Neue Kooperationswege im Fahrradmarkt: Die Fahrradindustrie hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Entwicklungen erlebt, insbesondere durch den Einsatz moderner Technologien. Ein Schlüsselakteur in diesem Wandel ist der 3D-Druck. Unternehmen wie MagCAD setzen zunehmend auf diese Technologie, um maßgeschneiderte Lösungen und Produkte anzubieten. Das berichtet „Australian Manufacturing“.
Der Einfluss von 3D-Druck auf das Geschäftsmodell von MagCAD

Andrew Magnier, der Geschäftsführer von MagCAD Designs Ltd, und ehemaliger britischer Bahnradmeister sowie MEng Luft- und Raumfahrtingenieur, hob in einer Studie hervor, wie der 3D-Druck für sein Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Er betonte, dass die additive Fertigung es dem in Staffordshire ansässigen Unternehmen ermöglicht, schnell auf neue Chancen zu reagieren.
Magnier sagt dazu:
„Mit dem 3D-Druck reduzieren wir unsere anfänglichen Investitionen sowohl zeitlich als auch kostenmäßig im Vergleich zu traditionellen Fertigungsmethoden.“
Wie MagCAD für seine Kunden produziert
Magnier erläuterte weiter, wie MagCAD auf Anfragen von Radsportlern, Fahrradmarken oder Geschäften reagiert. Die Anfragen sind typischerweise darauf ausgerichtet, intelligente Geräte wie GPS-Computer, Lichter und Kameras an Fahrradteilen, wie den Lenker, zu befestigen. Die Produktion dieser spezialisierten Teile wird durch den 3D-Drucker und die Partnerschaft mit 3DPRINTUK optimiert.
Dank des 3D-Drucks kann MagCAD schnell auf steigende Nachfragen reagieren. „Alle Vorteile, wie Zeit- und Kosteneinsparungen, kommen unseren Kunden zugute“, betonte Magnier.
In Bezug auf Stärke und Produktqualität setzt MagCAD hauptsächlich auf das selektive Lasersintern (SLS) von 3DPRINTUK. „Jede von uns direkt verkaufte Komponente wird vor dem Versand getestet“, fügte er hinzu.






