News zum Thema

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Erfahrungen aus der Coronaviurs-Pandemie:

General Motors stockt seine Fertigungslinie um weitere 17 neue FDM-3D-Drucker von Stratasys auf

5. August 2020
Stratasys 3D-Drucker und Mitarbeiter von GM

General Motors (GM) ergänzt seine bestehende 3D-Druckerflotte um 17 weitere FDM-3D-Drucker von Stratasys. Ein Vertrag für die Herstellung von 30.000 Beatmungsgeräte stellte das Unternehmen vor eine neue Herausforderung, die es mit dem 3D-Druck schneller und vor allem günstiger bewältigen konnte. Die additive Fertigung erweist sich in dieser „neuen Normalität“ als große Hilfe.

3D-Druck bei General Motors:

Prototyp der 2020 Chevrolet Stingray Corvette zu 75% mit Teilen aus 3D-Drucker hergestellt

2. Juli 2020
Zwei Chevrolet Corvette Stingray 2020

Der Prototyp der 2020 Chevrolet Stingray Corvette wurde zu 75% mit Teilen aus dem 3D-Drucker ausgestattet. General Motors machte sich so viele der bekannten Vorteile der additiven Fertigung für die Automobilindustrie zum Nutzen, um für den Wagen leichte und langlebige Teile zu entwickeln. Wir stellen das Projekt einmal genauer vor.

Luftlos und pannensicher:

Michelin und General Motors zeigen Prototyp von 3D-gedrucktem Reifen „Uptis“

9. Juni 2019
Uptis Reifen

Nichts ist ärgerlicher für einen Autofahrer als ein platter Reifen. Aber auch die Gefahr von Unfällen ist groß. Damit die Autofahrt zukünftig sicherer wird, haben General Motors und Michelin mit Uptis einen Reifen entwickelt, der ohne Luft auskommt und damit quasi unkaputtbar ist. Der Reifen wird mit einem 3D-Drucker hergestellt. Auch einen Termin zur Markteinführung gibt es schon.

3D-Druck in der industriellen Montage:

General Motors spart mit 3D-Drucker in ersten drei Jahren bereits 300.000 US-Dollar

25. Juni 2018
Zane Meike mit einem Werkzeug, das gedruckt wird

Die Einführung von 3D-Druckern in die Produktion hat bereits bei vielen produzierenden und entwickelnden Unternehmen zu erheblichen Kosteneinsparungen geführt. Auch General Motors liefert jetzt Zahlen für seine Einsparungen mit dem 3D-Druck im Lansing Delta Township Montagewerk ab.

Weniger Gewicht, schneller produzieren:

General Motors und Autodesk arbeiten künftig an leichteren und kostengünstigeren Autoteilen für Autos mit alternativen Kraftstoffen

8. Mai 2018

Der US-amerikanische Autokonzern General Motors (GM) hat eine Zusammenarbeit mit Autodesk angekündigt, um leichtere und kostengünstigere Fahrzeugteile für Autos mit alternativen Kraftstoffen additiv herzustellen. Geht es nach der Geschäftsführung, möchte das Unternehmen bis 2021 viel Geld mit Elektroautos verdienen. Die Fokussierung auf die 3D-Drucktechnologie ist richtig, doch es gibt noch einiges zu tun.