihre Farben nachträglich verändern können

16. März 2018
Color Mod Farben

Ein Forscherteam aus dem MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat ein Verfahren entwickelt, wie 3D-gedruckte Gegenstände auch nach dem Druck ihre Farbe verändern können. Der ColorMod-Prozess gelingt dank spezieller Tinten, die auf Licht reagieren und so dem 3D-Druck in Zukunft ein erweitertes Anwendungsspektrum geben können.

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