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ArcelorMittal, der weltweit führende Stahlhersteller, steigt als Anbieter von Stahlpulvern in den Markt der Additiven Fertigung ein. Mit dem Aufbau eines Inertgas-Atomisierers in Spanien zielt das Unternehmen darauf ab, hochwertige Stahlpulver für verschiedene AM-Technologien bereitzustellen. Diese Entwicklung verspricht, den Einsatzbereich des 3D-Drucks in Industrien wie der Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Medizintechnik zu erweitern.
Divergent Technologies Inc. hat erfolgreich eine erweiterte Serie D-Finanzierungsrunde abgeschlossen, wobei 230 Millionen Dollar an Kapital aufgebracht wurden. Diese Mittel werden verwendet, um die Position des Unternehmens im Bereich der additiven Fertigung zu stärken und in neue Technologien zu investieren. Die Erhöhung der Finanzierung hebt das wachsende Vertrauen der Investoren in das Potenzial von 3D-Druck-Technologien hervor.
Sigma Additive Solutions, bekannt für seine 3D-Druck-Software, hat seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2023 veröffentlicht. Neben einem Rückgang der Umsätze steht das Unternehmen vor bedeutenden Geschäftstransaktionen, einschließlich der Übernahme von NextTrip Holdings und dem Verkauf seiner 3D-Druck-Technologie an Divergent Technologies.
Impac Additive 3D hat sich mit AMFG zusammengeschlossen, um das Direktkundenmodell im 3D-Druck zu verbessern. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Bestellprozess für Kunden zu vereinfachen und gleichzeitig die Produktionseffizienz zu steigern. Diese Entwicklung verspricht eine verbesserte Kundenerfahrung und Innovation im Bereich der additiven Fertigung.
Die neueste 3D-Druckanlage in Kitchener, die größte ihrer Art in Kanada, stellt einen bedeutenden Fortschritt in der additiven Fertigung dar. Mit modernster Technologie und einer 15.000 Quadratfuß großen Anlage bietet sie neue Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung. Die Anlage, die auf dem Campus der University of Waterloo entstand, wird die lokale Fertigung und die Ausbildung in 3D-Drucktechnologien revolutionieren.
Desktop Metal hat kürzlich seine finanziellen Ergebnisse für das dritte Quartal des Jahres 2023 veröffentlicht. Obwohl das Unternehmen einen Umsatzrückgang verzeichnete, wurden bedeutende Kosteneinsparungen und eine Steigerung der wiederkehrenden Einnahmen erreicht. Der Ausblick auf das vierte Quartal und das Gesamtjahr zeigt ein Streben nach betrieblicher Ausgeglichenheit.
Im Rahmen der Formnext Konferenz gaben 6K Additive und Metal Powder Works eine strategische Partnerschaft bekannt, um den Markt mit hochqualitativen Kupferpulvern zu versorgen. Die Kollaboration nutzt fortschrittliche, nachhaltige Produktionstechnologien und zielt darauf ab, die Lieferkette für Additive Manufacturing (AM) zu vereinfachen. Ein vollständig ausgeführtes Memorandum of Understanding (MOU) besiegelt die Absicht, diese Materialien wirtschaftlich und nachhaltig zu produzieren.
Axtra3D hat eine Partnerschaft mit 3D Systems und Oqton angekündigt, die dentalen Kunden ermöglichen soll, hochwertige Materialien und Software mit der fortschrittlichen 3D-Drucktechnologie zu nutzen. Die Zusammenarbeit, vorgestellt auf der Formnext, verspricht verbesserte Oberflächenqualität und höhere Durchsatzraten. Das gemeinsame Angebot könnte einen spürbaren Einfluss auf die Qualität und Effizienz in Dentallaboren haben.
Die deutsche Firma BigRep GmbH hat kürzlich die österreichische HAGE3D GmbH erworben und stärkt damit ihre Position im Markt für offene extrusionsbasierte additive Fertigungssysteme. Die Übernahme bringt eine Erweiterung des Hardware-Angebots und eine Vergrößerung des globalen Betriebsnetzwerks mit sich. Mit HAGE3Ds Hochtemperatur-3D-Drucklösungen werden neue Anwendungsmöglichkeiten für BigRep erschlossen.
Toyota hat sich als erster Kunde für den neuartigen Stratasys F3300 3D-Drucker entschieden. Der japanische Automobilhersteller plant, die additive Fertigungsmaschine für die Produktion von Teilen und Vorrichtungen sowie für Prototyping-Anwendungen einzusetzen. Dies soll zur schnelleren Markteinführung neuer Produkte beitragen.
Die Zusammenarbeit von Red Wolf Technology und Bambu Lab kündigt eine Ära an, in der Verbraucher 3D-gedruckte Produkte im Einzelhandel erleben können. Mit ihrer Präsenz auf der Formnext 2023 in Frankfurt zeigen die Partnerunternehmen innovative Anwendungen im Bereich der additiven Fertigung auf. Die vorgestellten Lösungen reichen von präzisen 3D-Druckern bis hin zu innovativen Softwareanwendungen.
Nexa3D, bekannt für seine ultraschnellen 3D-Drucker, plant die Übernahme von Essentium, einem Hersteller von High-Speed Extrusion 3D-Druckern. Dieser Schritt soll das Produktportfolio erweitern und neue Märkte erschließen. Die Fusion der beiden Technologien könnte das Angebot an industriellen 3D-Drucklösungen erheblich erweitern.
Airtech, ein Unternehmen im Bereich fortschrittlicher Werkstoffe, hat die Flexbot-Technologie von CEAD in sein Portfolio aufgenommen. Dieses robotergestützte 3D-Drucksystem wird nun im Additive Manufacturing Center of Excellence in Springfield, Tennessee, eingesetzt, um neue Harze zu entwickeln und Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern. Die Integration trägt zur globalen Positionierung von Airtech bei und stärkt die Fähigkeit, Kunden weltweit zu unterstützen.
Sintratec erweitert seine Präsenz in Südeuropa durch eine Partnerschaft mit Thes3D. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Thes3D, Sintratec’s innovative SLS-3D-Drucklösungen in Griechenland zu vertreiben. Die Technologie wird auf der Formnext Messe in Frankfurt präsentiert.
Tritone Technologies kooperiert mit ACS Hybrid, um ihre 3D-Druck-Präsenz im amerikanischen Nordwesten auszubauen. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, den Kunden umfassendere Lösungen in der additiven Fertigung von Metall- und Keramikkomponenten zu bieten.
Materialise ernennt Brigitte de Vet-Veithen zur neuen CEO, die Fried Vancraen nach 33 Jahren an der Spitze ablöst. Das Unternehmen betont den Evolutionsschritt in der Führung und sieht einer vielversprechenden Zukunft im 3D-Druck entgegen.
Schaeffler hat das belgische 3D-Druck-Startup Aerosint übernommen, um seine Technologie im Mehrmaterial-3D-Druck weiter auszubauen. Die patentierte SPD-Technologie von Aerosint wird die additiven Fertigungskapazitäten von Schaeffler erweitern. Die Technologie wird ab 2024 kommerziell verfügbar sein.
Wabtec und Nikon SLM Solutions haben in Frankreich ein 3D-Druck-Zentrum für Eisenbahnersatzteile ins Leben gerufen. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Herausforderungen der Ersatzteilbeschaffung in der Bahnindustrie effektiver zu bewältigen. Das Zentrum in Tours bietet Lösungen, um Teile schneller herzustellen und so Verzögerungen im Eisenbahnverkehr zu minimieren.
Freemelt vertieft seine Partnerschaft mit der Texas A&M Engineering Experiment Station, um die Industrialisierung des Metalldrucks in den USA zu beschleunigen. Beide Einrichtungen setzen auf die Electron Beam Powder Bed Fusion-Technologie und blicken optimistisch in die Zukunft.
Die ABS Gruppe arbeitet zusammen mit verschiedenen Partnern an einem Projekt zur Herstellung eines 3D-gedruckten Schiffsschraubers. Dabei stehen Qualität, Zeitoptimierung und die Einhaltung von Klassifizierungsstandards im Vordergrund. Singapur zeigt sich als wichtiger Knotenpunkt für innovative Entwicklungen im maritimen Sektor.
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