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Technische Details
| Hersteller | nano3Dprint |
| Modell | D4200S |
| Spitzengrößen | 200 μm, 50 μm, 25 μm, 10 μm, 5 μm, 1 μm, 500 nm, 200 nm und 20 nm |
| 3D-Druck-Materialien | Metall, Metalloxide, Polyimid, Ag, Au, Pt, Pd, Dielektrika, organische Halbleiter, lichtempfindliche Polymere, Biomoleküle usw. |
| Probengröße | Bis zu 50 x 50 x 50 mm |
| Präzisionsstufe | XYZ < 3 nm 3 x 6 x 2 cm |
| Modi | Mikroabscheidung, Nanoabscheidung, topografische Analyse |
| Optisches Videomikroskop | Zoom auf 400x, 2 μm Auflösung |
| 50 Mikron XYZ – Scannertyp | Modifiziertes Stativ |
| 50-Mikrometer-XYZ-Scanner – XY-Auflösung | < 3 nm geschlossener Regelkreis, < 1 nm offener Regelkreis |
| Bühne und Kontrollbox | Kompaktes Tischdesign 7,5 x 12 Zoll |
| Preis | 250.000 US-Dollar |
Beschreibung

Mit seiner Technologie möchte nano3Dprint das Technologiespektrum für Forscher und Ingenieure ebenso wie die Grenzen der additiven Fertigung erweitern. Durch die Rastersonden-Nanotechnologie soll der D4200S bedeutende Fortschritte im 3D-Druck im Nanomaßstab erzielen. Die Prioritäten liegen dabei bei Vielseitigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Präzision. Der Nano-Abscheidungsmodus des Druckers kann zwischen 20 nm und 250 μm drucken. Das System erreicht eine ultimative Druckpositionsgenauigkeit von <1 Nanometer. Der D4200S dosiert mit seinem Hochgeschwindigkeits-Mikroabscheidungsmodus funktionelle Materialien mit Strukturgrößen von 5 μm bis 400 μm.
Die D4200S-Druckköpfe sind in der Lage, funktionelle Materialien für Elektronik, Prototyping, F&E, industrielle Anwendungen und Biodruck zu drucken. Die Druckköpfe können Gold, Silber, Kupfer, Polymere, Metalloxide, organische Verbindungen und lichtempfindliche Polymere verarbeiten. Das System ermöglicht Analysen, das Nanoschreiben und patentierte 3D-Druck-Technologie, mit denen Benutzer Computerchips drucken oder grundlegende Fortschritte für komplexe biologische Strukturen erzielen können. Der D4200S lässt sich außerdem für maskenlose Lithographie, Maskenreparatur und Gewebezüchtung einsetzen.
Stimme zum Drucker
Gretta Perlmutter, Customer Success Manager bei nano3Dprint, sagte:
„Unser Ziel mit der Einführung des D4200S ist es, zugängliche Technologie der nächsten Generation für erstklassige Forschungslabore und innovative Startups gleichermaßen bereitzustellen. Zum Beispiel kann ein D4200S-Drucker im Wesentlichen alle Geräte ersetzen, die für die lithografische Verarbeitung in einem Reinraum erforderlich sind. Während ein voll ausgestatteter Reinraum Millionen von Dollar kosten könnte, kostet der D4200S nur einen Bruchteil.“
Zahlen Kunden eine Mindestanzahlung von 62.500 US-Dollar (56.956 Euro)(25 %) sichern sie sich damit eine frühzeitige kommerzielle Verfügbarkeit des D4200S-Druckers im Mikro- bis Nanomaßstab. Das 3D-Druck-System kostet insgesamt 250.000 US-Dollar (227.825 Euro). Die Auslieferung soll noch in diesem Jahr beginnen.
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