
Ausbau der Forschung und Entwicklung
Der Aktionsplan der Task Force sieht einen vielschichten Ansatz zum Ausbau der Forschung und Entwicklung sowie der Validierung 3D-gedruckter Kfz-Reparaturteile. Ziel ist eine Zertifizierungsstelle für solche Teile.
- Viele Automobilunternehmen nutzen den 3D-Druck bereits und profitieren sehr davon.
- Der Automobilhersteller Toyota setzt in polnischen Werken 3D-Drucker ein und amortisiert seine Kosten nach nur einem Jahr.
- Im Vorjahr haben wir ein BMBF-Forschungsprojekt namens IDAM vorgestellt, bei dem BMW eine automatisierte Lösung zur Serienfertigung mit 3D-Druck in der Automobilindustrie entwickeln möchte.
Leiter der Task Force in den USA ist Harold Sears, der sich zuvor um die AM-Abteilung der Ford Motor Company kümmerte.
Sears erklärte:
„Wir glauben, dass die 3D-Drucktechnologie das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir Teileversorgung und Reparaturarbeiten angehen, zu revolutionieren, und wir freuen uns darauf, die Möglichkeiten zu erkunden. Durch die Erforschung des Einsatzes von 3D-Druck bei Reparaturarbeiten können wir neue und innovative Wege finden, um Dienstleistungen zu verbessern und effizientere und kostengünstigere Lösungen für Teileliefer- und Unfallreparaturunternehmen anzubieten.“
Der CEO von IBIS, Jason Moseley, der auch Mitglied der Task Force ist, sagte:
„IBIS freut sich sehr, eine solch innovative Initiative zu unterstützen und dazu beitragen zu können, die Einführung des 3D-Drucks bei Kollisionen und Autoreparaturen zu fördern und zu erleichtern. Ich freue mich auch darauf, an der Task Force teilzunehmen und mit den anderen Fachexperten an diesem spannenden Projekt zusammenzuarbeiten.“

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