Die Würth Additive Group hat auf der Additive Manufacturer User Group (AMUG) Konferenz 2024 ihre neueste Innovation im Bereich der digitalen Lagerbestandsverwaltung vorgestellt: die Digital Inventory Services (DIS) Plattform. Als Teil der renommierten Würth-Gruppe, die weltweit in den Bereichen Befestigungstechnik, MRO (Maintenance, Repair, and Operations) und Sicherheitsausrüstung agiert, fokussiert sich die Würth Additive Group auf digitales Supply Chain Management.
Die DIS-Plattform ermöglicht es laut der Pressemitteilung von Würth, geistiges Eigentum sicher und kontrolliert weltweit zu übertragen, Qualitätssicherungschecks durchzuführen und OEM-Teile innerhalb von Minuten zu verteilen. Dies markiert einen signifikanten Fortschritt in der Art und Weise, wie additive Fertigungsindustrien ihre 3D-Druckmaschinen und Geschäftsmodelle in digitale Lieferketten integrieren können.
„Always in Stock“ – Die Zukunft der Lagerhaltung

Mit dem Slogan „Always in Stock“ unterstreicht Würth die Bedeutung einer nahtlosen Integration digitaler Inventarsysteme in ihre weltweit bekannten, vom Anbieter verwalteten Inventarprogramme. Die Einführung der DIS-Plattform ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und Innovation im Bereich der additiven Lösungen, beginnend im Jahr 2017, und demonstriert Würths Engagement für fortschrittliche digitale und physische Lagerlösungen.
Larry Stevens, Executive Vice President von Würth Industry für Asien-Pazifik, Afrika und Amerika, betonte die kundenorientierten Vorteile der DIS, insbesondere im Hinblick auf die Bewältigung von Herausforderungen im Inventarmanagement über Kontinente hinweg. AJ Strandquist, CEO der Würth Additive Group, hob hervor, dass die DIS-Plattform nicht nur auf die Bedürfnisse der additiven Fertigungsindustrie zugeschnitten ist, sondern auch darauf abzielt, die Verwaltung globaler Lieferketten zu vereinfachen.
Die positive Resonanz der AMUG-Konferenzteilnehmer auf die DIS-Plattform unterstreicht das Potenzial dieser Innovation, die Expansion der Branche voranzutreiben, neue Nutzer zu gewinnen und neue Umsatzmöglichkeiten für geistiges Eigentum im Bereich des 3D-Drucks zu schaffen.






