Der 3D-Druck gewinnt bei Brillenherstellern immer weiter an Beliebtheit. Auch der US-amerikanische Sportbrillenhersteller Oakley setzt jetzt auf die Unterstützung der 3D-Drucker. In einem Video bennent Oakley die Vorteile die das Unternehmen jetzt mit der HP Multi Jet Fusion-Technologie hat, wie zum Beispiel Designfreiheit und schnellere Iterationsprozesse.

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Das US-amerikanische Unternehmen Oakley wurde 1975 gegründet und beliefert seitdem die Sportbranche mit leistungsstarken Sportartikeln, Brillen, Helmen und mehr. Zum ersten Mal verwendete Oakley 1992 den 3D-Druck im Rahmen des Design-Validierungsprozesses. 2018 entschied man sich, die Farbfunktionen der HP 580 Maschine für die Prototypen zu nutzen, die bei Oakley entstehen. Mit dem Erwerb des HP Multi Jet Fusion 3D-Druckers geht Oakley jetzt den nächsten Schritt und setzt auf ein umfangreicheres 3D-Druckmodell. Wir haben die ersten beiden Modelle der HP Multi Jet Fusion 3D-Druckerreihe hier vorgestellt.

Brille auf Papier liegend
Das 1975 gegründete Unternehmen Oakley, bekannt für Sportartikel und mehr, setzt neuerdings beim 3D-Druck von Brillen und Prototypen auf den HP Multi Jet Fusion 3D-Drucker (Bild © Screenshot YouTube Video „Oakley Uses ‘Must’-Have HP MJF Technology to Meet its Design Standards | 3D Printing | HP“).

Ein ausführliches Werbevideo für HP Inc. und Oakley zeigt uns, wie erfreut die Designer über den 3D-Drucker und die vielen dadurch erhaltenen Vorteile sind. Sie erzählen, wie sie innerhalb von 24 Stunden Prototypen drucken können. Die Zeiteinsparung sei enorm, heißt es in dem Video, da bisher bis zu 3 Tage vergehen konnten, bis ein Prototyp für eine Brille fertig war. Auch andere Brillenhersteller steigen bei der Brillenherstellung auf den 3D-Drucker um. ROLF Spectacles hat im Vorjahr seine erste Brillenkollektion aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Bereits 2015 hat SEIKO Eyewear mit dem XChanger eine Kollektion von 3D-gedruckten Sportbrillen präsentiert.

Für den 3D-Druck der Brillen verwendet Oakley Materialien wie CB PA 12 in verschiedenen Farben. Das Material ist leicht und langlebig. Es gelingt den Designern, mit dem 3D-Drucker schnell unterschiedlichste Designwünsche umzusetzen. Nick Garfias, Senior Designer bei Oakley, entwirft Brillen auf Papier und realisiert diese mit dem 3D-Drucker.

„Mit der bahnbrechenden 3D-Drucktechnologie von HP beschleunigen wir nicht nur die Entwicklung bis zur Produktionsreife, sondern überdenken auch die Art und Weise, in der unsere Produkte hergestellt werden, und setzen neue Maßstäbe für die sportliche Leistung“, kommentiert Garfias.

Die Designer schätzen es, unkompliziert verschiedene Farben in einem Modell zu einzusetzen. Oakley nutzt den 3D-Drucker auch für andere Objekte aus ihrem Sortiment wie Helme oder auch für Artikel für Veranstaltungen oder anderes. Mit dem großen Bauvolumen des 3D-Druckers sind verschiedenste Objekte unterschiedlicher Größe möglich.

Video:Wie Oaklay 3D-Drucker von HP einsetzt

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