News zum Thema

Verbesserte Biokompatibilität :

Forscher aus Singapur erreichen verbesserter Biokompatibilität durch optimiertes Verfahren für den 3D-Druck von Mikrofluidikgeräten

7. Februar 2020
2D- und 3D-Fluidnetzwerke

Forscher der National University of Singapore und der Singapore University of Technology and Design haben Mikrofluidikgeräte erfolgreich mit ienem 3D-Drucker herstelle können. Durch die Verbesserungen, die ihnen zu den bisher vorhandenen Stereolithografie-Lösungen gelungen sind, ist eine verbesserte Biokompatibilität für den Einbau lebender Zellen möglich. Das bedeutet die wissenschaftliche Arbeit für die Praxis.

Projekt PolyKARD:

Fraunhofer IAP arbeitet an biometrischen Polymeren für 3D-Druckanwendungen zur Unterstützung des Herzens

5. Februar 2020
Darstellung des Implantats am Herzbeutel

Deutsche Forscher vom Fraunhofer IAP-Institut arbeiten an biometrischen Polymeren für ein neuartiges System zur Unterstützung des Herzens. Erste klinische Studien werden voraussichtlich 2022 stattfinden. Die im Rahmen des Projekts PolyKARD stattfindenden Forschungen sollen außerdem einen neuen 3D-Drucker für Medizinprodukte der Klasse III hervorbringen. Alle Infos.

Stabil, biologisch abbaubar und umweltfreundlich:

Kanadische Forscher stellen hochauflösendes 3D-Druck-Harz aus altem McDonald’s Speiseöl her

3. Februar 2020
3D-gedruckter Schmetterling

Forscher an der University of Toronto haben aus dem alten Speiseöl der Fast-Food-Kette McDonald’s hochauflösendes Resin (Harz) für den 3D-Druck entwickelt. Die mit dem Material gedruckten 3D-Objekt sind biologisch abbaubar und thermisch stabil, informieren die kanadischen Wissenschaftler über ihre Forschungsarbeit. Das Recycling-Projekt soll vorrangig dem Umweltschutz dienen.

Umdenken bei Magnetherstellung:

Forscher der TU Graz wollen mit 3D-Drucker umweltfreundlichere Hochleistungsmagnete herstellen

1. Februar 2020
3D-gedruckte Magnete

Forscher der Technischen Universität TU Graz arbeiten an einer alternativen Lösung zu den wenig umweltfreundlichen Neodym-Eisen-Bor-Hochleistungsmagneten. Die Hochleistungsmagneten sollen den österreichischen Forschern zu Folge im 3D-Drucker entstehen und aufgrund der Möglichkeiten, mit 3D-Druck eine eisen- und kobaltbasierte Lösung einzusetzen, deutlich weniger umweltbelastend sein.

Effiziente Medikamente:

Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

20. Januar 2020
Schmelzextrusionseinheit der THK

Forscher der Technischen Hochschule Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten gemeinsam an einer Lösung für den 3D-Druck von Medikamente. Die Tabletten aus dem 3D-Drucker sollen genauer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden und so eine bessere Wirkung erzielen bei weniger Nebenwirkungen. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Forschungen vor.

Fälschungsschutz beim FDM-3D-Druck:

Japanische Forscher bringen „Barcode“ in 3D-gedruckte Objekte und ermöglichen so Fälschungsschutz

18. Januar 2020
Vergleich beider Methoden

Objekte aus einem 3D-Drucker können wie konventionell hergestellte Objekte auch relativ einfach gefälscht werden. Japanische Forscher wollen das jetzt ändern. Um 3D-gedruckte Objekte vor allem im industriellen Bereich fälschungssicherer zu machen, hat ein Forscherteam aus Japan des Nara Institute of Science and Technology (NAIST) ein innovative System entwickelt, das eine Art Barcode in 3D-gedruckte Objekte mit Hilfe unterschiedlicher Schichtdicken möglich machen soll. Damit wird jedes Objekt aus einem 3D-Drucker eindeutig zuordenbar.

Kunststoff-Recycling im Fokus:

Aarhus Universität und dänischer Kunststoffhersteller wollen zusammen Standards bei 3D-Druck-Filamenten entwickeln

15. Januar 2020
Hinge und Larsen vor Kunststoffabfällen

Ein Team des Departments of Engineering der Universität Aarhus und der dänische Kunststoffhersteller Aage Vestergaard Larsen A/S arbeiten gemeinsam an einer Lösung für Standards bei 3D-Druckmaterialien. Dazu wurde eine Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung beschlossen, die auch das Recycling von Kunststoff für die Filamentproduktion thematisiert. Der Innovationsfonds Dänemark unterstützt das Projekt.

Die Biomedizin voranbringen:

3D Systems und CollPlant beschließen Entwicklungsvereinbarung für neue Lösungen und Verfahren zum 3D-Druck von Gewebe

14. Januar 2020
3D-Bioprint Weichgewebeimplantat

Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller und globales Unternehmen 3D Systems und das Biomedizin-Unternehmen CollPlant arbeiten gemeinsam an Lösungen für den 3D-Druck von Geweben und Gerüsten. Dazu gingen beide Unternehmen jetzt eine Entwicklungsvereinbarung ein, um ihre Erfahrungen im 3D-Druck und der Biomedizin für die Weiterentwicklung des Bioprintings voranzubringen.

Weniger CO2-Emissionen, weniger Lebensmittelverschwendung:

EU-gefördertes BARBARA-Projekt entwickelt umweltfreundliche Biokunststoffe für den 3D-Druck aus Zitronenschalen

12. Januar 2020
Zitronenschale

Mit dem von der Europäischen Union und der Industrie geförderten BARBARA-Projekt wollen Forscher eine umweltfreundliche, recycelbare Kunststoffvariante für den 3D-Druck entwickeln. Das BARBARA-Projekt möchte damit außerdem die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren und Lebensmittelabfälle, wie Zitronenschalen, nutzbar machen. Wir stellen BARBARA-Projekt vor.

Tantal als 3D-Druckmaterial:

Chinesische Forscher stellen medizinische Implantate aus hochporösem Tantal mit 3D-Drucker her

9. Januar 2020
Tantal Implantat

Erst wenig getestet und trotzdem in China schon auf dem Vormarsch, sind Implantate aus dem hochporösen Material Tantal. Vor allem der hohe Schmelzpunkt von Tantal bereitet den Forschern für die additive Verarbeitung des seltenen Materials Probleme. Nach Angaben aus China aber konnten die Forscher diese Hürde mit einem eigenen 3D-Drucksystem überwinden und fertigen jetzt individuelle Implantate aus Tantal mit dem 3D-Drucker.

3D-Druck bietet große Chancen:

Dissertation zeigt Möglichkeiten lokaler Produktion mit 3D-Druck (LM3D) in ärmeren Regionen der Welt

2. Januar 2020
Techfortrade

Der Doktorand Benjamin Lyle Savonen hat im Rahmen seiner Dissertation für die Pennsylvania State University praxisorientierte Verfahren für die lokale Produktion mit 3D-Druck in ärmeren Region der Welt erarbeitet. Die lokale Produktin mit 3D-Druck wird als LM3D bezeichnet. LM3D seit dem Ergebnis der wissenschaftlichen Arbeit eine große Chance, die globale Armut zu bekämpfen.

Forschung:

US-Forscher untersuchen 3D-Druck von Mikrofluidik auf Glas mit integrierten Sensoren

1. Januar 2020
Herstellungsprozess und das fertige Objekt

Ein Team von Forschern der Montana State University untersuchte in der Studie „3D printing on glass for direct sensor integration“ Methoden zur Verfeinerung 3D-gedruckter Mikrofluidik. Dabei entstand ein Ansatz zur Herstellung von Kanälen auf Glassubstraten, welche die Integration von Sensoren möglich machen. Ein zusammenfassende Übersicht der Inhalte des wissenschaftlichen Ansatzes.

Inspiriert von Soft Robotics:

Forscher stellt weiche, pneumatische Sensorkammern (SPSCs) aus dem 3D-Drucker vor und demonstriert diese anhand eines selbst gebauten Pianos

27. Dezember 2019
Screenshot aus Piano Video

Der Forscher Charbel Dalely Tawk des ARC Center for Excellence für Elektromaterialwissenschaften hat weiche, pneumatische Sensorkammern (SPSCs) entwickelt, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können. Inspiriert wurde der Forscher von der „Soft Robotics“, einem Teilgebiet der Robotik. Bei der Präsentation seiner Forschungsarbeit spielte der Forscher passend zur Weihnachtszeit das Lied Jingle Bells auf einem selbst gebauten, 3D-gedrucktem SPSC-Piano.

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