Das Tool „Simplifier“ der CAD-Daten-Konvertierungs-Software 3D_Evolution des Herstellers CoreTechnologie hat ein Update erfahren und wurde wieder mit einigen neuen und interessanten Funktionen ausgestattet. Mit diesen können nun 3D Hüllgeometrien für die Datenreduzierung und Knowhow-Schutz erzeugt werden. Wir stellen die neuen Funktionen vor.

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Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie hat neue Funktionen für das Tool „Simplifier“ der Software 3D_Evolution vorgestellt. Mit diesen können nun 3D Hüllgeometrien für die Datenreduzierung und Knowhow-Schutz erzeugt werden. Außerdem führt das neue Tool ab sofort die sonst sehr aufwendige Berechnung des Innenraumvolumens zur Ermittlung von Füllständen in Tanksystemen und anderen Raumvolumina bei komplexen Baugruppen wie Fahrzeuginnenräumen auf Knopfdruck durch. Das gab das Unternehmen dem 3D-grenzenlos Magazin in einer Pressemitteilung bekannt.

Simple Daten-Ermittlung und -Verarbeitung

Im Februar haben wir darüber berichtet, dass das Tool „Simplifier“ der Software 3D_Evolution von CoreTechnologie um Funktionen für Bereiche wie Virtual Reality, Augmented Reality sowie Digital Factory-Anwendungen erweitert wurde. Mit den aktuell neuen Funktionen kann der Anwender einen Startpunkt innerhalb der Baugruppe definieren. Von dort wird ein virtueller Ballon aufgeblasen, der das Luft- oder Flüssigkeitsvolumen im Innenraum darstellt. Hilfsgeometrien können bei Bedarf zur Abgrenzung des Innenvolumens oder zur Definition bestimmter Füllhöhen beitragen.

Software und Hüllgeometrien
Ein triangulierter Volumenkörper repräsentiert das Innenvolumen und wird zur Weiterverarbeitung in anderen Systemen in Formaten wie JT, STL oder CGR konvertiert (im Bild: Simplifier mit neuen Funktionen)

Automatische Konvertierung in STL und andere Dateiformate

Ein Voxel-Modell mit frei definierbaren Kantenlängen unter Beeinflussung der Berechnungsgenauigkeit hilft bei der Berechnung und Darstellung des Innenvolumens. Ein triangulierter Volumenkörper repräsentiert das Innenvolumen und wird zur Weiterverarbeitung in anderen Systemen in Formaten wie JT, STL oder CGR konvertiert.

Auch bei der Datenvereinfachung kann der virtuelle Ballon zur automatischen Auswahl von innen- oder außen liegenden Bauteilen eingesetzt werden. Das Tool ist in der Lage, über 40 verschiedene 3D-Formate zu verarbeiten. Dazu gehören unter anderem Catia, Creo, Nx, Solidworks, JT und STEP ohne Zugriff auf eine CAD-Lizenz. Somit ist es in jeder Umgebung flexibel einsetzbar.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist als gesponserter Artikel im Rahmen der Premium-Partnerschaft zwischen CT CoreTechnologie GmbH und dem 3D-grenzenlos Magazin entstanden. Inhaltlich verantwortlich ist CT CoreTechnologie GmbH.

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