News zum Thema

Dezentralisierung der Fertigung:

Nokia stellt mit der „Factory in a Box“ mobile Fertigungsstätte mit 3D-Drucker und weiteren Industrie 4.0 Hard- und Softwarelösungen vor

5. März 2020
Mann bei der Factory in a Box

Der finnische Technologiekonzern Nokia hat mit der „Factory in the Box“ eine neue mobile Fertigungsstätte vorgestellt. Die Factory in the Box ermöglicht es Industrie 4.0-Hard- und Softwarelösungen innerhalb weniger Stunden an unterschiedlichen Orten zu nutzen. Enthalten ist auch der Figure 4 3D-Drucker von 3D Systems.

Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker:

Brite entwickelt mit 3D-Druck Handyhülle „TypeCase“ mit integrierter Tastatur für Menschen mit Beeinträchtigungen

24. Februar 2020
Werbebild TypeCase

Ein britischer Designer und Universitätsabsolvent hat mit TypeCase eine Handyhülle entwickelt, mit der Menschen mit Beeinträchtigungen leichter kommunizieren können. Die Handyhülle hilft vor allem Menschen mit Sehbehinderung, aber auch Menschen mit amputierten Fingern oder Händen sollen von TypeCase profitieren können. Wir stellen das selbst entwickelte Produkt aus dem 3D-Drucker einmal genauer vor.

Veganes Essen aus dem 3D-Drucker:

Israelisches Start-up SavorEat und Burger-Kette Burgus Burger Bar entwickeln gemeinsam 3D-Drucker für vegane Burger

11. Februar 2020
Veganer Burger aus dem 3D-Drucker

Das Start-up SavorEat und die Burger-Kette Burgus Burger Bar, beides Unternehmen aus Israel, entwickeln gemeinsam einen 3D-Drucker für veganen Fleischersatz. Die Burger-Kette unterstützt dabei das Start-up SavorEat einen 3D-Drucker nur für veganen Fleischersatz zu entwickeln. Nach ersten erfolgreichen Tests will SavorEat weitere Kooperationspartner finden.

Gesünder und weniger schmerzhaft:

Dänisches Start-up Particle3D stellt neuartige Knochenimplantate mit dem 3D-Drucker her

8. Februar 2020
3D-Druck von Implantaten

Das in Dänemark beheimatete Start-up Particle3D hat ein Verfahren entwickelt, mit denen sie eigenen Angaben zufolge verbesserte Knochenimplantate mit dem 3D-Drucker herstellen können. Diese verwachsen mit dem Körper und sollen so langfristig den Patienten weniger belasten. Wenn die Behörden diese Implantate zulassen, ist es geplant, dass sie 2022 erstmals bei Patienten eingesetzt werden können.

Future Challenge der NFL:

3D-Druck-Start-up Protect3d gewinnt 1. Platz bei NFL „1st and Future Challenge“ mit seiner App für den 3D-Druck von maßgeschneiderten Sportgeräten

6. Februar 2020
Gewinner Protect3d bei der Übergabe

Das in den USA beheimatete Start-up Protect3d hat bei der 1st and Future Challenge der National Football League (NFL) den 1. Platz belegt und damit ein Preisgeld in Höhe 50.000 USD gewonnen. Damit möchte das aus Football-Spielern der Duke University hervorgegangene Unternehmen Angebot Angebot einer App für maßgeschneiderte, medizinische Sportgeräte aus dem 3D-Drucker weiterentwickeln.

Pilotproduktionsanlage geplant:

US-Start-up Memphis Meats erhält 161 Mio. USD, um sein zellbasiertes Fleisch aus dem 3D-Drucker Massenmarkt tauglich zu machen

24. Januar 2020
Fleischspieße Ente Memphis Meats

Der Hersteller von zellbasiertem Fleisch Memphis Meats hat in einer großen Finanzierungsrunde 161 Mio. USD einsammeln können. Damit möchte das Unternehmen mit Hilfe einer neuen Pilotproduktionsanlage seine Produkte für den Massenmarkt tauglich machen. Mit dem Verfahren von Memphis Meats müssen Tiere für die Fleischproduktion in Zukunft nicht mehr geschlachtet werden.

Mehr Nachhaltigkeit in der Ernährung:

NovaMeat stellt Version 2.0 seines fleischlosen Steaks aus dem 3D-Drucker vor

21. Januar 2020
Novameat Fleisch gedruckt

Das spanische Startup-Unternehmen NovaMeat arbeitet seit 2018 an einer Ersatzlösung für Fleisch und setzt dabei auf 3D-Drucker. Das im letzten Jahr erstmals vorgestellte, 3D-gedruckte fleischlose Steak wurde jetzt in einigen Punkten verbessert. Eine Version 2.0 wurde von NovaMeat jetzt vorgestellt und auch zahlreiche weitere Optimierungen wurden in Aussicht gestellt.

Modernes Konzept:

Französisches Start-up HEXA Surfboard setzt auf 3D-Drucker für umweltschonende und anpassbare Öko-Surfboards

18. Januar 2020
Frau mit Board

Mit ihrem französischen Start-up und Surfbrett-Hersteller HEXA Surfboard haben die Gründer ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die drei Surfer wollten ein anpassbares Surfbrett auf den Markt bringen, welches die wesentlichen Aspekte des Umweltschutzes beachtet. Die Lösung fand das Start-up in der 3D-Drucktechnologie und druckt jetzt hochwertige Surfbretter aus recyceltem Kunststoff.

Umweltschutz mit 3D-Druck:

Unternehmen Sintavia gründet Verband Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA), um positive Auswirkungen des 3D-Drucks auf die Umwelt bekannter zu machen

11. Januar 2020
Sintavia Werk in Florida

Die additive Fertigung hat in heute in fast allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung ihren Platz gefunden. Kein Wunder, da Firmen mit 3D-Druck viel Zeit und Kosten einsparen können und von der Flexibilität mit 3D-Druckern profitieren. Der positive Umweltaspekt wird jedoch noch viel zu selten hervorgehoben, findet das Unternehmen Sintavia, und dann den Verband Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA) gegründet. Dieser soll den positiven Einfluss der 3D-Drucktechnologie auf die Umwelt bekannter machen.

Just-in-Time-Fertigung:

3DPrinterOS und 3D-Druck-Startup MilleBot kooperieren zur Entwicklung mobiler Produktionsfabriken mit 3D-Drucktechnologie

Die beiden US-amerikanischen Unternehmen MilleBot und 3DPrinterOS haben eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung von Lösung beschlossen, mit dem Ziel mobile Produktionsfabriken in großem Maßstab herzustellen. Mit diesen Just-in-Time-Fertigungslösungen sollen Anwender von überall weltweit beliebig Produkte entwickeln und herstellen können. Bei ihren Lösungen setzen beide Unternehmen vor allem auf die 3D-Drucktechnologie.

Cleveres Recycling:

Sculptur fischt Plastikmüll aus den Meeren und recycelt es zu Möbeln aus dem 3D-Drucker

27. Dezember 2019
3D-gedruckter Stuhl

Jährlich gelangen 5-13 Millionen Tonnen Abfälle in unsere Meere. Der leidenschaftliche Abenteurer und Biologe Glenn Mattsing hat sich 2017 auf den Weg gemacht, um die ferne Insel Björnön im nördlichen Polarmeer zu erreichen. Statt einem eindrücklichen Naturerlebnis erwartete ihn bei der Ankunft ein Berg aus Plastikmüll. So beschloss er „Sculptur“ zu gründen. Und fischt mit seinem Unternehmen nun Plastikmüll aus den Meeren und produziert damit Designer-Möbel aus dem 3D-Drucker.

Reparieren statt wegwerfen:

Toy Rescue ist eine neue Plattform für den 3D-Druck von Spielzeugersatzteilen

14. Dezember 2019
Toy Rescue Übersicht

Das französische 3D-Druckunternehmen Dagoma hat mit Toy Rescue eine Plattform veröffentlicht, auf der Spielzeugmodelle zur Herstellung mit dem 3D-Drucker heruntergeladen werden können. Die leicht zu bedienende Website bietet eine große Auswahl an Modellen und kann von Usern um neue Modelle erweitert werden. Ziel der Plattform ist es, dass mehr Spielzeuge repariert werden anstatt sie zu entsorgen.

Gegen Umweltverschmutzung mit Plastikmüll:

Recycled Island Foundation sammelt mit „Litter Traps“ Plastikmüll aus dem Ozean und verarbeitet es zu 3D-Druckmaterial

8. Dezember 2019
Schwimmende Sitzbank aus 3D-Druckmaterial aus Plastik

Das niederländische Unternehmen Recycled Island Foundation befreit Ozeane vom Plastikmüll. Dafür kommen mit so genannten Litter Traps schwimmende Inseln zum Einsatz, die den Plastikmüll einsammeln. Die Recycled Island Foundation recycelt den Plastikmüll zu 3D-Druckmaterial und fertigt daraus brauchbare Gegenstände, wie Möbel. Und weitere Litter Traps.

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