Layer

Als Layer wird beim 3D-Druck jede einzelne Schicht bezeichnet, mit der ein 3D-Drucker das Objekt Schicht für Schicht aufbaut. Eine Vielzahl von Layers ergibt ein vollständig schichtweise aufgebautes 3D-Objekt.

Häufig im Zusammenhang mit Layer werden die Begriffe Layergröße, Layerhöhe und Schichthöhe verwendet. Gemeint ist damit die Höhe einer einzelnen Schicht, mit der der 3D-Drucker das Objekt aufbaut. Die Schichthöhe ist abhängig vom eingesetzten 3D-Drucker und gehört zu den elementaren Produkteigenschaften für 3D-Drucker.

Die durchschnittliche Schichthöhe handelsüblicher 3D-Drucker liegt zwischen 0,1 mm bis 0,4 mm. Je geringer die Schichthöhe eingestellt ist, desto feiner und glatter werden die Oberflächen. Auf dem Markt sind heute aber auch schon zahlreiche 3D-Drucker für weit unter 1000 Euro erhältlich, die es auf eine Schichthöhe von unter 50 Micron schaffen (0,05 mm), wie zum Beispiel der Ultimaker UM2 für rund 500 Euro, dessen Schichthöhe sich auf 20 Micron beläuft (0,02 mm). Für 3D-Drucker-Einsteiger kann die allgemeine Faustregel genannt werden: Ab einer Schichthöhe von 0,1 mm sind die einzelnen Schichten mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar.

Die Schichthöhe ist aber nicht nur abhängig von den technischen Möglichkeiten der 3D-Drucker. Auch die Software, mit der ein Objekt gesliced wird, hat einen Einfluss auf die spätere Layergröße. Moderne 3D-Softwarelösungen stellen aber heutzutage kaum noch Beschränkungen für die Layerhöhe des 3D-Ausdrucks dar.


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