Testbericht:

Anet A6 3D-Drucker-Bausatz im Test

Der Anet A6 im Test. Was kann der 3D-Drucker, den es bereits ab 149,00 Euro zu kaufen gibt? Und von dem in sozialen Netzwerken und auf Youtube so viel berichtet wird? Wir haben den Anet A6 einmal getestet. Vom Lieferumfang bis zur Einrichtung, dem ersten Druck und der (auch) kritischen Bewertung, erhalten Sie hier unseren umfangreichen und übersichtlich gegliederten Testbericht zum Anet A6.

Bei dem Anet A6 handelt es sich um einen Baukastendrucker, einen so genannten 3D-Drucker-Bausatz. Die Montage des 3D-Druckers muss vom Nutzer vorgenommen werden und bedarf durchaus einiger Stunden Zeit (sowie Spaß am Basteln, Schrauben und Geduld). Den Drucker auspacken, aufstellen und loslegen – das ist mit dem Anet A6 im Vergleich zu einem fertig montierten 3D-Drucker nicht möglich. Dafür ist er aber um einiges (und zwar sehr viel sogar) kostengünstiger als vergleichbare Modelle. Wer also gern bastelt, nicht so viel Geld in einen 3D-Drucker investieren kann und 2-3 Abende Zeit hat, für den dürfte der Anet A6 durchaus eine sehr interessante Alternative sein. Auch Familien mit größeren Kindern, die gern Neues ausprobieren, könnten sich für den Anet A6 begeistern. Schulen zählen auch immer häufiger zu den Käufern dieses Geräts (günstig, sehr gut geeignet für Gruppenarbeiten in AGs). Ansonsten dürfte der Anet A6 besonders in vielen Hobbykellern anzutreffen sein und hier für die Fertigung von kleinen Modellen, aber auch von Ersatzteilen und einigen anderen 3D-Druck-Projekten zum Einsatz kommen. Uns gefällt die Arbeit mit dem Anet A6 und wir sind selbst im Besitz zwei solcher Geräte. Wer minimal mehr ausgeben möchte, der sollte sich auch den Testbericht zum Anet A8 ansehen (würden wir bei mehr Budget gegenüber dem Anet A6 bevorzugen).

4 von 5 Daumen hoch

Anet A6 3D-Drucker
Der Low-Cost 3D-Drucker-Bausatz Anet A6 für Einsteiger.

Technische Daten

  • Gerätetyp: FDM
  • Kompatibel mit Windows XP, 7 und höher, Linux,
  • Software: Repetier-Host, Cura
  • Dateiformate: GCode, .stl
  • Material Bauplattform: Heizplatte aus Aluminium
  • Beheiztes Druckbett: Ja
  • Anzahl Extruder: 1
  • Nozzle: 0,4 mm Durchmesser, Nutzung einer 0,2; 0,3 und 0,5 mm Nozzle möglich
  • Maximale Druckgeschwindigkeit: 120 mm/sek
  • Druckgenauigkeit: 0,1 bis 0,4 mm
  • Maximales Bauvolumen: 22 x 22 x 25 cm
  • Gesamtgröße des Druckers: 48 x 40 x 40 cm
  • Maximale Hotend Temperatur: 260 Grad Celsius
  • Maximale Druckbett Temperatur: 110 Grad Celsius
  • Präzision: X- und Y-Achse 0,0012 mm, Z-Achse 0,004 mm
  • Nutzbare Filamente: ABS, PVA, PLA, HIPS, Nylon sowie Holzfilamente in 1,75 mm Stärke
  • Filament anderer Hersteller ebenfalls nutzbar: Keine Angaben des Herstellers. In unserem Test wurde auf Filamente anderer Hersteller zurückgegriffen
  • Kompatibel mit TF-Card und USB
  • USB-Anschluss
  • Display: LCD Screen Display, keine Angaben zu dessen Größe etc.
  • Ersatzgarantie: Keine Angaben gefunden.
  • Gewicht: 9 kg (inklusive Verpackung)
  • Preis: ca. 180 Euro (Stand: November 2017)

Lieferumfang

Zum Standard-Lieferumfang des Anet A6 gehören außer den Bauteilen für den 3D-Drucker selbst:

  • Eine Spule mit 500 g PLA Filament
  • Stromkabel
  • TF-Card, auf der unter anderem die Cura Software abgespeichert ist
  • USB-Kartenleser für TF-Card
  • Werkzeug für den Zusammenbau
  • Ausreichend Schrauben und Muttern.

Eine preiswerte Alternative zu den 3D-Fertig-Druckern sind zweifelsohne die Baukasten 3D-Drucker (sogenannte „3D-Printer Kits“, „DIY 3D Printer“ und auch als „3D-Drucker-Bausätze“ bekannt). Diese sind im Gegensatz zu fertig montierten Modellen mit festem Gehäuse bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Dafür muss man man die Bausätze – wie es der Name bereits vermuten lässt – selbst zusammenbauen. Ein bekanntes Beispiel ist der Anet A6, den wir uns im Folgenden etwas ausführlicher anschauen.

Der Anet A6 ist mit einem LED Screen Display und einer Einknopf-Steuerung ausgestattet. Zugleich bringt es der Anet A6 auf eine mögliche Darstellung von maximal 12.864 Pixel. Die Wellen der X-Achse verlaufen horizontal. Die Halterungen des A6 wurden aus Acryl gefertigt.

Inbetriebnahme

Mitgelieferter 16 GB USB-Stick: Wer mit dem Aufstellen und Aufbau des 3D-Druckers beginnen möchte, wird sich schnell die Frage stellen, wo denn die Bauanleitung zu finden ist. Eine solche gibt es in gedruckter Form nicht bzw. sie wird dem Anet A6 nicht beigelegt. Dafür legt der Hersteller einen USB-Kartenleser und einen Stick mit 16 GB Leistung der Lieferung bei. Anstatt dicker Handbücher gibt es also umweltfreundlich digitalen Lesestoff und einen neuen 16 GB Speicher-Stick zum 3D-Drucker dazu. Ein fairer Deal, wie wir finden.

Bauanleitung: Auf dem mitgelieferten USB-Stick befinden sich eine bebilderte Bauanleitung – auch in deutscher Sprache – und das 3D-CAD-Programm Cura sowie die notwendigen Druckertreiber und Testdateien. So können Sie direkt nach dem Zusammenbau mit dem ersten Druck loslegen. Besonders für Einsteiger ist es allerdings sinnvoll, eine Video-Anleitung für den Aufbau zu nutzen, die beispielsweise auf YouTube in Massen zu finden sind. Dies sind vor allem auch deshalb zu empfehlen, da in der mitgelieferten Anleitung nicht darauf eingegangen wird, wie der Z-Endstopp beim Anet A6 zu montieren ist. Auch bei der Video-Anleitung des Herstellers ist nicht alles korrekt so dargestellt, wie es in der praktischen Anwendung tatsächlich ist. Hier wurde der Träger des Heatbeds genau falsch herum montiert, was dafür sorgt, dass der Gurt nicht parallel verlaufen kann. Suchen Sie deshalb nach weiteren YouTube-Videos, die die Montage des Heatbed-Trägers richtig erklären. Mit etwas Geduld beim Ansehen der Videos, stellt der Zusammenbau dann keine große Hürde mehr dar.

Kalibrierung: Haben Sie den 3D-Drucker erfolgreich montiert, muss er noch kalibriert werden. Es ist darauf zu achten, dass die Z- und die Y-Achse parallel zueinander verlaufen. Das Heatbed der Y-Achse muss sich wiederum einerseits im Blei befinden, zugleich ist aber auch der Abstand zwischen Heizbett und Düse anzupassen. Dazu werden vier mit Flügelmuttern versehene Gewindeschrauben entsprechend gedreht, um die Höhe des Heizbettes zu verändern. Der Abstand zwischen der Düse (Nozzle) und dem Heizbett sollte 0,1 mm nicht überschreiten. Zur Überprüfung dessen legt man ein Blatt Papier auf das Heizbett und fährt mit er Düse darüber. Hierbei sollte ein leichter Druck auf dem Blatt zu merken sein. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Gurte des Druckers ausreichend gespannt sind.

Einführen des Filaments: Nach der Kalibrierung geht es an das Einführen des Filaments in den Extruder. Dazu muss eine Feder-Wippe aus Metall heruntergedrückt und sodann das Filament in die kleine Öffnung gesteckt werden. Danach ist das Filament direkt am Transportrad vorbei in eine weitere Öffnung zu führen, die sich direkt an der Düse befindet. Kommt flüssiges Filament aus der auf etwa 200 Grad Celsius vorgeheizten Düse, so wurde es richtig eingefüllt. Entfernt werden kann das Filament wieder, indem man einige Zentimeter durch die erwärmte Düse drückt, sodann die Wippe herunterdrückt und das Filament schnell nach oben herauszieht. So sollten Sie auch bei jedem Filamentwechsel – beispielsweise zu einer anderen Farbe – vorgehen.

Der erste Druckversuch

Druckdatei einlesen: Haben Sie den Anet A6 erfolgreich montiert und kalibriert sowie das erste Filament eingefüllt, so kann es jetzt mit dem Druck losgehen. Anfänger sollten dazu die auf der TF-Card abgespeicherten Druckdateien verwenden. Dazu muss die Speicherkarte in den entsprechenden Kartenslot des Mainboards gesteckt werden. Nach dem Einschalten wird dann die SD-Karte als Druckmedium ausgewählt. Natürlich ist auch ein Druck vom Computer aus möglich. Hier sind Sie in Ihrer Entscheidung frei, wie Sie am besten vorgehen.

Update der Software: Nachdem wir den Anet A6 aufgebaut hatten, konnten wir es kaum abwarten, mit dem ersten Druckversuch zu starten. Zuvor mussten wir aber noch eine Software installieren, um so einen druckbaren GCODE erstellen zu können. Da der 3D-Slicer Cura auf der mitgelieferten Speicherkarte abgespeichert war, installierten wir diese und ließen sie sogleich via Internet auf den aktuellsten Stand bringen.

Einstellung der Software-Parameter: Als Nächstes ging es daran, ein 3D-Drucker-Profil anzulegen, dass die entsprechenden Anet A6-Parameter enthielt. Eventuell selbst entwickelte 3D-Modelle werden jetzt im STL-Format in Cura importiert. Wer möchte, kann jetzt die verschiedensten Druckparameter – beispielsweise die Geschwindigkeit, die Layerhöhe, das Infill und weiteres mit in den GCODE einfließen lasen. Das Display zeigt an, wie viel Zeit für den Druck veranschlagt werden muss und welche Menge Filament benötigt wird. Der GCODE wird dann auf der Speicherkarte abgespeichert oder via USB-Kabel an den 3D-Drucker übertragen.

Wir haben uns zuerst XYZ-Calibration Cube und dann an das sicher vielen Makern bekannte Schiffchen herangewagt, schon um ein Vergleichsobjekt zu den anderen von uns getesteten 3D-Druckern zu haben. Auf dem Schiffchen waren keine harten Kanten zu entdecken und auch die Rillenbildung unterblieb. Nur das mitgelieferte Filament überzeugte uns nicht so ganz. Der Druck wirkte so etwas faserig. Deshalb entschieden wir uns, das Schiffchen noch einmal mit anderem PLA Filament zu drucken. Das Ergebnis gefiel uns noch besser. Das und einige weitere Testdrucke lassen für uns den Schluss zu, dass der Anet A6 den Vergleich mit anderen, teilweise teureren 3D-Druckern, nicht scheuen muss. Gleichwohl ist es aber durchaus sinnvoll, am Gerät einige Optimierungen hinsichtlich der Ausstattung vorzunehmen und beim Filament auf gute Bewertungen zu achten.

Diese Optimierungen sind zu empfehlen

Hilfreiches Zubehör selber drucken: Zu den druckbaren Änderungen gehören unter anderem ein Fan-Duct Lüfter, der für eine gleichmäßigere Abkühlung der gedruckten Objekte sorgt. Oft sitzen die Gurte der X- und der Y-Achse zu locker. Deshalb ist es sinnvoll, jeweils einen X- und einen Y-Belt Tensioner (Gurtspanner) zu drucken und zu montieren (mit etwas Feingefühl geht es aber auch ohne). Gedruckte Heizbettschrauben, die auch als Table Nut Cover bezeichnet werden, helfen dabei, das Heizbett noch besser zu kalibrieren. Um ein Verheddern des Filaments zu verhindern, können Sie einen Filament Guide ausdrucken. Dieser sorgt für eine gleichmäßige Zufuhr des Filaments zum Extruder.

Hilfreiches Zubehör selber nachkaufen: Zu den austauschbaren Verbesserungen, die sich leider nicht drucken lassen, gehören eine Vielzahl an Elementen. Wir wollen uns hier auf die wichtigsten beschränken. Sehr sinnvoll ist es, das Original Linearlager LM8UU gegen ein Igus Gleitlager (beispielsweise des Typs RJ4JP-01-08) auszutauschen. Von diesen Gleitlagern werden für das Umrüsten insgesamt 8 Stück benötigt (beim Amazon für ca. 15,00 Euro). Die zum Anet A6 gelieferten Stahlwellen sollten gegen Igus Präzisions-Aluminiumwellen ausgetauscht werden. Empfehlenswert ist hier die Modellreihe AWMP-08 (bei Amazon ca. 20,00 € pro Stück).

Lohnenswert ist auch der Austausch der Zahnriemen sowie der Pulleys. Wir empfehlen hier 20 Pulleys. Eine größere Anzahl an Pulleys sorgt für eine höhere Druckgeschwindigkeit, eine geringere Anzahl führt unter Umständen zu einem besseren Druckergebnis. Einen 20-zähnigen Zahnriehmen gibt es bereit für unter 15,00 € bei Amazon.

Auch der Extruder könnte ausgetauscht werden. So bringt beispielsweise der E3D-V6 Bowden ein niedrigeres Gewicht auf die X-Achse und ermöglicht so auch bei noch höheren Druckgeschwindigkeiten einen sehr guten Druck (ca. 16,00 € bei Amazon). Beim Austausch des Bowden Extruders ist darauf zu achten, dass auch der Schlitten auf der X-Achse umgebaut werden muss.

Wer nicht ständig das Heizbett neu kalibrieren möchte, kann mit einem kapazitativen oder induktiven Näherungssensor Abhilfe schaffen. Dieser ersetzt den Z-Endstopp. Um einen solchen Umbau vornehmen zu können, muss auf das Mainboard des Anet A6 eine andere Firmware installiert werden. Hier empfehlen wir die Firmware SkyNet 3D (Download bei Github). Bei einem Druck auf Glas ist der Einbau eines kapazitiven Sensors empfehlenswert. Um dafür Sorge zu tragen, dass der Sensor vom Anet A6 Mainboard richtig erkannt wird, sollte ein Optokoppler dazwischengesetzt werden (10 Stück schon für ca. 6,00 Euro bei Amazon).

Hält das Filament während des Druckes nicht richtig, ist es sinnvoll, eine Glasplatte als Druckfläche zu verwenden. Diese kann man sich bei Fachhändlern oder auch bei einem Handwerker auf ein Maß von 21,5 x 21,5 cm zurechtschneiden lassen. Eine Alternative dazu stellen gekaufte Borosilikatglas-Platten dar. Ein VS Electronic gibt es die Glasplatte in den passenden Maßen schon für unter 7,00 Euro das Stück.

Vorteile dieses 3D-Druckers

Der Anet A6 überzeugt uns durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für weniger als 200 Euro erhält man hier ein Gerät, mit dem man über Monate hinweg sehr gut drucken kann und gerade bei Optimierung des Geräts, teils sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Insgesamt besitzt der 3D-Drucker ein hohes Modifikationspotenzial.

Aber auch die große Druckfläche sprechen für das Gerät. Für manchen ist sicherlich verwunderlich, dass dem Anet A6 keine gedruckte Bedienungsanleitung beiliegt. Da diese aber auf der SD-Karte abgespeichert ist, die später dann auch für das Abspeichern und Einlesen eigener Vorlagen genutzt werden kann, dürfte das nur für wenige ein Problem darstellen.

Welche Nachteile hat der Anet A6?

Negativ sind uns die lange Aufbauzeit und die fehlende Qualitätskontrolle aufgefallen. Für den Aufbau des Gerätes haben wir etwas mehr als vier Stunden benötigt – allerdings mit der Erfahrung im Aufbau zahlreicher 3D-Drucker-Bausätze. Dabei stellten wir auch fest, dass an sämtlichen vormontierten Elementen die Schrauben nachgezogen werden mussten. Einige User berichten darüber, dass sie die Geometrie der Führungsachsen beim Einbau anpassen mussten. Bei uns war das zwar nicht der Fall, aber wir wollen es hier trotzdem erwähnen.

Sinnvoll ist es auch, die Spannvorrichtungen und Gurtverankerungen neu zu drucken, da beispielsweise die Spannung der Original-Riemen oft nicht ausreicht. Auch die Gurtverankerungen sollten schnell gedruckt werden.

Negativ aufgefallen ist uns auch, dass sich der Extruder direkt über dem Hotend befindet und deshalb mehr Gewicht auf die X-Achse bringt. Auch das Einfädeln des Filaments gestaltet sich durch die Enge etwas schwieriger.

Leider gehört der Anet A6 in der Originalversion auch nicht zu den leisesten Geräten. Wir sind deshalb dazu übergegangen, Igus Gleitlager einzubauen (4 Stück ca. 10,00 Euro). Diese sorgen nicht nur für einen wesentlich geringeren Lärmpegel, sondern sind auch nahezu wartungsfrei.

Die auf der SD-Karte abgespeicherte Bauanleitung ist leider nicht vollständig. Wie weiter oben erwähnt, fehlten hier Informationen darüber, wie der Z-Endstopp einzubauen ist. Sowohl im Video des Herstellers als auch in der Anleitung werden die Träger des Heatbeds verkehrt herum montiert. Dies würde dazu führen, dass die Gurte nicht parallel verlaufen können. Informieren Sie sich deshalb auf weiteren Videos über die korrekte Montage der Heatbed-Träger.

Fazit

Bevor Sie das erste Mal mit dem Anet A6 drucken können, werden einige Stunden vergehen, die Sie in den Aufbau des Gerätes investieren müssen. Aber auch dann können Sie noch nicht sofort loslegen, sondern müssen den 3D-Drucker bzw. die Bauplattform erst kalibrieren und justieren. Nur so sind saubere Drucke gewährleistet. Informieren Sie sich deshalb bitte vorab in aller Ausführlichkeit über den Anet A6 3D-Drucker und vor allem dessen Aufbau – die vielen Tipps zum Anet A6 in unserem hier vorliegendem Testbericht helfen Ihnen da sicherlich weitet (falls Sie direkt zum Fazit gesprungen sind).

Gehören Sie zu denjenigen, die gern basteln und Spaß am Zusammenbauen, aber auch vielleicht schon am Hobby-3D-Druck haben, so ist der Anet A6 durchaus eine attraktive Möglichkeit, in die Hobby-3D-Druck-Technologie einzusteigen. Auch das riesige Modifikationspotenzial spricht für diesen 3D-Drucker, genauso die gute Druckqualität. Für den Einstieg in den 3D-Druck ist der Anet A6 unserer Meinung nach sehr gut geeignet.

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