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Forward AM, die BASF 3D Printing Solutions GmbH, meldet für das erste Halbjahr 2023 ein beträchtliches Umsatzwachstum. Neben beeindruckenden Zahlen betont das Unternehmen die Wichtigkeit von Zusammenarbeit, Qualität und Nachhaltigkeit in der additiven Fertigung.
Das von der ESA unterstützte In-orbit Manufacturing Accelerator-Programm hat zwei 3D-Druck-Unternehmen, Photocentric und DCUBED, in den Fokus genommen, um die Herstellung im Orbit voranzutreiben. Beide Unternehmen arbeiten an spannenden Projekten, die die Zukunft der Raumfahrttechnik beeinflussen könnten.
MagCAD, ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Fahrradkomponenten spezialisiert hat, geht eine Partnerschaft mit dem Londoner 3D-Druck-Unternehmen 3DPRINTUK ein. Diese Zusammenarbeit wird den on-demand 3D-Druck von spezialisierten Fahrradteilen ermöglichen. MagCAD betont dabei die Vorteile des 3D-Drucks gegenüber traditionellen Fertigungsverfahren.
Desktop Metal plant eine Sondersitzung zur Abstimmung über einen vorgeschlagenen Zusammenschluss mit Stratasys. Die Fusion soll beiden Unternehmen Vorteile in der additiven Fertigungstechnologie und im 3D-Druck bieten. Das Ziel ist die umfassende Abdeckung des gesamten Herstellungszyklus.
FKM Additive Manufacturing, ein deutsches 3D-Druck-Unternehmen, hat in die Dichteermittlungstechnologie von Dimensionics investiert. Diese Technologie wird Automatisierung und Präzision in den 3D-Druckprozess bringen und die Qualitätssicherung optimieren.
Bartlett Maritime Corporation (BMC) arbeitet nun mit Additive Engineering Solutions (AES) zusammen, um den 3D-Druck in der U-Boot-Produktion zu erweitern. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Herstellung und der Einsatz von 3D-gedruckten Teilen und Werkzeugen, um die Kapazität und Effizienz des U-Boot-Bauens in den USA zu verbessern.
Das iLAuNCH Trailblazer Projekt in Australien fokussiert sich auf den Einsatz von 3D-Druck in der Raumfahrtindustrie. Mit Unterstützung von Universitäten und Industriepartnern wird eine Produktionsstätte für langlebigere Satelliten und hypersonische Raumfahrzeugstrukturen errichtet. Besonders das Elektronenstrahlschmelzen soll zum Einsatz kommen.
ORNL und der Messtechnik-Hersteller ZEISS gehen eine Lizenzpartnerschaft ein, um die Qualitätsprüfung von 3D-gedruckten Bauteilen zu verbessern. Die Integration von maschinellem Lernen in die Computertomografie könnte die Inspektionszeiten deutlich verringern und gleichzeitig die Qualität erhöhen. Die Partnerschaft ist Teil einer fünfjährigen Forschungskooperation.
Orbital Composites, ein Unternehmen für additive Fertigung, hat kürzlich Verträge über mehrere Millionen Dollar für die Herstellung im Weltraum gesichert. Zusammenarbeiten werden sie u. a. mit der US Space Force und dem Air Force, um fortschrittliche Antennen und CubeSats zu entwickeln. Ein zentraler Fokus liegt auf dem 3D-Druck großer Antennen im All.
Nano Dimension, ein israelischer Anbieter im Bereich des 3D-Drucks, hat die Genehmigung eines israelischen Gerichts erhalten, seinen Aktienrückkaufplan fortzusetzen. Der Vorsitzende und CEO, Yoav Stern, betonte das Bestreben des Unternehmens, die Bilanz zu verbessern und gleichzeitig die Aktionäre zu begünstigen. Die Ausführung des Plans hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann jederzeit vom Management ausgesetzt oder beendet werden.
Das Kummer Institute Center for Advanced Manufacturing an der Missouri University of Science and Technology hat einen großen Schritt in Richtung zukünftiger Fertigungsmethoden gemacht. Durch den Kauf eines WarpSPEE3D-3D-Druckers wollen sie die Vorteile des 3D-Drucks nutzen und die Herausforderungen der traditionellen Fertigung angehen.
AMEXCI, ein Akteur im nordischen 3D-Druck-Ökosystem, hat Pläne vorgestellt, seine Position in Europa weiter zu festigen. Mit der Unterstützung prominenter Stakeholder und der Errichtung einer neuen Anlage in Örebro, Schweden, rückt das Unternehmen weiter ins Zentrum der additiven Fertigung in Europa. Auch eine Forschungskooperation mit der Universität Örebro wurde hergestellt.
Materialise, bekannt für seine Expertise im 3D-Druck medizinischer Lösungen, hat eine neue Produktionsstätte in Michigan (USA) eröffnet. Dort spezialisiert sich das Unternehmen auf den 3D-Druck individueller Titan CMF-Implantate. Dieser Schritt wird die Lieferung und Produktion für den US-Markt erheblich beschleunigen.
Mattel, einer der weltweit größten Spielzeughersteller aus den USA, setzt vermehrt auf 3D-Druck zur Entwicklung und Produktion ihrer Produkte. Durch diese Methode kann das Unternehmen effizienter Prototypen erstellen und den Produktionsprozess optimieren. Mit Hilfe von Experten wie Jack Peach werden die Möglichkeiten der Technologie voll ausgeschöpft.
Stratasys und Desktop Metal, zwei Schwergewichte im 3D-Druck, nehmen Kurs auf eine Fusion. Die CEOs beider Unternehmen unterstreichen den Stellenwert der Aktionärsstimmen in diesem Prozess und blicken zuversichtlich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Ein entscheidendes Treffen der Aktionäre ist für den 28. September 2023 anberaumt.
Velo3D hat seinen Sapphire XC 3D-Drucker an Schoeller-Bleckmann Oilfield Technology (SBOT) verkauft, wodurch die Produktion von großen Metallteilen optimiert wird. Diese Zusammenarbeit beider Unternehmen zeigt das wachsende Interesse und die Möglichkeiten des 3D-Drucks im Öl- und Gassektor.
America Makes und das NCDMM kündigen zwei Projektaufrufe im Bereich 3D-Druck an, finanziert mit insgesamt $11,75M (~ 10,79 Mio. Euro). Diese Projekte zielen auf die Entwicklung von Pulverlegierungen und die Erweiterung der Materialdatenbanken für den 3D-Druck ab.
Das britische Unternehmen Thatcham Research hat seine Zusammenarbeit mit der 3D-Druck-Taskforce für die Automobil-Kollisionsreparaturindustrie angekündigt. Ziel der Initiative ist es, den 3D-Druck in der Branche sicher und reguliert voranzubringen. Die Taskforce strebt auch an, branchenweite Standards und Best Practices für den 3D-Druck zu entwickeln.
3DCERAM Sinto und SINTX Technologies geben ihre strategische Partnerschaft bekannt, um den 3D-Druck von Keramik voranzutreiben. Der Schwerpunkt liegt auf Anwendungen im biomedizinischen Bereich, wobei die Entwicklung eines Siliziumnitrid-basierten Harzes im Mittelpunkt steht.
Hankook Precision Works und Tera Works haben das 3D-Druck-Konvergenz-Technologiezentrum in Daejeon, Südkorea, eingeweiht. Das Zentrum zielt darauf ab, fortschrittliche 3D-Druck-Lösungen für den Reifenmarkt zu entwickeln und zu testen. Die Bemühungen reichen von der Optimierung von Reifenkerbs bis zur Erforschung neuer Fertigungstechnologien.
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