News zum Thema

Mehr Sicherheit vor COVID-19-Infektion:

Raumfahrtunternehmen Skyrora stellt im Kampf gegen das neuartige Coronavirus seine Produktion auf Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker um

30. März 2020
Visiere in Entstehung

Das Unternehmen Skyrora ist normalerweise mit dem 3D-Druck von Raumfahrtkomponenten beschäftigt. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie will das schottische Industrieunternehmen sein Land beim Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Skyrora hat deshalb Visiere für Schutzhelme entwickelt und stellt diese in großer Stückzahl mit seinen 3D-Druckern her.

Medizinisches Personal besser schützen:

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

fertiges Gesichtsschutzschild

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Bereit für Anfragen aus der Medizintechnik:

Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

29. März 2020
3D-Drucker bei Mercedes Benz

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.

Nur wenige zertifizierte Lösungen:

US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

Maske mit Filter aus dem 3D-Drucker

In den letzten Tagen haben wir über einige erfolgreiche, teils besonders kreative Ideen berichtet, wie mit 3D-Druck in der aktuellen Coronavirus-Pandemie medizinischen Personal und Einrichtungen geholfen werden kann. Und gerade Kreativität ist bei medizinischen Themen halt so eine Sache. Die amerikanische Food and Drug Administration sieht deshalb den breiten Einsatz der 3D-Drucker für die Hilfe in der Coronavirus-Pandemie skeptisch. Ob das das richtige Signal ist?

Gesichtschutz, Teststäbchen uvm.:

3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Auto- und Flugzeugteile aus Kohlenstoff.

Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.

Kompakte Einsteigergeräte:

ALDI Nord und ALDI Süd bieten ab Ende März wieder einen 3D-Drucker an

Vorderansicht 3D-Drucker Bresser

Ab dem 30. März 2020 ist für kurze Zeit bei ALDI Nord und ALDI Süd wieder ein Desktop-3D-Drucker erhältlich. Das kompakte Gerät vom Hersteller Bresser eignet sich für erste Schritte mit 3D-Druck und verfügt neben einem geschlossenen Bauraum auch über einen EPA-Hochleistungs-Partikelfilter und eignet sich deshalb für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer. Wir stellen den ab Ende März im Online-Shop verfügbaren ALDI 3D-Drucker einmal genauer vor.

Gemeinsam stark:

HP Inc. und Partner unterstützen mit 3D-Druck den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

26. März 2020
Masken im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie

Weltweit wird derzeit gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und seine bisher noch unvorhersehbaren Folgen gekämpft. Auch HP Inc. unterstützt mit 3D-gedruckten Komponenten und -Lösungen den Kampf gegen das Coronavirus und eine Verlangsamung der Zunahmen an COVID-19-Erkrankten. Wir stellen einen Teil der Pläne von HP Inc. genauer vor.

Coronavirus-Pandemie:

CRP Technology möchte Krankenhäusern und biomedizinischen Unternehmen mit 3D-Druckern und 3D-Druck-Know-How helfen

Einrichtung CRP Technology in Modena

Neben vielen anderen 3D-Druck-Unternehmen hat auch CRP Technology angekündigt, seine 3D-Drucker, Materialien und sein Know-How im Bereich der additiven Fertigung und Herstellung von Kleinserien mit 3D-Druck, im Kampf gegen den neuartigen Coronavirus zur Verfügung zu stellen. Die Forscher des italienischen Unternehmens wollen vor allem Krankenhäuser und biomedizinische Einrichtungen bei der Umsetzung von Ideen gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung schützen.

Schnelle Hilfe dank 3D-Druck:

Ultimaker stellt Krankenhäusern während der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kapazitäten zur Verfügung

22. März 2020
3D-Drucker von Ultimaker und Mitarbeiter

Auch der niederländische Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker hat sich jetzt dem Kampf gegen die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 angeschlossen. Krankenhäuser sollen dafür auf die 3D-Druck-Kapazitäten des Unternehmens zugreifen können. Sollten also Ersatzteile fehlen oder gänzlich neue Ideen entstehen, bietet Ultimaker seine Hilfe beim Design und der Herstellung dieser Teile.

"An fehlender Ausrüstung nicht mangeln":

BCN3D bietet seine 3D-Drucker im Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus an

19. März 2020
Epsilon von BCN3D

Der SARS-CoV-2-Virus hält die Welt in Atem. Um jeder Idee gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine Chance geben zu können, bietet der in Barcelona beheimatete 3D-Drucker-Hersteller BCN3D jetzt allen vielversprechenden Projekten seine 3D-Drucker zur Unterstützung an. Jeder guten Idee „sollte es nicht an fehlender Ausrüstung mangeln“, verspricht BCN3D.

Neuer Termin im Mai 2021:

Rapid.Tech 3D 2020 wird wegen Coronavirus-Pandemie verschoben

18. März 2020
Impressionen von der Messe, Frau scannt einen Mann mit 3D-Scanner

Die diesjährige Rapid.Tech 3D der Messe Erfurt, neuer Name der bekannten Rapid.Tech+Fab.Con 3D, wird aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Aufgrund der globalen und in seiner weiteren Entwicklung bisher noch nicht kalkulierbaren Coronavirus-Krise, haben sich die Verantwortlichen für eine Terminverschiebung auf den 4. bis 6. Mai 2021 im nächsten Jahr entschieden.

Mehr Möglichkeiten im Unterricht:

Schüler der 3. und 4. Klasse der NMS Berndorf in Niederösterreich gewinnen 3D-Drucker beim Experimentaltag der Wirtschaftskammer

17. März 2020
Verantwortliche des Experimentaltags

Kürzlich fand in Niederösterreich der Experimentaltag für Schulen der Chemischen und Metalltechnischen Industrie der Wirtschaftskammer NÖ statt. Kinder der 3. und 4. Klasse des NMS Berndorf in Niederösterreich gewannen in dem Wettbewerb einen 3D-Drucker für die Schule. Das eröffnet der Schule neue Möglichkeiten, den Unterricht zu gestalten und den Schülern verschiedene Berufsfelder noch gezielter näherzubringen.

National Manufacturing Institute Scotland (NMIS):

University of Strathclyde baut Innovationszentrum für die Fertigung der Zukunft in Schottland

15. März 2020
NMIS-Gebäude Entwurf

Mit der National Manufacturing Institute Scotland (NMIS)-Anlage soll auf dem Netherton Campus der University of Strathclyde ein Innovationszentreum errichtet werden, das der Fertigung in Schottland neue Möglichkeiten bieten soll. Mit einem Schwerpunkt auf Leichtbau und der Verbesserung traditionelle Umformtechnologien soll die Fertigungsindustrie für Investoren attraktiver werden.

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