ABS und die Maritime and Port Authority of Singapore (MPA) entwickeln gemeinsam einen modellbasierten Qualifikationsrahmen für die additive Fertigung im maritimen Sektor. Partner sind unter anderem A*STAR und Mencast Marine.
Kurznachrichten zum 3D-Druck und über die Themen 3D-Drucker, 3D-Scanner, 3D-Software und weitere News aus der Welt der 3D-Drucker im 3D-Drucker Online-Magazin auf 3D-grenzenlos.de.
ABS und die Maritime and Port Authority of Singapore (MPA) entwickeln gemeinsam einen modellbasierten Qualifikationsrahmen für die additive Fertigung im maritimen Sektor. Partner sind unter anderem A*STAR und Mencast Marine.
Ein hybrider Metall-3D-Drucker an Bord der USS Somerset, ein Kriegsschiff der United States Navy, reparierte erfolgreich eine defekte Umkehrosmosepumpe während der Übung RIMPAC 2024. Diese Zusammenarbeit zwischen CAMRE und dem Verteidigungsministerium zeigt die Vorteile der additiven Fertigung auf See.
ASTM International und das Additive Manufacturing Center of Excellence (AM CoE) haben das Additive Manufacturing Certification Committee (AMCC) ins Leben gerufen. Dieses Gremium, bestehend aus Vertretern verschiedener Branchen, entwickelt Auditkriterien zur Qualifizierung von AM-Lieferketten basierend auf internationalen Standards und bewährten Verfahren.
Das saudi-arabische Unternehmen NAMI hat mehrere 3D-Drucker von 3D Systems erworben, um Ersatzteile für die Saudi Electricity Company (SEC) herzustellen. Die Initiative zielt darauf ab, eine lokale Lieferkette aufzubauen und die Ersatzteilproduktion zu optimieren.
A3D Manufacturing hat die AS9100-Zertifizierung erhalten, die die Fähigkeit zur Herstellung von Luft- und Raumfahrtkomponenten bestätigt. Die Zertifizierung, unterstützt von Technologien wie HP Multi Jet Fusion und Markforged’s Metal X, unterstreicht A3D Manufacturings Engagement für Qualität und Sicherheit.
Das geplante 3D-Druckzentrum im österreichischen Lavanttal wird von ASCO, PMS und weiteren Partnern initiiert und fokussiert sich auf Forschung, Dienstleistung und Ausbildung. Die Investitionen bewegen sich im Millionenbereich, und ab 2026 soll ein Dienstleistungszentrum zugänglich sein.
UNSW Sydney und Renew IT haben in der australischen Gegend von Lane Cove eine Fabrik eröffnet, die Elektroschrott in 3D-Druck-Material umwandelt. Die Technologie reduziert die Produktion von neuem Kunststoff und vermeidet Plastikabfälle auf Deponien.
Desktop Metal hat Platin auf dem Production System P-1 mit einem von Legor entwickelten Spezialpulver kundenqualifiziert. Die Binder-Jet-3D-Drucktechnologie bietet neue Designmöglichkeiten und reduziert Abfall in der Schmuckproduktion.
Das Orient Express Racing Team hat sich mit HP Inc. zusammengeschlossen, um fortschrittliche 3D-Drucktechnologien für die 37. America’s Cup zu nutzen. HP stellt dem Team hochmoderne Technik zur Verfügung, um die Leistung und Effizienz des AC75-Bootes zu verbessern.
Agnikul Cosmos aus Chennai hat erfolgreich den Testflug seiner 3D-gedruckten Rakete Agnibaan durchgeführt. Der Start erfolgte von der privaten Startrampe des Unternehmens im indischen Sriharikota, unterstützt durch ISRO und IN-SPACe.
Die BMW Group erweitert den Einsatz von 3D-gedruckten Roboter-Greifern in ihren Produktionsstätten in Landshut und München. Im Jahr 2023 wurden weltweit über 400.000 Teile mit additiven Fertigungsverfahren produziert.
Colibrium Additive, ehemals GE Additive, markiert einen neuen Abschnitt für das Unternehmen nach der Aufspaltung von GE. CEO Alexander Schmitz betont die anhaltende Kundenorientierung und Qualitätsfokussierung.
Das neu eröffnete Zentrum für Exzellenz in der additiven Fertigung an der University of Wolverhampton wird durch Technologie von EOS und AMCM unterstützt und zielt auf die Entwicklung von Materialien für High-Tech-Industrien ab.
Das über fünf Jahre laufende Forschungsprojekt MILAN, unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und anderen Partnern, wurde erfolgreich abgeschlossen. Hierbei kamen unterschiedliche additive Fertigungsverfahren und Materialien zum Einsatz.
Sidus Space hat mit der erfolgreichen Implementierung von 3D-Drucktechnologie einen neuen Satelliten, LizzieSat, ins All geschickt. Der Satellit unterstützt verschiedene Industrien durch präzise Datensammlung und -analyse.
Die US-Marine plant, die Effizienz und Einsatzbereitschaft ihrer U-Boot-Flotte durch den Einsatz von fast 100 durch 3D-Druck hergestellten Teilen bis Ende des Jahres deutlich zu erhöhen. Dies unterstreicht das wachsende Potenzial additiver Fertigungsverfahren in der militärischen Anwendung.
AML3D hat mit der Aktivierung seines ARCEMY ‚X-Edition 6700‘ bei der US Navy in Danville, Virginia, einen wichtigen Schritt in seiner strategischen Expansion in den USA gemacht. Dieses Engagement unterstreicht das Potenzial des 3D-Drucks in der Verteidigungsindustrie und stellt ebenso einen wichtigen Schritt von AML3Ds „Scale-up“-Strategie und seiner Expansion in den USA dar.
Das britische Verteidigungsministerium hat Additive X einen Vertrag über 450.000 Euro für den Kauf von zwei fortschrittlichen Additiven Fertigungsmaschinen erteilt, um die Fertigungskapazitäten der Royal Navy zu modernisieren und zu erweitern.
ICON hat auf der Veranstaltung „Domus Ex Machina“ innovative Produkte und Technologien vorgestellt, die den Bau von Wohnraum durch 3D-Druck-Verfahren effizienter und umweltschonender gestalten sollen. Im Zentrum stehen der robotergestützte Drucker Phoenix™ und das umweltfreundliche Material CarbonX™, die den Wohnungsbau transformieren könnten.
DARPA’s AMME-Programm zielt darauf ab, die Produktion von Mikrosystemen durch additive Fertigung grundlegend zu verändern, indem es neue Geometrien und die Integration verschiedener Subkomponenten ermöglicht. Forscher stehen vor der Herausforderung, Multimaterialien mit nie dagewesener Auflösung und Geschwindigkeit zu drucken.
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