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Das schwedische 3D-Druck-Unternehmen Freemelt hat Viktor Valk zum Regionalpräsidenten für den EMEA-Markt ernannt. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Sandvik-Gruppe soll Valk Freemelts Wachstum im 3D-Drucksektor vorantreiben. Diese Ernennung markiert einen weiteren Schritt in Freemelts Bestreben, seine Präsenz in der EMEA-Region zu stärken.
DCUBED, ein deutsches NewSpace-Unternehmen, und die Hochschule München haben Fördermittel für ein Projekt erhalten, das 3D-Druck im offenen Weltraum erforscht. Das Projekt, finanziert vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, zielt darauf ab, die Möglichkeiten des 3D-Drucks im Weltraum zu demonstrieren und zur Marktreife zu entwickeln.
Mighty Buildings, Lawrence Berkeley National Laboratory und Habitat for Humanity erhalten 5 Millionen Dollar von der kalifornischen Energiekommission, um drei fortschrittliche, kohlenstoffarme Stadthäuser in der San Francisco Bay Area zu bauen. Diese Initiative nutzt 3D-Drucktechnologie und innovative Designs, um nachhaltigen und kostengünstigen Wohnraum zu schaffen. Ziel ist es, die Bauindustrie langfristig durch schnellere, effizientere und umweltfreundlichere Konstruktionsmethoden zu transformieren.
Inventia Life Science hat den Inventia Third Dimension Grant ins Leben gerufen, um die 3D-Zellkulturforschung zu fördern. Das RASTRUM-Gerät ermöglicht es Forschern, detailliertere und realitätsnahe Untersuchungen durchzuführen, die mit herkömmlichen 2D-Zellkulturen oder Tiermodellen nicht möglich sind. Dieses Programm steht Forschungslaboren in Europa offen, die sich für den Einsatz von 3D-Modellen in der biomedizinischen Forschung interessieren.
Immensa, ein Unternehmen aus der MENA-Region, spezialisiert auf additive Fertigung, hat 20 Millionen Dollar in einer Serie B-Finanzierungsrunde aufgebracht. Dieser Erfolg unterstreicht das Potenzial des 3D-Drucks im Energiesektor, insbesondere in der Ersatzteilfertigung. Durch lokale Produktion will Immensa den CO2-Ausstoß verringern und die Effizienz in der Energiebranche steigern.
Divergent Technologies Inc. hat erfolgreich eine erweiterte Serie D-Finanzierungsrunde abgeschlossen, wobei 230 Millionen Dollar an Kapital aufgebracht wurden. Diese Mittel werden verwendet, um die Position des Unternehmens im Bereich der additiven Fertigung zu stärken und in neue Technologien zu investieren. Die Erhöhung der Finanzierung hebt das wachsende Vertrauen der Investoren in das Potenzial von 3D-Druck-Technologien hervor.
Freemelt vertieft seine Partnerschaft mit der Texas A&M Engineering Experiment Station, um die Industrialisierung des Metalldrucks in den USA zu beschleunigen. Beide Einrichtungen setzen auf die Electron Beam Powder Bed Fusion-Technologie und blicken optimistisch in die Zukunft.
IperionX erhält eine Absichtserklärung über eine potenzielle Ausrüstungsfinanzierung von 11,5 Mio. US-Dollar von der EXIM Bank. Die Finanzierung soll eine Titanium-Produktionsstätte in Virginia unterstützen. CEO Anastasios Arima betont die Bedeutung einer US-internen Titanium-Versorgungskette.
Nikon gibt seine Beteiligung an Ai Build, einem Unternehmen für 3D-Druck-Software, bekannt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, das Portfolio im Bereich der additiven Fertigung zu erweitern und den digitalen Fertigungsbereich zu stärken.
voxeljet und GE Research erhalten 14,9 Millionen Dollar vom US-amerikanischen Energieministerium (DoE) zur Entwicklung des VX9000-Systems. Diese neue Fertigungstechnologie zielt darauf ab, Produktionszeit und -kosten in der Wind- und Wasserkraftbranche zu reduzieren. Das gemeinsame Projekt wird die USA in ihrem Übergang zu sauberer Energie unterstützen.
Immensa, ein Unternehmen im Bereich additive Fertigung, investiert einen Betrag von 6 Millionen US-Dollar in seine KI-Software DIS-RT. Das Ziel ist die Optimierung von Energieversorgungsketten und die Stärkung von 3D-Druck-Methoden im Energiemarkt der MENA-Region.
Der Plymouth Science Park in Großbritannien hat eine Förderung für eine neue digitale Ingenieur- und 3D-Druck-Testeinrichtung erhalten. Das DREAM-Projekt konzentriert sich auf diverse Aspekte des 3D-Drucks und unterstützt innovative Produktionsmethoden.
Das japanische Metall-3D-Druck-Start-up SUN METALON erhält nach der Einführung seiner Metall-AM-Technologie bei TOYOTA zusätzliche Finanzmittel. Mit Unterstützung neuer und bestehender Investoren und führender Experten aus der 3D-Druck-Branche blickt das Unternehmen einer vielversprechenden Zukunft entgegen.
Triastek hat eine Finanzierungsrunde von 20,4 Millionen USD abgeschlossen, um die Kommerzialisierung seiner 3D-Druck-Pharmatechnologien voranzutreiben. Mit innovativen Verfahren wie dem MED 3D-Druck-Verfahren ermöglicht das Unternehmen programmgesteuerte Medikamentenfreisetzung. Die Finanzierung wird dazu beitragen, digitale Produktentwicklung und intelligente Fertigung in der Pharma-Branche voranzutreiben.
Mighty Buildings, ein Unternehmen im Bereich des 3D-Druck-Bauwesens, hat erfolgreich 52 Mio. Dollar Finanzierung erhalten. Die Mittel werden für den Ausbau des US-Marktes und für neue Produktionsstätten im Nahen Osten genutzt. Das Unternehmen betont seine Fokussierung auf Nachhaltigkeit und klimaresistente Bauweisen.
Das von der ESA unterstützte In-orbit Manufacturing Accelerator-Programm hat zwei 3D-Druck-Unternehmen, Photocentric und DCUBED, in den Fokus genommen, um die Herstellung im Orbit voranzutreiben. Beide Unternehmen arbeiten an spannenden Projekten, die die Zukunft der Raumfahrttechnik beeinflussen könnten.
FKM Additive Manufacturing, ein deutsches 3D-Druck-Unternehmen, hat in die Dichteermittlungstechnologie von Dimensionics investiert. Diese Technologie wird Automatisierung und Präzision in den 3D-Druckprozess bringen und die Qualitätssicherung optimieren.
Das iLAuNCH Trailblazer Projekt in Australien fokussiert sich auf den Einsatz von 3D-Druck in der Raumfahrtindustrie. Mit Unterstützung von Universitäten und Industriepartnern wird eine Produktionsstätte für langlebigere Satelliten und hypersonische Raumfahrzeugstrukturen errichtet. Besonders das Elektronenstrahlschmelzen soll zum Einsatz kommen.
AMEXCI, ein Akteur im nordischen 3D-Druck-Ökosystem, hat Pläne vorgestellt, seine Position in Europa weiter zu festigen. Mit der Unterstützung prominenter Stakeholder und der Errichtung einer neuen Anlage in Örebro, Schweden, rückt das Unternehmen weiter ins Zentrum der additiven Fertigung in Europa. Auch eine Forschungskooperation mit der Universität Örebro wurde hergestellt.
Materialise, bekannt für seine Expertise im 3D-Druck medizinischer Lösungen, hat eine neue Produktionsstätte in Michigan (USA) eröffnet. Dort spezialisiert sich das Unternehmen auf den 3D-Druck individueller Titan CMF-Implantate. Dieser Schritt wird die Lieferung und Produktion für den US-Markt erheblich beschleunigen.
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