News zum Thema

3D-Druck komplexere Geometrien:

PPprint stellt mit „P-support 279“ weltweit erstes break-away Stützmaterial für 3D-Druck mit Polypropylen vor

21. Januar 2021
PP-3D-Druck Stützmaterial "P-support 279"

Das in Bayern ansässige 3D-Druck-Unternehmen PPprint GmbH hat mit „P-support 279“ das eigenen Angaben zufolge weltweit erste break-away Stützmaterial für den 3D-Druck von Polypropylen entwickelt. Das Material lässt sich einfach und sauber von der Oberfläche lösen. Das thermoplastische Stützmaterial kann zudem problemlos recycelt werden.

Gerät für nur 100 Euro:

3D-Druck-Nachbearbeitungsgerät PolySmoother erreicht auf Kickstarter das 45-fache seines Kampagnenziels

19. Januar 2021
Objekte im PolySmoother

Noch knapp 40 Tage läuft auf Kickstarter die Crowdfunding-Kampagne zum PolySmoother. Der PolySmoother ist ein Gerät zum Nachpolieren und automatischen Verfeinern 3D-gedruckter Objekte mittels handelsüblicher 3D-Drucker. Das von aufwendigem Design befreite 3D-Druck-Nachbearbeitungsgerät wird bereits ab 100 Euro angeboten und nutzt eine zum Patent angemeldete Technologie, die mit Methoden wie der Dampfglättung arbeitet und so Oberflächen von mit FDM-3D-Druckern hergestellter Objekte glättet und poliert. 39 Tage vor Kampagnenende hat der PolySmoother sein Finanzierungsziel bereits um das 45-fache übertroffen.

Handtaschen groß und sehr robust:

360-Grad-Lasergravierer LaserPecker 2 steht bei Kickstarter vor magischer 4 Millionen Euro-Grenze

18. Januar 2021
Lasergravierer LaserPecker 2

Der chinesische Hersteller LaserPecker hat kürzlich mit dem LaserPecker 2 seinen zweiten Lasergravierer auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorgestellt. Sein Vorgänger, der LaserPecker Pro, war bereits sehr erfolgreich. Der neue LaserPecker 2 schließt jetzt am Erfolg an und sammelte bis eine Woche vor Kampagnen-Ende bereits knapp 4 Millionen Euro Investmentkapital ein. Wir stellen den LaserPecker 2 einmal genauer vor und erklären warum es sich definitiv lohnt den preiswerten Lasergravierer jetzt noch zu kaufen.

Upgrade-Kit für alle 3D-Drucker:

Forscher entwickeln mit „RotBot“ Zusatzgerät für 3D-Drucker das Objekte mit Überhang und ohne Stützstrukturen ermöglicht

Nahaufnahme 3D-Drucker mit RotBot-Technik

Forscher der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben „RotBot“ ein 3D-Druckverfahren für den 3D-Druck von Objekten mit Überhängen und ohne Stützmaterial entwickelt. Dabei erhält der 3D-Drucker eine zusätzliche Rotationsachse, die es möglich macht, auf Stützstrukturen beim FDM-3D-Druck komplett zu verzichten. Die Forscher arbeiten daran, ihre Entwicklung als Upgrade-Kit für alle Desktop-3D-Drucker zu realisieren.

KeyModel Ultra:

Keystone Industries und Henkel entwickeln mit KeyModel Ultra neues Resin für den 3D-Druck in der Dentalbranche

13. Januar 2021
KeyModel Henkel Ivory und Grey

Die Unternehmen Keystone Industries und Henkel haben in Zusammenarbeit mit dem „KeyModel Ultra“ ein Harz (Resin) für den 3D-Druck in der Dentalbranche entwickelt und für den Markt angekündigt. Der Fokus lag dabei auf möglichst präzisen und detailgenauen Druckergebnissen sowie dem schnellen Nachhärten. Auch die Nachbearbeitung soll mit dem KeyModel Ultra-Resin problemlos möglich sein. Das Harz steht in Elfenbeinweiß und Hellgrau zur Verfügung.

40% starke Wachsfüllung:

Formlabs stellt mit Resin „Castable Wax 40“ neues 3D-Druck-Material für Schmuckbranche vor

3D-Druck-Objekte aus Castable Wax 40 Resin

Der 3D-Drucker- und Materialhersteller Formlabs hat mit dem Resin „Castable Wax 40“ ein neues 3D-Druck-Material für die Schmuckbranche vorgestellt. Das besitzt eine 40% starke Wachsfüllung. Formlabs erklärt, dass das Material den Juwelieren und Schmuckherstellern ihre Arbeit erleichtern soll und hat sich für die Entwicklung des Castable Wax 40 zahlreich Unterstützung von Fachleuten aus der Branche geholt. Mit einem wachsenden Angebot an Materialien nimmt auch kontinuierlich die Liste der Branchen zu, die vom 3D-Druck protifieren.

PolySLS-Projekt:

INEOS Styrolution entwickelt 3D-Druck-Material auf Styrol-Basis mit bis zu 67% Energieeinsparung beim SLS-3D-Druck

10. Januar 2021
Styrol

Der in Frankfurt am Main ansässige und international tätige Hersteller für Styrolkunststoffe INEOS Styrolution hat erste Ergebnisse zu dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten PolySLS-Projekt bekannt gegeben. Es zeigte sich, dass mit dem neu entwickelten 3D-Druck-Material auf Styrolbasis Gesamtenergieeinsparungen von bis zu 67% möglich sind. Außerdem verbesserte sich die Zeit zum Abschluss von Druckaufträgen um 7,5%.

Hoher Brechungsindex mit geringer Abbe-Zahl:

Nanoscribe stellt mit IP-n162 neues 3D-Druck-Material für 3D-Mikrofabrikation vor

5. Januar 2021
3D-gedruckte Mikrooptik

Das deutsche 3D-Druck-Unternehmen und Spezialist für Nano-3D-Druck Nanoscribe hat mit IP-n162 ein neues 3D-Druck-Material für die 3D-Mikrofabrikation vorgestellt. Es wurde für die Verarbeitung mit dem 3D-Drucker für innovative mikrooptische Designs auf Basis der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) entwickelt. Wir stellen es vor.

Recycling in der Hobby-Werkstatt:

Russischer Maker stellt 3D-Druck-Filament aus den Bändern alter VHS-Kassetten her

Fertiger Blumentopf mit VHS-Band

Aus recyceltem Kunststoff lässt sich neues 3D-Druck-Material gewinnen. Das ist nicht neu und konnten schon viele kreative Hobby-Bastler, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen beweisen. Eine ganz neue Quelle als Grundstoff für 3D-Druck-Filament hat der YouTuber Brother entdeckt und zeigt in einem Video wie er aus den Bändern alter VHS-Kassetten Filament gewinnt und es mit seinem 3D-Drucker zu einem Objekt verarbeitet.

Material mit Metalleigenschaften:

Synthetic Metal stellt robustes 3D-Druck-Material auf Polymerbasis mit thermischer und elektrischer Leitfähigkeit vor

2. Januar 2021
Golfball aus Synthetic Metal Material

Das australische Unternehmen Synthetic Metal hat ein Polymer entwickelt, das über elektrische und thermische Leitfähigkeit verfügt und mit einem 3D-Drucker verarbeitet werden kann. Die Eigenschaften des robusten Polymers entsprechen dem von Metall. Synthetic Metal gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das neue 3D-Druck-Material in Aussicht, wie zum Beispiel in der Medizin, der Verteidigung und der Industrie.

Bis zu 70 % schneller als FDM-3D-Drucker:

Everplast Machinery aus Taiwan entwickelt zementartiges Pellet-Material für den 3D-Druck

21. Dezember 2020
Bau mit Zement

Das taiwanesische Unternehmen Everplast Machinery Co., Ltd. hat sich zur Aufgabe gemacht den 3D-Druck mit Zement genauer zu untersuchen und weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang entstand ein zementartiges Pellet-Material für den Extrusions-3D-Druck, d.h. dem Extrudieren des geschmolzenem Materials wie bei einem herkömmlichen FDM-3D-Drucker. Die taiwanesischen Experten sehen in dieser Art des 3D-Drucks von Baustoffen die Zukunft der Bauindustrie.

Erschließung neuer Anwendungsfelder:

Desktop Metal stellt 3D-Druck-Material aus reinem Kupfer vor

12. Dezember 2020
3D-gedruckter Wärmetauscher aus Kupfer

Kupfer als 3D-Druck-Material einzusetzen gilt gegenwärtig als knifflig. Dennoch werden von immer mehr Herstellern Kupferlegierungen auf den Markt gebracht die für den 3D-Druck von Objekten aus Kupfer eingesetzt werden können. Der US-Hersteller für Desktop-Metall-3D-Drucker Desktop Metal hat sich ebenfalls mit dem Thema befasst und jetzt sein erstes eigenes Material aus reinem Kupfer für die Verarbeitung mit dem 3D-Drucker vorgestellt

Digitalisierung der restaurativen Zahnmedizin:

3D-Druck-Unternehmen Formlabs stellt Permanent Crown Resin vor

10. Dezember 2020
3D-Druck-Objekte Permanent Crown Resin und Soft Tissue Starterpack

Das 3D-Druck-Unternehmen Formlabs stellt das neue Permanent Crown Resin für Dentallabore vor. Das Material ist dem Unternehmen zufolge eine kostengünstige und moderne Alternative zum herkömmlichen Fräsen am Behandlungsstuhl. Das zusätzliche Soft Tissue Starter Pack soll das Patientenerlebnis weiter verbessern.

Pulverbasierter 3D-Druck:

Sinterit stellt mit „Powder Handling Station“ neues Gerät zur Nachbearbeitung 3D-gedruckter Objekte vor

9. Dezember 2020
Sinterit Powder Handling Station

Das polnische 3D-Druck-Unternehmen Sinterit hat mit der Powder Handling Station (PHS) ein neues Nachbearbeitungs- und Pulverrückgewinnungssystem für den Einsatz mit pulverbettbasierten 3D-Druckern vorgestellt. Das PHS-System hebt laut dem Hersteller die Nachbearbeitung und Pulverrückgewinnung „auf eine neue Stufe“. Wir stellen Sinterits neue Nachbearbeitungsstation einmal genauer vor.

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