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Deutsches Ingenieurbüro KB Baumann setzt auf den Farb-3D-Drucker HP Jet Fusion 580

Konstruktion Baumann (KB), ein deutsches Ingenieurbüro aus Herbolzheim in Baden-Württemberg, nutzt den neuen HP Jet Fusion 580 3D-Farbdrucker, der funktionale Bauteile in Vollfarbe produzieren kann. Produktionszeiten und Kosten für die Herstellung hochwertiger Komponenten werden deutlich gekürzt, wie HP Inc. dem 3D-grenzenlos Magazin in einer Pressemitteilung erklärt. Der HP Jet Fusion 580 bietet kostengünstigen Vollfarb-3D-Druck und hochfunktionale Lösungen. Auch der Sporthersteller Oakley profitiert von den Vorteilen des HP Jet Fusion 580 3D-Druckers. Im Rahmen einer Marktanalyse von Context wurde dem Druckerhersteller HP Inc. erst kürzlich ein enormes Wachstum seiner 3D-Druckverkäufe im letzten Jahr attestiert.

Für was wird der 3D-Drucker bei KB Baumann eingesetzt?

3D-Farbdrucker HP Jet Fusion 580
Funktionale Bauteile werden mit dem neuen 3D-Farbdrucker HP Jet Fusion 580 in sehr kurzer Zeit gedruckt (Bild © HP Inc.).

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt KB Baumann Unternehmen aus der Medizin und dem Maschinenbau dabei, ihre individuellen Ideen professionell umzusetzen. Die Herstellung von Einzelteilen geschieht mit 3D-Druckverfahren wie dem Fused Deposition Modeling (FDM) oder dem Selective Laser Sintering (SLS). Doch damit waren bisher nur einfarbige Bauteile mit eingeschränkter Funktionalität möglich. Diese waren unzureichend haltbar, heißt es in der Mitteilung, mit Verweis auf Aussagen von KB Baumann.

KB Baumann entschied sich als erstes deutsches Unternehmen für den HP Jet Fusion 580 3D-Farbdrucker. Iterationen beim Design-Entwicklungsprozess lassen sich so schneller umsetzen und Maschinenteile sich für schnellere Produktionsprozesse anpassen. KB Baumann will außerdem in Vollfarbe drucken können, denn dadurch ergeben sich Vorteile wie die farbliche Markierung von Abriebstellen, das Einbringen von QR Codes für die Nachverfolgung oder direkte Anweisungen an den Monteur im Bauteil.

Funktionale Bauteile

Christian Baumann, CEO und Managing Director von KB Baumann, erklärt in der Mitteilung, dass das Unternehmen bereits 2010 das Potenzial der des 3D-Drucks erkannt hat. So ließen sich Produktionszeiten wesentlich kürzen und gleichzeitig hochwertige Produkte herstellen. Mit einem 3D-Farbdrucker lassen sich auch Verbesserungen in den funktionalen Bauteilen erzielen. Der 3D-Druck ermöglicht unter anderem die Herstellung der Bauteile in einem Stück.

Das Wissen vom Konstrukteur über Montagehilfen ließe sich so auf den Monteur übertragen, damit sich auch das Risiko einer Fehlmontage minimieren lässt. Der 3D-Druck von QR-Codes kann direkt auf der Maschine geschehen. Der Kunde scannt den QR Code ein, wodurch er schnell Ersatz bestellen kann. Die Produktion von Teilen hat sich bei KB Baumann durch den 3D-Druck auf wenige Tage reduziert. Bisher waren es vier bis sechs Wochen mit traditionellen Methoden.

KB Baumann setzt auf 3D-Drucker

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