News zum Thema

Flammhemmendes Gel für den 3D-Druck:

MASSIVit 3D stellt mit DIM 20-FR und DIM 300 zwei neue 3D-Drucker-Materialien vor

15. Dezember 2021
3D-Druck-Objekt aus DIM 20-FR

Das 3D-Druck-Unternehmen MASSIVit 3D hat mit DIM 20-FR und DIM 300 zwei neue 3D-Drucker-Materialien für den professionellen Einsatz auf den Markt gebracht. Beim DIM 20-FR handelt es sich um das erste flammhemmende photopolymere Gel, das für den 3D-Druck entwickelt wurde. Wir stellen beide Materialien vor.

Multitalent für Tüftler:

HUENIT Roboterarm mit KI-Kamera und integriertem 3D-Drucker übertrifft Kickstarter-Finanzierungsziel um das 7-fache

6. Dezember 2021
HUENIT Roboterarm

Auf Kickstarter wird derzeit der Roboterarm HUENIT vorgestellt, der neben einer KI-Kamera auch über ein 3D-Druck-Modul und einen integrierten Lasergravierer verfügt. Dem Anwender stehen noch viele weitere interessante Features zur Verfügung. Wir stellen den HUENIT 3D-Druck-Roboterarm, der sein Finanzierungsziel bereits um das 7-fache übertroffen hat, einmal genauer vor.

Sehr erfolgreicher Start:

Co Print Multi-Filament-Modul-Erweiterung für FDM-Desktop-3D-Drucker sammelt auf Kickstarter nach nur 4 Tagen schon über 120.000 Euro ein

29. November 2021
Co Print Modul an 3D-Drucker

Das 3D-Druck-Unternehmen Co Print 3D Tech hat am 23. November 2021 auf Kickstarter die Crowdfunding-Kampagne für sein Multi-Filament-Modul „Co Print“ gestartet. Innerhalb von nur vier Tagen konnte Co Print über 120.000 Euro einsammeln. Das entspricht dem 1300%-fachen vom eigentlichen Finanzierungsziel. Mit Co Print können Desktop-FDM-3D-Drucker so erweitert werden, dass ein 3D-Druck mit sieben Filamente in unterschiedlichen Farben und Materialien gleichzeitig möglich ist.

Schutz vor gesundheitlichen Schäden:

Fraunhofer ILT setzt beim Postprocessing von LPBF-3D-Druck-Teilen auf Arbeitsstation ENESKApostprocess von joke Technology

25. November 2021
Mann an ENESKApostprocess

Das Fraunhofer ILT nutzt für die Nachbearbeitung von mit LPBF-3D-Druck hergestellten Komponenten die Nachbearbeitungsmaschine ENESKApostprocess von joke Technology. Anwender werden damit vor gesundheitsschädlichen Materialien sowie möglichen Explosionen oder Verpuffungen geschützt. Der Hersteller zeigt sich über das positive Feedback des Fraunhofer ILT erfreut und nutzt dies, um seine Produkte weiter zu verbessern.

Streckgrenze und Zugfestigkeit von 500 MPa im wärmebehandelten Zustand:

EOS stellt mit Aluminium Al2139 AM höchstfeste Aluminiumlegierung für den 3D-Druck vor

3D-Druck aus Al2139 AM

Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen EOS hat mit Al2139 AM eine neue Aluminiumlegierung für den industriellen 3D-Druck vorgestellt. EOS zufolge ist es die höchstfeste AM-Aluminiumlegierung des Unternehmens mit einer Streckgrenze und Zugfestigkeit von 500 MPa im wärmebehandelten Zustand- Kunden können unter anderem das Gewicht von 3D-gedruckten Teilen ohne Kompromisse bei der Festigkeit reduzieren.

Für DLP, SLA und LCD-3D-Druck:

Amazon bietet unter Eigenmarke Eono jetzt auch 3D-Druck-Harz an

3D-Druck-Harz-Flasche und 3D-Druck-Objekt

Der US-amerikanische Online-Händler Amazon hat unter seiner Eigenmarke Eono jetzt neu auch 3D-Druck-Harze im Angebot. Eono bietet das Resin in vier verschiedenen Farben für den DLP-, LCD- oder SLA-3D-Druck auch im deutschsprachigen Amazon an. Wir stellen die Amazon Eono Resine einmal genauer vor.

Objekte mit hoher Härte und Druckfestigkeit:

Desktop Metal qualifiziert D2-Werkzeugstahl für den 3D-Druck mit seiner Production System-Plattform

24. November 2021
3D-gedruckte rotierende Nocken

Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal hat D2-Werkzeugstahl für den Einsatz mit seiner Production-System-3D-Druck-Plattform qualifiziert. Der vielseitig einsetzbare lufthärtende D2-Werkzeugstahl mit hohem Kohlenstoffgehalt und hohem Chromgehalt zeichnet sich durch seine hohe Härte und Druckfestigkeit nach der Wärmebehandlung aus. Diese Eigenschaften sind unter anderem für Nocken in Öl-, Gas- oder chemischen Verarbeitungsanwendungen ideal, die sich somit jetzt auch mit Hilfe von 3D-Druckern herstellen lassen.

Alternative zu Super-Duplex-Edelstählen:

Oerlikon AM stellt neue Hochentropie-Legierung AlxCrFe2Ni2 für 3D-Druck von Strukturkomponenten vor

22. November 2021
3D-gedruckter Impeller

Das Schweizer 3D-Druck-Unternehmen Oerlikon AM stellt mit „AlxCrFe2Ni2“ eine neue Hochentropie-Legierung vor, die die Super-Duplex-Edelstähle in puncto Festigkeit übertreffen soll. Das Material eignet sich für den industriellen 3D-Druck von Strukturkomponenten. Ein analytisches Software-Tool verhalf Oerlikon AM dazu, die Entwicklung der Legierung von Jahren auf wenige Monate zu verkürzen. Wir stellen es vor.

Stratasys Open Material Lizenz:

3D-Drucker-Hersteller Stratasys kündigt neue offene Materialoptionen für den FDM-3D-Druck an

Filamentrolle in 3D-Drucker

Der globale und börsennotierte 3D-Drucker-Hersteller Stratasys gibt bekannt, dass es eine jährliche Open-Material-Lizenz (OML) für seine FDM-3D-Drucker auch mit Materialien von Drittanbietern anbieten wird. Das offene Materialökosystem ist in drei Kategorien eingeteilt. Die von Stratasys validierten Materialien werden ab dem zweiten Halbjahr 2022 erhältlich sein.

Temperaturen bis 250°C:

Weerg stellt neues PEEK-Material „Extreme™ Peek – Amorphous“ für industriellen Einsatz vor

13. November 2021
3D-Druck-Objekt

Der italienische Fertigungsdienstleister Weerg hat sein neuestes PEEK-Material für den industriellen FDM-3D-Druck auf den Markt gebracht. Das von Weerg verwendete PEEK ist schwer entflammbar und gewährt dem Hersteller zu Folge eine hohe thermische Leistung. Wärmebehandelt ist es für Temperaturen bis zu 250°C geeignet. Alle Infos hier im Beitrag.

Materialanpassung hinfällig:

ViscoTec vereinfacht professionellen 3D-Druck von Standardmaterialien mit viproHead-Druckköpfen

12. November 2021
3D-gedruckte mit transparenten Standard-Silikonen

In Bereichen wie der Automobilindustrie werden laufend neue Verfahren und Werkstoffe eingesetzt. Die gilt es vorher zu qualifizieren. Wenn dann jedoch der 3D-Druck die traditionelle Fertigungsmethode ersetzt, muss Material neu qualifiziert werden. Nicht so bei den vipro-HEAD-Druckköpfen von ViscoTec, die in der Lage sind, Standardmaterialien zu verarbeiten. ViscoTec stellt sein Verfahren auch auf der Formnext 2021 vor.

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