Makino, ein renommierter Hersteller von hochwertigen Fräsmaschinen, und Additive Industries, ein Hersteller von Metall-3D-Druckern, haben kürzlich eine Partnerschaft bekannt gegeben, die auf die Entwicklung von integrierten Prozessketten für den 3D-Druck von Metallteilen und deren Nachbearbeitung abzielt. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die additive Fertigung (AM) von Metallteilen und deren Nachbearbeitung nicht als getrennte Prozesse zu behandeln, sondern eine Prozesskette zu entwickeln, in der ihre Technologien nahtlos zusammenarbeiten.

Integration von 3D-Druck und Nachbearbeitung

Die beiden Unternehmen planen, ihre umfassenden Kenntnisse in den Bereichen Prozess und Maschinenkonstruktion zu nutzen, um hybride Prozessketten zu entwickeln und zu kommerzialisieren. Diese sollen durch die Expertise in komplexen fünfachsigen Bearbeitungsanwendungen, adaptiver Bearbeitung und hochpräziser Maschinenarbeit unterstützt werden. Neo Eng Chong, CEO und Präsident von Makino Asia, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft und das Privileg, mit einem Branchenführer wie Additive Industries zusammenzuarbeiten.

Zusammenarbeit für die Zukunft des industriellen Metall-3D-Drucks

MetalFAB1 3D-Drucker von Additive Industries, zentral in der Entwicklung von Prozessketten mit Makino
Der MetalFAB1 Metall-3D-Drucker von Additive Industries, ein zentrales Element in der Partnerschaft mit Makino zur Entwicklung integrierter Prozessketten für den Metall-3D-Druck (Bild © Additive Industries).

Die Zusammenarbeit zwischen Makino und Additive Industries stellt einen wichtigen Schritt in Richtung der Industrialisierung des 3D-Metalldrucks dar. Die MetalFAB1, ein Produkt von Additive Industries, das für Skalierbarkeit konzipiert ist, spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch die Kombination der Stärken beider Unternehmen könnte diese Partnerschaft erheblich zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung im Bereich des Metall-3D-Drucks beitragen.

Fokus auf nahtlose Technologieintegration

Ein wesentlicher Aspekt dieser Partnerschaft ist die Schaffung einer integrierten, kohärenten Prozesskette, die sowohl den 3D-Druck als auch die Nachbearbeitung von Metallteilen umfasst. Durch diese Integration streben die Unternehmen danach, eine effizientere und qualitativ hochwertigere Produktion zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit ist ein Beispiel dafür, wie die additive Fertigung und traditionelle Fertigungsverfahren zunehmend miteinander verschmelzen.

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