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Zusätzliche Produktionsfabriken

Die Hersteller benötigen von Seurat 25 Tonnen 3D-gedruckter Metallteile, was die derzeitige Produktionskapazität der Produktionsanlage von Seurat übersteiget, heißt es in der Unternehmensmeldung. Zu den Anwendungen gehören Werkzeuge, Transport, Energie und andere. Derzeit ist die Qualifizierung für die Programme im Gange und die Massenproduktion wird für das nächste Jahr angestrebt.
Seurat wird dazu in zusätzliche Produktionsfabriken in vollem Umfang investieren. Die erste Produktionsfabrik soll knapp 9.300 Quadratmeter groß werden und mehr als 500 Tonnen Metallteile jährlich herstellen können. Seurat wird die Anlage, die in Boston sein soll, zu 100 % mit grüner Energie betreiben. Die Area-Printing-Technologie von Seurat ist vollelektrisch und wird das Unternehmen laut Seurat als führendes Unternehmen für grüne Übergänge in der Fertigung positionieren.
Stimmen zur Arbeit von Seurat
James DeMuth, Mitbegründer und CEO von Seurat, sagte:
„Die Fertigung muss näher am Kunden sein. Die Herstellung von Produkten in einer weit entfernten Fabrik war eindeutig nicht der beste wirtschaftliche und ökologische Ansatz. Unser neuartiges Area-Printing-Verfahren kann so skaliert werden, dass es die traditionelle Fertigung in jeder Hinsicht übertrifft – Kosten, Qualität und Volumen – und gleichzeitig unsere Abhängigkeit von schmutzigen fossilen Brennstoffen verringert. Großserienaufträge dieser Größenordnung sind historisch für die 3D-Metalldruckindustrie und ein enormer Fortschritt für die Dekarbonisierung der Fertigung.“
Gero Corman, Leiter der digitalen Innovation für die Konzernproduktion bei der Volkswagen AG, sagte:
„Das Werkseinsatzmodell von Seurat ermöglicht eine Auftragsfertigung näher am Kunden, was für die Automobilindustrie äußerst attraktiv ist. Das 3D-Druckverfahren von Seurat hat das Potenzial, Teile in großen Stückzahlen zu gleichen Kosten wie in Übersee herzustellen, was die Lieferketten enorm entlasten wird.“
Area Printing erklärt (Video)
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