Website-Icon 3D-grenzenlos Magazin

Emporio Armani setzt bei Plakatwerbung auf Elemente aus dem 3D-Drucker

Armani Werbung 2

Für das zweite Plakat entstand eine dreidimensionale Gürtelschließe, die 1,8 m x 1,3 m groß ist (Bild © MASSIVit 3D).

Die Werbung setzt zur Individualisierung und Kreativität immer öfter auf die Möglichkeiten des 3D-Drucks. Damit lassen sich ausgefallene Ideen umsetzen und der Kunde wird auf die Werbung aufmerksam. Wie auch bei der Black Badge Kampagne von Rolls Royce, wo das Unternehmen mit 3D-gedruckter Tech-Mode für den nötigen Hingucker sorgte.

Das Pariser Museum National d´Histoire setzte im vergangenen Jahr auf einen fotorealistischen Dinosaurier, der auf eine Ausstellung aufmerksam machte. Oft kommen dabei 3D-Drucker von MASSIVit 3D zum Einsatz, wie auch beim Luxusartikel-Hersteller Emporio Armani. Dieser hatte die Idee laut einer Pressemitteilung von MASSIVit 3D, für seine neueste Werbekampagne die Plakatwerbung mit 3D-Druck umzusetzen.

Werbeplakate mit dreidimensionalen Akzenten

Der 3D-Druckanbieter Colorzenith wurde mit der Fertigung von gigantischen dreidimensionalen Plakatwänden betraut. Beworben wurde damit die neue Mode- und Accessoires-Kollektion. Für die übergroßen Adler-Schließen kam ein 3D-Großformatdrucker von MASSIVit 3D zum Einsatz. Die Adler-Schließen sind eine exakte Nachbildung der Accessoires von Armani und sind in der aktuellen Kollektion an den Gürteln angebracht. Die dreidimensionalen gedruckten Elemente lassen die Kleidungsstücke auf den Plakaten sehr realistisch wirken und heben die Eleganz der Produkte hervor. Die Werbung erhält so große Aufmerksamkeit.

Armani Werbung 1
Armani Werbung 2

Für das erste Plakat wurde ein 2,1 m x 1,2 m großer metallic-silberfarbener Adler gedruckt. Er wurde mit abgeschrägtem Plexiglas und Glitzereinsätzen geschmückt. Das Objekt wurde in 29 Stunden 3D-gedruckt. Für das zweite Plakat entstand eine dreidimensionale Gürtelschließe, die 1,8 m x 1,3 m groß ist. Sie ist chrom-silber-metallicfarben und in mattem Silber veredelt. Mit diesem Objekt war der 3D-Drucker 15 Stunden beschäftigt.

Video zur Entstehung

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die mobile Version verlassen