News zum Thema
Replique, ein Unternehmen aus Mannheim in Baden-Württemberg, hat eine neue Datenbank für Materialien in der additiven Fertigung vorgestellt. Dieses Tool zielt darauf ab, den Auswahlprozess für Unternehmen zu vereinfachen und bietet vielfältige Filteroptionen sowie zukünftigen Zugriff auf Referenzen und Zertifikate.
Desktop Metal hat „Live Monitor™“ vorgestellt, eine Software, die Echtzeitdaten von Drucksystemen bereitstellt. Dieses Tool zielt darauf ab, die Effizienz im 3D-Druck zu verbessern. Das verspricht für Nutzer umfassende Einblicke und verbessert das Management der Geräte.
Thyssenkrupp und Wilhelmsen präsentieren mit Pelagus 3D eine innovative Plattform für den maritimen Bereich. Die Plattform zielt darauf ab, die Ersatzteillogistik auf See zu optimieren und ermöglicht die On-Demand-Fertigung für über 3000 Schiffe und Bohrinseln. Mit einem Fokus auf Effizienz und Nachhaltigkeit, steht Pelagus 3D verschiedenen Akteuren der maritimen Industrie offen.
SelectAM hat eine innovative KI-Plattform im Bereich der additiven Fertigung eingeführt. Die Plattform ermöglicht einen nahtlosen End-to-End-Workflow und ist in einer kostenlosen Open-Access-Version verfügbar. Eine Premium-Version mit zusätzlichen Funktionen ist für 3D-Drucker-Besitzer erhältlich.
LatticeRobot, eine Online-Community für Gitterstrukturenforschung, kündigt seine öffentliche Beta-Version an. Die Plattform möchte den Austausch und die Entwicklung von Gitterstrukturen fördern und lädt dazu Industrieingenieure, Künstler und Hobbyisten ein.
Markforged präsentiert seine neue Plattform „Digital Source“, die das 3D-Drucken zertifizierter Bauteile revolutioniert. Mit einem Fokus auf die Digitalisierung von Beständen zielt die Plattform darauf ab, Lieferkettenherausforderungen zu beheben und den 3D-Druck effizienter und flexibler zu gestalten.
Mastercam, bekannt für seine CAD/CAM-Software, hat ein neues Add-On für die additive Fertigung präsentiert. APlus, entwickelt von CAMufacturing Solutions, optimiert den 3D-Druckprozess und bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten.
Das MIT hat ein neues AI-Werkzeug namens „Style2Fab“ vorgestellt, das die Personalisierung von 3D-Modellen vereinfacht. Durch natürliche Sprachbefehle können Nutzer individuelle Designelemente hinzufügen, ohne die Funktionalität des gedruckten Objekts zu beeinträchtigen. Das Tool bietet auch Anwendungsmöglichkeiten im medizinischen Bereich.
Das deutsche Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat Fortschritte in der 3D-Drucktechnologie gemacht und die verbesserte 3D-Druck-Software TruTops Print vorgestellt. Mit dieser Software können Anwender Bauteile mit extremen Überhängen von bis zu 15 Grad ohne die bisher notwendigen Stützstrukturen drucken.
EOS Nordamerika hat ein neues Online-Analyse-Tool eingeführt, das Unternehmen dabei hilft, die Möglichkeiten der additiven Fertigung für ihre Projekte zu bewerten. Mit „Can I 3D Print This?“ können Nutzer Aspekte wie Kosten und Produktionszeiten vergleichen.
Bambu Lab hat „MakerWorld“ vorgestellt, eine 3D-Modell-Teilungsplattform, die die 3D-Druck-Community stärker vernetzen möchte. Durch den Austausch von Know-how und Feedback strebt Bambu Lab mit der „MakerWorld“-Plattform an, das 3D-Druckerlebnis weiter zu optimieren. Zudem wird die Integration mit Bambu Studio und die Unterstützung für andere Druckermarken angeboten.
EOS’s Additive Minds und 3YOURMIND haben ein neues Programm namens Rapid Part Identifier ins Leben gerufen. Diese Kooperation zielt darauf ab, die Implementierung des 3D-Drucks in Unternehmen zu beschleunigen und bietet eine strategische Herangehensweise an den gesamten industriellen 3D-Druck-Prozess. Dabei steht vor allem die rasche Erkennung von 2D- und 3D-Dateien im Fokus.
Das britische 3D-Druck-Unternehmen WAAM3D kündigte auf der TCT Sixty in Birmingham seine neue Steuerungssoftware WAAMCtrl an. Diese wurde speziell für den Einsatz mit dem 3D-Drucker RoboWAAM entwickelt. Wir stellen die Software vor.
Der US-amerikanische Hersteller von Workflow-Management-Software Authentise hat ein neues Tool vorgestellt, das ChatGPT-Funktionen in die 3D-Druck-Branche bringt. Benutzer sind damit in der Lage, den Authentise zu Folge größten Fundus an Wissen über additive Fertigung in einer gemeinsamen Sprache abzufragen. Anwender erhalten Zugriff auf über 12.000 Standards und Zeitschriftenartikel.
Die von Horn & Rhode entwickelte Software „HueForge“ revolutioniert den 3D-Druck von farbigen 2D-Lithophanen. Sie erlaubt eine kreativere und wissenschaftliche Darstellung von Daten, wie ein durch den Reddit-Benutzer u/TegidTathal präsentiertes Taylor Swift Lithophan zeigt. Die Software wird im Juni zu Preisen ab 12 US-Dollar erhältlich sein.
Das kanadische Unternehmen Creaform hat das Upgrade seiner 3D-Messlösungen und Engineering Services, VXElements 11, angekündigt. Es bietet verbesserte Funktionen, einschließlich neuer Qualitätskontrollmodule und Kompatibilität mit Fusion 360. Zudem wurde die Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie optimiert.
OpenAI stellt Shap-E vor, ein fortschrittliches Text-zu-3D-Modell-Werkzeug, das den 3D-Modellierungsprozess vereinfachen und beschleunigen soll. Mit der Fähigkeit, feinkörnige Texturen und komplexe Formen aus Texteingaben zu generieren, eröffnet Shap-E neue Möglichkeiten für die Erstellung von 3D-Assets.
Xact Metal und Addiguru arbeiten gemeinsam an einer Smart Layer-Softwarelösung zur automatisierten visuellen Überwachung und Echtzeitanalyse von Metall-3D-Druckern. Die Software soll Anomalien und Druckfehler frühzeitig erkennen und die additive Metallfertigung benutzerfreundlicher und erschwinglicher gestalten.
Das in den USA ansässige 3D-Druckunternehmen Stratasys hat die Einführung seiner neuen Software, GrabCAD Print Pro, angekündigt. Diese innovative Software bietet integrierte Funktionen für die Qualitätssicherung von Riven. Die fortschrittliche Pro-Version zielt darauf ab, Hersteller bei der effizienten Produktion von Endbauteilen zu unterstützen und bei Bedarf problemlos auf höhere Produktionsvolumen umzustellen.
Wenn Unternehmen noch nicht so vertraut sind mit der additiven Fertigung, ist es schwierig, zu erkennen, bei welcher Komponente sich 3D-Druck lohnt. Die neu vorgestellte Software ‚Additive Manufacturing Part Identifier‘ von 3YOURMIND soll Unternehmen und Ingenieuren dabei helfen. Wir stellen sie vor.
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