Der japanische Hersteller von Großformat-Tintenstrahldruckern und Schneidemaschinen Mimaki führt auch 3D-Drucker in seinem Sortiment und baut sein 3D-Druck-Portfolio stetig aus. Auf dieser Seite berichten wir über alle Neuheiten von Mimaki in Bezug auf die 3D-Drucktechnologie, die neuesten 3D-Drucker und Mimaki 3D-Druckzubehör.
Mimaki gehört zu den bekanntesten japanischen Herstellern von 3D-Druckern. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1975 als Mimaki Engineering, Ltd. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Showrooms in Japan eröffnet, 1999 folgte die erste Niederlassung in den USA. Im Jahr 2004 eröffnete man mit Mimaki Europe B.V. die erste europäische Niederlassung in den Niederlanden, 2008 kam eine Niederlassung in München hinzu, die für Service-Dienstleistungen zuständig ist. Mittlerweile ist das Unternehmen in weltweit 150 Ländern vertreten.
Zum Unternehmensportfolio gehören unter anderem Tintenstrahldrucker für die Fertigung von großformatigen Plakaten, Schildern und weiterer Werbemittel, Thermosublimations- und anderer Drucker zum Bedrucken von Textilien (die eine Geschwindigkeit von bis zu 150 m2/h erreichen können), UV (LED) Flachbrettdrucker und Flachbrettschneideplotter für industrielle Anwendungen sowie 3D-Drucker in unterschiedlichen Größen.
3D-Drucker
Mimaki brachte den weltweit ersten vollfarbigen und UV-härtbaren LED 3DUJ-553 3D-Drucker auf den Markt. Dieser ermöglicht den 3D-Druck von mehr als 10 Millionen Farben, besitzt ein maximales Bauvolumen von 500 x 500 x 300 mm und stellt einen völlig neuen Ansatz in der additiven Fertigung dar. Eine zeitaufwändige Nachbearbeitung entfällt hier. Auch auf der formnext 2018 konnte dieser 3D-Drucker bestaunt werden. Über dieses Modell haben wir bereits in einem unserer Beiträge berichtet. Kleinere 3D-gedruckte Objekte lassen sich auch mit dem Desktop-3D-Drucker 3DFF-222 realisieren. Er verfügt über ein maximales Bauvolumen von 210 x 200 x 195 mm, nutzt die FFF-Technologie und arbeitet mit PLA-Filament.
Zubehör
Mimaki produziert im Übrigen nicht nur Drucker für die verschiedensten Anwendungen, sondern auch Filamente und Tinten. Des Weiteren entwickelt das Unternehmen für seine Drucker spezifische Software.
Mit weiteren Unternehmen ist Mimaki am ADAPT-Konsortium beteiligt, dass am Massachusetts Institute of Technology (MIT) angesiedelt ist. Hier möchte man die digitale Produktion weiter voranbringen. Sicher werden wir auch in Zukunft viel von Mimaki respektive deren neuen 3D-Drucker-Modellen hören und darüber in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter, aber auch direkt hier in dieser Rubrik, berichten.
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