News zum Thema

Ultrakompaktes mobiles Labor:

3D-gedrucktes „FieldLab“ kostet 90% weniger als andere Geräte und ermöglicht Bluttests in entlegenen Gebieten Afrikas

12. Dezember 2017 Remziye Korner
erweiterbar mit Thermocycler und Mikroskop

Die medizinische Versorgung ist gerade in entlegenen Gebieten Afrikas sehr schwierig. Mobile Labore sind teuer oder kommen aufgrund schlechter Straßen oft nicht an ihr Ziel. Die Folge sind unkontrollierbar ausbreitende Krankheiten. Das FieldLab, entwickelt von zwei Doktoranden der Rhodes University in Afrika, soll Abhilfe schaffen. Das ultrakompakte Gerät lässt sich tragen wie einen Aktenkoffer, setzt auf 3D-Druck und kostet 90% weniger als andere Geräte.

Projekt "3D-FeSy":

Dresdner Forscher fertigen Federungssysteme für Polstermöbel aus dem 3D-Drucker

11. Dezember 2017 Andreas Krämer
Federungssystem aus 3D-Drucker

Forscher vom Institut für Holztechnologie (IHD) in Dresden forschen und entwickeln im Rahmen des Projekts „3D FeSy“ an Kunststoff-Federungssystemen für Polstermöbel aus dem 3D-Drucker. Ziel der Forschungen sei es, die Potenziale des 3D-Drucks für die Fertigung von Möblen zu untersuchen.

Forschung:

Neue 3D-gedruckte Organmodelle sehen nicht nur wie echte Organe aus, sie fühlen und reagieren auch wie echte

8. Dezember 2017 Remziye Korner
Kürze Operation, gesündere Patienten

3D-gedruckte Modelle von menschlichen Organen sind von Vorteil für den behandelnden Chirurgen. Er kann Operationen besser vorab ausprobieren und dies auch besser planen. Noch realitätsnahere Organmodelle helfen umso mehr, denn dann erhalten Chirurgen genaueres Feedback und spüren besser, wie weit sie bei lebenswichtigen Eingriffen gehen können. Forscher der University of Minnesota haben daran gearbeitet und ihr Ergebnis in einer Studie präsentiert.

Interessante Anwendungsbereiche:

Schweizer Forscher entwickeln Hydrogel für den 3D-Druck lebender Bakterien

5. Dezember 2017 Andreas Krämer
Bakterien-Tinte im 3D-Drucker

Forscher der ETH Zürich in der Schweiz haben ein biokompatibles Hydrogel entwickelt, dass sich mit einem 3D-Drucker extrudieren und gleichwohl schichtweise aufbauen lässt. Welche Anwendungsbereiche sind mit einer solchen Bakterien-Tinte und dem 3D-Druck lebender Substanzen möglich? Unser Beitrag klärt auf.

DIY-Smartphone-Mikroskop:

Forscher der University of Houston veröffentlichen Anleitung zum Aufbau eines DIY-Mikroskops mit Smartphone und 3D-Drucker

30. November 2017 Remziye Korner
Smartphone-Mikroskop

Forscher der University of Houston haben eine Anleitung veröffentlicht, mit der man aus einem Smartphone und selbst erstellten Elementen aus dem 3D-Drucker ein Smartphone-Mikroskop herstellen kann. Das Mikroskop kann im Wasser befindliche Pathogene entdecken und noch weitere Diagnosen dieser Art durchführen. Helfen soll es vor allem Dritte Welt-Ländern.

Kooperationspartner:

Additive Industries und SMS Group arbeiten an additivem Produktionssystem

29. November 2017 Andreas Krämer
Verantwortliche nach der Vertragsunterzeichnung.

Die Unternehmen Additive Industries und SMS Group arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines Produktionssystems für die additive Fertigung. Der vollständige Prozess von der Pulverherstellung bis zu der Auslieferung der gedruckten Bauteile soll von dem Konzept abgedeckt werden. Das zweite Ziel ist eine wettbewerbsfähige Serienfertigung.

Bioprinting gegen Lebererkrankungen:

Organovo & Viscient Biosciences kooperieren als eine maßgeschneiderte Forschungsplattform für 3D-Bioprinting in der Erforschung von Leberkrankheiten

24. November 2017 Remziye Korner
Fettleber

Nicht-alkoholische Lebererkrankungen sind nicht nur in den USA weit verbreitet. 100 Millionen Erwachsene leiden in den USA an NAFLD (nicht alkoholischer Fettlebererkrankung), weitere 20 Millionen an NASH (nicht-alkoholische Steatohepatitis). Organovo und Viscient Biosciences arbeiten gemeinsam an Therapien und Behandlungen gegen derartige Erkrankungen.

3D-Druck in der Archäologie:

Archäologen rekonstruieren per 3D-Druck Schädel des Wikingerkönigs Gorm des Alten

22. November 2017 Andreas Krämer
Hinteransicht des 3D-gedruckten Schädels von Gorm der Alte.

Archäologen gelang es, mit dem 3D-Druck den Schädel des ersten dänischen Wikingerkönigs Gorm des Alten zu rekonstruieren, der vor mehr als Tausend Jahren das Land beherrschte. Wie die Rekonstruktion möglich wurde und welche neuen Erkenntnisse die Forscher sammelten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Für mehr Produktsicherheit:

Deutsche Forscher nutzen fluoreszierende Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker zur Verbesserung des Fälschungsschutzes von Geld und anderen Produkten

21. November 2017 Andreas Krämer
Fluoreszierende Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker

Deutsche Forscher von ZEISS und dem KIT haben mit Hilfe von Nano-3D-Druck und einem 3D-Drucker von Nanoscribe eine neue Technik entwickelt, um den Fälschungsschutz von z.B. Geldscheinen erheblich zu erhöhen. Neben Geld lassen sich aber auch andere Produkte mit dem Schutz versehen, so zum Beispiel Autoteile und selbst Medikamente sind denkbar. Wir stellen die Forschungen einmal genauer vor.

Materialforschung:

Forscher verwandeln jahrhundertealte Theorie per 3D-Druck in Schwarzite

20. November 2017 Andreas Krämer
Quarzite aus dem 3D-Drucker

US-Forscher der Rice University haben mit Hilfe von 3D-Druckern s.g. Schwarzite hergestellt. Diese bisher nur aus Theorien bekannte Strukturen haben einige sehr interessante Eigenschaften, die für das Bauwesen aber auch die Automobil- und Luftfahrtindustrie von Interesse sein könnten.

Endlich Abkühlung:

Forscher der University of Maryland College Park entwickeln eine 3D-gedruckte Faser für Kleidung, die dem Körper künftig Abkühlung verschafft

14. November 2017 Remziye Korner
Kühlende Kleidung aus dem 3D-Drucker

Funktionale Kleidung liegt absolut im Trend. Von Feuchtigkeit, die absorbiert wird, bis hin zu UV-Strahlen, die durch Beschichtungen blockiert werden, gibt es sehr viele Möglichkeiten. Doch eines fehlt: Abkühlung. Ein Forscherteam der University of Maryland College Park (USA) ist mittlerweile der Lösung des Problems sehr nahe gekommen und verwendet dafür auch den 3D-Druck.

Materialforschung und -entwicklung:

Brunel University London fertigt Wearable-Ultrakondensator mit 3D-Druck

10. November 2017 Andreas Krämer
3D-Druck eines Wearable-Ultrakondensator

Forscher der Brunel University London haben 3D-Druck genutzt, um ein Wearable-Ultrakondensator herzustellen. Der flexible Superkondensator ähnelt optisch einem Festival-Armband und könnte in Form einer Handytasche zum Beispiel dazu genutzt werden, um in einem Notfall ein Smartphone ohne Stromanschluss aufzuladen.

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