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Florida bekommt ein 5.100 m² Werk mit Fokus auf Metall-3D-Druck

Die ehrgeizigen Ziele des Unternehmens Sintavia bedeuten für die Region in Florida auch circa 135 neue Arbeitsplätze für Fachkräfte in der generativen Fertigung. Für Sintavia selbst bedeutet es mehr Raum und Platz für ihre additive Fertigung von Metallteilen. Bisher hatte das Unternehmen großen Erfolg mit seinem Metall-3D-Druckverfahren, durch seinen Verifizierungsprozess, Pulverbett-Fusion (PBF) und aufwendige Nachbearbeitung- und Testverfahren. Sintavia hat Kunden aus dem Bereich Luft– und Raumfahrt, Verteidigung, Öl-und Erdgas-, Automobil-und Stromerzeugung.

Sintavia Werk in Florida
Florida: Sintavia plant ein Werk für Metall-3D-Druck von 5.100 m² Fläche (Bild © Sintavia)

Mitte 2018 soll das Werk fertig sein und mit den neuesten Additiv-Fertigungssystemen und -Technologien ausgestattet sein. Genau sind das 3D-Drucker, darunter ein automatisiertes Power-Handling-System, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, eine Inertgasfarm und verbesserte Nachbearbeitung-Tools im Wert von 20 Millionen Dollar.

Auch in Deutschland werden Werke mit Schwerpunkt auf den 3D-Druck errichtet. So plant ThyssenKrupp ein Werk für den 3D-Druck mit Kunststoff und Metall. Auch MAN setzt zunehmend auf die Möglichkeiten der industriellen Fertigung mit Metall und hat in Oberhausen ein 3D-Druck-Expertenzentrum eingerichtet.

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