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Die UpNano GmbH aus Wien präsentiert mit dem „NanoOne green“ eine Erweiterung ihrer NanoOne-Produktserie. Das neue 3D-Drucksystem mit 515 nm Laser wird erstmals auf der Formnext in Frankfurt vorgestellt und ermöglicht präzisere Druckergebnisse für Anwendungen in Forschung und Industrie.
FARSOON Technologies und FABULOUS präsentieren das Material DETECT für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das lebensmittelsichere 3D-Druckmaterial bietet zahlreiche Vorteile für die Massenproduktion und entspricht strengen EU- und FDA-Standards.
Stratasys und AM Solutions stellen mit der PowderEase T1 eine automatisierte 3-in-1-Lösung für SAF-Pulverhandling vor. Die neue Lösung ist auf Effizienz und Zeiteinsparung ausgelegt und wird auf der Formnext 2024 präsentiert.
Das Hochleistungs-Polymer dichtol AM Hydro versiegelt 3D-gedruckte Objekte wie Blumenvasen und technische Bauteile gas- und wasserdicht. Mit seiner Flexibilität eignet sich das Polymer für gängige Druckverfahren und Materialien wie PLA und ABS.
Henkel präsentiert auf der Formnext 2024 neue Hochleistungsmaterialien für den industriellen und medizinischen 3D-Druck. Die Produkte Loctite 3D IND6845 und Loctite 3D MED3394 sind speziell auf die Bedürfnisse von Herstellern und Medizintechnikern zugeschnitten.
Elkem, ein norwegischer Silikonhersteller, wird auf der Formnext 2024 seine erweiterten Materiallösungen für den 3D-Druck vorstellen. Diese umfassen neue Silikone für medizinische und industrielle Anwendungen sowie ein neues Stützmaterial.
Das von Headmade Materials, AM Solutions und Neue Materialien Bayreuth initiierte AutoSmooth-Projekt zeigt Fortschritte in der automatisierten Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Metallbauteilen. Die innovative 2-in-1-Anlage soll 2025 in den Markt eingeführt werden und die Serienfertigung erleichtern.
Nikon hat eine optionale Pulverzuführeinheit für sein Lasermeister 102A System vorgestellt, das speziell für die Metall-3D-Drucktechnik konzipiert ist. Die Einheit ermöglicht die gleichzeitige Zuführung mehrerer Metallpulver und unterstützt die Entwicklung neuer Superlegierungen.
Das deutsche Unternehmen joke Technology aus Bergisch-Gladbach in Nordrhein-Westfalen stellt auf der Formnext 2024 die neue Arbeitsstation ENESKApostprocess 5.0 vor, die für die Nachbearbeitung großer 3D-Druck-Bauteile ausgelegt ist. Sie bietet erweiterte Sicherheits- und Ergonomiefunktionen und ermöglicht eine sichere Handhabung von Pulverresten und Stäuben.
Das Berliner 3D-Druck-Unternehmen BigRep hat am 9. Oktober 2024 das neue DRYCON-Gerät vorgestellt, das Filamente trocknet, lagert und glüht. Mit einem dualen Kammer-System und aktiver Luftzirkulation richtet sich das Gerät an industrielle Nutzer im 3D-Druck.
Tri-Tech 3D hat das SAF Polypropylen eingeführt, das auf dem Stratasys H350-System verwendet wird. Das Material ermöglicht die Herstellung chemikalienbeständiger Bauteile und eignet sich für verschiedene industrielle Anwendungen.
Das mexikanische Designstudio MANUFACTURA entwickelt zusammen mit bioMATTERS ein 3D-Druckmaterial aus Hummerschalen. Das nachhaltige Biokomposit könnte in Bau- und Designanwendungen herkömmliche Keramiken ersetzen.
Desktop Health hat seine Flexcera-Resine für LuxCreo-3D-Drucker validiert, was den Einsatz in kosmetischen und restaurativen Zahnprothesen erweitert. Flexcera ist eine Reihe von FDA-zugelassenen nanokeramischen Polymeren, die in der Zahnmedizin breite Anwendung finden.
Markforged hat das FX10 Metal Kit vorgestellt, das den FX10 3D-Drucker um den Metall-Filament-3D-Druck erweitert. Das Unternehmen bietet damit eine flexible Lösung für die additive Fertigung von Metall- und Verbundwerkstoffteilen mit einem 3D-Druck-System an.
Aurora Labs hat einen neuen 3D-Drucker entwickelt, der Mikro-Gasturbinen für UAVs mit der robusten Nickel-Chrom-Legierung Inconel 625 drucken kann. Die additive Fertigungsmaschine wird in Australien betrieben und zielt auf die Verteidigungsindustrie ab.
APWORKS hat das Scalmalloy CX Material entwickelt, das für Anwendungen bei kryogenen Temperaturen geeignet ist und speziell für Wasserstoffantriebstechnologien in der Luftfahrt optimiert wurde. Erste Tests wurden vom Karlsruher Institut für Technologie durchgeführt.
Azul 3D hat das POND-System eingeführt, das auf der HARP-Technologie basiert und eine beschleunigte Materialentwicklung ermöglicht. Das Sandia National Laboratory nutzt das System zur Integration von eingebetteter Elektronik in 3D-gedruckte Komponenten.
Desktop Health hat das Flexcera® Smile Ultra+ Harz für provisorische Zahnimplantate validiert. Das Harz ist für 3D-gedruckte Zahnrestaurationen wie Kronen und Brücken geeignet und von der FDA, MDR und CE zertifiziert.
Das chinesische 3D-Druck-Unternehmen Bright Laser Technologies (BLT) hat neue hochfeste Aluminium- und Ti65-Pulver für die additive Fertigung vorgestellt. Diese Innovationen bieten signifikante Kosteneinsparungen und sind besonders für die Luft- und Raumfahrt geeignet.
Forscher der Technischen Universität Delft und der Universität Primorska entwickeln lebende Materialien, die sich selbst reparieren können. Diese innovativen Materialien könnten in der Luft- und Raumfahrt sowie im Bauwesen eingesetzt werden.
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