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Kallisio hat die FDA 510(k)-Zulassung für seinen innovativen 3D-gedruckten Mundstent Stentra erhalten, der eine präzisere und individuell angepasste Strahlentherapie für Kopf- und Halskrebspatienten ermöglicht. Der Stentra-Stent wird mittels 3D-Druck an die individuellen anatomischen Daten der Patienten angepasst.
restor3d hat erfolgreich patientenspezifische Femurimplantate mittels 3D-Drucktechnologie kommerzialisiert, die die mechanischen Eigenschaften traditioneller Gussimplantate übertreffen. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Fortschritt im Bereich der orthopädischen Implantate.
CurifyLabs hat wichtige geistige Eigentumsrechte von Mehta Heino Industries erworben, um ihre Fähigkeit zur Herstellung personalisierter Medikamente zu erweitern. Diese Entwicklung markiert einen Wendepunkt in der Pharmaindustrie und im Einsatz von 3D-Drucktechnologie.
Sidus Space hat eine Multi-Material 3D-Druckabteilung eingeführt, um die Raumfahrtindustrie zu bereichern. Diese Erweiterung bietet innovative Lösungen mit leichten und starken Materialien wie OnyxFR-A.
3DEO, ein Spezialist für Metall-3D-Druck, hat kürzlich eine wichtige Investition von der Development Bank of Japan und Seiko Epson Corporation erhalten. Diese Partnerschaft markiert einen entscheidenden Schritt in 3DEOs Expansion und stärkt das Vertrauen in seine 3D-Druck-Technologie.
Vartega, Spezialist im Bereich Carbonfaser-Recycling, hat kürzlich 10 Millionen Dollar in einer Finanzierungsrunde erhalten, um sein Angebot an recycelten 3D-Druckermaterialien zu erweitern. Diese Finanzierung wird die Produktion und das Angebot von Vartegas Fenix Fiber EasyFeed Bundles unterstützen, die für eine Vielzahl von Branchen optimiert sind.
In einer neuen Unternehmenspartnerschaft haben sich 1000 Kelvin und Fieldmade zusammengeschlossen, um den 3D-Druck in militärischen Einsatzgebieten voranzutreiben. Diese Kooperation verbindet fortschrittliche 3D-Drucksoftware mit mobilen Fertigungslösungen, was eine schnelle und effiziente Produktion direkt im Einsatzgebiet ermöglicht. Die Integration von KI in den 3D-Druckprozess verspricht zudem eine präzisere und fehlerfreie Herstellung von Teilen unter herausfordernden Bedingungen.
Die neueste Partnerschaft zwischen Sicnova und INTAMSYS bringt eine erweiterte Palette von industriellen 3D-Druckern nach Spanien. Diese Zusammenarbeit ermöglicht den Zugang zu FFF-Technologie für anspruchsvolle Anwendungen in verschiedenen Industriezweigen.
Die deutsche Batteriesparte von Blackstone Resources, Blackstone Technology, steht vor einer ungewissen Zukunft. Nach der Insolvenzanmeldung und gescheiterten Versuchen, Batterien aus dem 3D-Drucker in Massenfertigung herzustellen, droht dem Unternehmen nun die Zerschlagung. Gläubigerforderungen in Millionenhöhe und Ermittlungen wegen Subventionsbetrugs verschärfen die Lage. Was war geschehen?
Julien Marcilly, bisher stellvertretender CEO von AddUp, übernimmt als neuer Geschäftsführer die Leitung des Unternehmens. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der industriellen Fertigung und einer starken Überzeugung von der Bedeutung des Metall-3D-Drucks, positioniert er sich als treibende Kraft für die weitere Entwicklung und Industrialisierung dieser Technologie.
Die Auburn University hat einen wegweisenden Forschungsvertrag mit der US-Armee abgeschlossen, der mit 50 Millionen Dollar dotiert ist und als der größte in der Geschichte der Universität gilt. Die Mittel werden in die Entwicklung von Leichtbauweisen und modernen Fertigungsmethoden für Luftfahrt- und Raketensysteme investiert.
Die Volkswagen Akademie integriert zunehmend 3D-Drucktechnologien in ihre Lehrpläne. Die Auszubildenden erlernen innovative 3D-Drucktechniken und wenden diese in realen Produktionsprozessen an. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des 3D-Drucks in der Automobilindustrie.
GKN Aerospace treibt mit seiner 50 Millionen Pfund schweren Investition die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie voran. Diese Investition, unterstützt durch die Schwedische Energieagentur, zielt darauf ab, den Rohmaterialverbrauch erheblich zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz und Nachhaltigkeit der Produktion zu steigern. Das Projekt in Trollhättan, Schweden, wird auch neue Arbeitsplätze schaffen und die Entwicklung in der Branche vorantreiben.
Der Hersteller industrieller 3D-Drucker Nikon SLM Solutions AG aus Lübeck in Schleswig-Holstein, hat die Amtszeit von CEO Sam O’Leary bis März 2028 verlängert, was die Bestrebungen des Unternehmens nach stabiler Führung und strategischer Kontinuität im Bereich der additiven Fertigung unterstreicht.
EOS und Volkmann haben eine innovative, automatisierte Pulverhandhabungslösung für industrielle 3D-Drucker vorgestellt. Diese Technologie ermöglicht eine schnellere, sicherere und effizientere Pulverhandhabung, wodurch der 3D-Druckprozess insgesamt optimiert wird. Die Partnerschaft kombiniert die Expertise beider Unternehmen, um die Produktivität und Sicherheit im Umgang mit Metallpulver zu erhöhen.
Novastar Solutions, ein Unternehmen aus Michigan, erweitert sein Portfolio durch eine Partnerschaft mit Farsoon, um dessen Metall- und Kunststoff-3D-Drucker in Michigan, Ohio und Indiana zu vertreiben. Diese Partnerschaft stärkt die lokale Fertigungsindustrie durch fortschrittliche additive Fertigungstechnologien.
NCMT Limited hat einen Vertriebsvertrag mit dem 3D-Druckunternehmen Tritone Technologies abgeschlossen. Diese Partnerschaft ermöglicht NCMT den Übergang zu fortschrittlichen additiven Fertigungslösungen.
Das österreichische Unternehmen 1zu1 richtet sich neu aus und setzt zukünftig verstärkt auf Serienfertigung mit 3D-Druck und Spritzguss. Diese strategische Entscheidung spiegelt die Anpassung an veränderte Marktanforderungen wider.
Creality, ein führender Hersteller im Bereich Low-Cost-Desktop-3D-Drucker aus China, hat für 2024 eine umfassende Markenerneuerung vorgenommen. Diese beinhaltet ein neues Logo, neue Kernwerte und einen Slogan. Mit dem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Intelligenz, Bezahlbarkeit, Vielseitigkeit und Freude, zielt Creality darauf ab, die 3D-Drucktechnologie zugänglicher und vor allem nachhaltiger zu gestalten.
Das japanische Unternehmen Makino und Additive Industries aus der Niederlande haben sich zusammengeschlossen, um integrierte Prozessketten für den 3D-Druck von Metallteilen und deren Nachbearbeitung zu entwickeln. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, eine nahtlose Integration von Technologien zu schaffen, die die Effizienz und Qualität im Metall-3D-Druck verbessern könnte.
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