
Zukunftsorientierte Projekte
Das Unternehmen arbeitet in einem der Verträge mit der U.S. Space Force zusammen, um innovative Antennen mittels „Quantenfeldtheorie“ zu entwickeln. Ein weiterer Vertrag betrifft die Herstellung kostengünstiger CubeSats, die in der geosynchronen Umlaufbahn Strahlungen widerstehen können. Das dritte Projekt, das mit der Air Force entwickelt wird, befasst sich mit dem 3D-Druck fortgeschrittener Verbundwerkstoffe.
Strategische Vision von Orbital Composites
Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat Orbital Composites das Ziel, additive Fertigungsverfahren für fortschrittliche Produkte zu entwickeln. Amolak Badesha, der CEO von Orbital Composites, hebt hervor, dass ihre Fertigungstechniken in mehreren Branchen Anwendung finden können. Ihre Vision sieht vor, Produkte auf der Erde herzustellen und ins All zu starten, sie auf der Erde zu drucken und im All zusammenzubauen und schließlich alle Fertigungsprozesse im Weltraum durchzuführen.
In Ergänzung zu den oben genannten Verträgen hat Orbital Composites auch einen Vertrag über $1,7 Millionen mit der U.S. Space Force zur 3D-Druckherstellung großer Antennen im All abgeschlossen. Dieses Projekt wird maßgeblich dazu beitragen, ein Labor für In-Space-Servicing, Montage und Fertigung an Bord der privaten Raumstation von Axiom in den kommenden Jahren zu etablieren.
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