
In den USA und Japan haben sich Startup-Unternehmen auf den 3D-Druck von ungeborenen Kindern, genauer gesagt von dem Fötus, spezialisiert. Der 3D-Druck erfolgt auf Basis von Ultraschallbildern. Die werdenden Eltern entscheiden welche Hautfarbe das Baby hat und in welcher Geburtslage es gezeigt werden soll.
Auf Wunsch gibt es zu dem Fötus auch gleich noch den dreidimensionalen Ausdruck von Gebärmutter, Plazenta, Muttermund und Geburtskanal hinzu. Der Preis für ein 3D-Modell des heranwachsendem Nachwuchses beläuft sich auf rund 500 Euro. Als Handy- und Schlüsselanhänger ist der gedruckte Fötus ebenfalls erhältlich. Zwar dürfte das nicht für jedes Paar interessant und bezahlbar sein, einen Markt für diese Geschäftsidee dürfte es aber ganz sicher geben.