
Die innovativen Reparatur-Laschen basieren auf OEM-kompatiblem, 3D-gedrucktem Polypropylen, das den globalen Standards wie GMW18647 von General Motors entspricht. Laut Auto Additive bietet das Material die notwendige Haltbarkeit und Kompatibilität, um herkömmliche Reparaturmethoden wie Epoxidkleber oder Schweißdrähte zu ersetzen.

John Donald, Key Account Manager bei Uniparts, erklärte:
„Mit den 3D-gedruckten schweißbaren Polypropylen-Laschen von Auto Additive erhalten Reparaturbetriebe das Material und die Langlebigkeit der Originalteile, ohne dass komplette Ersatzteile notwendig sind.“
Nachhaltige Lösungen für die Kfz-Reparaturbranche
Die Kooperation legt einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit. Mike Kaplaniak, Präsident von Uniparts, betonte:
„Jährlich landen Tausende von Bauteilen auf Mülldeponien. Wenn wir eine Lösung anbieten können, um mehr Teile zu reparieren, die näher an ihrem Reparaturort hergestellt werden, schaffen wir ein nachhaltigeres Ökosystem in der Kfz-Reparaturbranche. Unser Ziel ist es, Werkstätten dabei zu helfen, die Rentabilität zu verbessern, die Kosten für Verbraucheransprüche zu senken und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu fördern.“
Dank der 3D-Drucktechnologie können Ersatzteile nun präzise und effizient hergestellt werden. Dies ermöglicht Reparaturbetrieben, beschädigte Scheinwerfer durch den Austausch einzelner Komponenten zu reparieren, anstatt komplette Baugruppen zu ersetzen. Die 3D-gedruckten Reparaturteile von Auto Additive kombinieren dabei Nachhaltigkeit, Präzision und Kompatibilität mit bestehenden Standards in der Automobilindustrie.
Mit dieser Partnerschaft setzen Uniparts, PartsPlex und Auto Additive neue Maßstäbe in der kanadischen Kfz-Reparaturbranche. Die Verwendung fortschrittlicher 3D-Drucktechnologien könnte zukünftig den Standard für Ersatzteilherstellung und -reparatur neu definieren.






