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3D-Drucker-Hersteller Mimaki beteiligt sich am ADAPT-Konsortium des MIT

Das japanische Technolgieunternehmen Mimaki hat die Beteiligung am Konsortium ADAPT (Additive and Digital Advanced Production Technologies) des Massachusetts Institute of Technology bekannt gegeben. Das Konsortium wird von John Hart geleitet, der das Fertigungs- und Produktionslabor am MIT verantwortet. Ziel ist es, die additive Industrie zu unterstützen. Einer Pressemitteilung von Mimaki zufolge dient ADAPT der Forschung und Lehre des 3D-Drucks.

Die Vision einer digitalen Produktion

photorealistischer Mimaki 3DUJ 553
Die Mimaki Inkjet-Technologie wird ihren Teil zu den ADAPT Aktivitäten beitragen (Bild © Mimaki).

Wie Yasuhiro Haba, Executive General Manager of Sales Division bei Mimaki, in der Mitteilung erklärte, habe man die Möglichkeit gehabt, den UJF-7151 Plus UV-Flachbett-Tintenstrahldrucker und den 3D-Drucker 3DUJ-553 am MIT zu installieren. Gemeinsam verfolgen er und John Hart die Vision, die digitale Produktion zu verwirklichen.

Die Mimaki Inkjet-Technologie und die Massenproduktions-Lösung wird zu den ADAPT-Aktivitäten ihren Teil beitragen. Die gewonnen ADAPT-Synergieeffekte sollen in die zukünftige Produktentwicklung einfließen.

Auf der formnext 2018 in Frankfurt am Main fand von den ADAPT-Mitgliedern eine Kick-Off-Veranstaltung statt. Die Gründungsmitglieder sind die Unternehmen ArcelorMittal, Autodesk, BigRep GmbH, Dentsply-Sirona/Electro Optical Systems, Formlabs, General Motors, Mimaki Engineering, Proto Labs Inc., Robert Bosch GmbH und die Volkswagen AG.

Der Mimaki 3D-Drucker im Video

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