Ein neues Hochleistungs-Polymer namens dichtol AM Hydro von Diamant Polymer Solutions bietet eine effiziente Lösung, um 3D-gedruckte Bauteile gas- und wasserdicht zu versiegeln. Besonders für Objekte mit Mikroporositäten, wie zum Beispiel Blumenvasen oder technische Bauteile, ermöglicht das Produkt eine porentiefe Infiltration und Imprägnierung. Damit erfüllt dichtol AM Hydro wesentliche Anforderungen an die Beständigkeit und Dichtigkeit additiv gefertigter Objekte.

Flexibel einsetzbar für verschiedene 3D-Druckverfahren und Materialien

Flasche Dichotol AM Hydro von Diamant Polymer Solutions neben einem 3D-gedruckten Bauteil zur Imprägnierung und Abdichtung
Diamant Polymer Solutions präsentiert mit Dichotol AM Hydro eine Lösung zum zuverlässigen Imprägnieren und Abdichten von 3D-gedruckten Bauteilen (Bild © Diamant Polymer Solutions).

Das Polymer dichtol AM Hydro ist vielseitig anwendbar und eignet sich für gängige 3D-Druckverfahren, darunter der Filament- und Pulver-3D-Druck. Während der Filamentdruck häufig bei stabilen Bauteilen eingesetzt wird, die teilweise Hohlräume aufweisen, unterstützt das Pulververfahren besonders präzise und hochauflösende Objekte mit minimaler Porosität und gleichmäßiger Oberflächengüte. Der Versiegler ist kompatibel mit Materialien wie PLA, ASA, ABS und Polyamid.

Die Anwendung des wasserbasierten Polymers erfolgt ohne zusätzliche Maschinen oder Spezialgeräte, was eine flexible Nutzung in der Fertigung ermöglicht. Die Versiegelung bleibt in einem Schritt beständig, sodass auch Oberflächen in verwinkelten oder schwer zugänglichen Bereichen dicht abschließen. Mit einer Dichtwirkung bis zu einer Porengröße von 0,2 mm verspricht das Polymer zuverlässige Ergebnisse.

Schnelle Aushärtung und dauerhafte Stabilität

Nach dem Auftragen dringt dichtol AM Hydro tief in die Struktur der Objekte ein und härtet dort physikalisch in wenigen Stunden aus. Das Polymer trocknet an der Oberfläche bereits nach etwa einer Stunde, was eine zügige Weiterverarbeitung ermöglicht. Pro Millimeter Wandstärke sollte etwa eine Stunde Aushärtezeit einkalkuliert werden. Die Lösung ist lösemittelfrei und wasserbasiert, wodurch sie als besonders anwenderfreundlich gilt.

Zur Anwendung gibt es verschiedene Methoden, die sich nach der Größe und Geometrie des jeweiligen Bauteils richten. Kleine oder komplexe Objekte können durch Eintauchen gleichmäßig imprägniert werden. Alternativ bietet sich das Aufsprühen für größere Flächen oder das Auftragen mit einem Pinsel bei selektiver Versiegelung an. Für schwer erreichbare Stellen, wie Bohrungen oder enge Kanäle, kann dichtol AM Hydro per Injektion aufgetragen werden.

Das transparente Polymer schützt die versiegelten Bauteile nicht nur gegen Flüssigkeiten und Gase, sondern beugt auch der Ansammlung von Schmutz in den Poren vor. Zudem verleiht es gefärbten Objekten eine besondere Farbbrillanz. Mehr Informationen zu dichtol AM Hydro gibt es hier.

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