
Fokus auf innovative Technologien

UMAMI Bioworks bringt seine Expertise im Bereich der zellulären Landwirtschaft ein, insbesondere bei der Produktion von kultiviertem Fischfleisch. Steakholder Foods ergänzt diese Fähigkeiten mit fortschrittlichen 3D-Druck-Technologien, die es ermöglichen, strukturierte Fischfilets aus kultivierten Zellen zu erzeugen. Diese Kombination erlaubt die Herstellung von Fischfilets, die sowohl in Textur als auch Geschmack dem traditionellen Fischfleisch ähneln, jedoch ohne den Einsatz von Tierfang oder Aquakulturen auskommen.
Vorteile für den globalen Markt
Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Produktionskapazitäten zu skalieren und die Kosten für kultivierte Fischprodukte zu senken, um diese einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Durch die Nutzung nachhaltiger Produktionsmethoden sollen die Produkte nicht nur umweltfreundlich, sondern auch eine wirtschaftlich tragfähige Alternative zu herkömmlichem Fischfleisch sein.
„Diese Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt, um die Vision einer nachhaltigeren Lebensmittelproduktion zu verwirklichen“, so ein Sprecher von UMAMI Bioworks. Steakholder Foods unterstrich, dass die Synergie zwischen beiden Unternehmen die Tür zu neuen Möglichkeiten in der Foodtech-Industrie öffne.
Nachhaltigkeit als Schlüssel
Neben den ökologischen Vorteilen spielt die Skalierbarkeit der Technologien eine zentrale Rolle. Beide Unternehmen planen, Produktionsstätten in verschiedenen Regionen der Welt aufzubauen, um lokale Märkte effizient zu bedienen und Transportwege zu minimieren. Dies soll dazu beitragen, die Umweltbelastung weiter zu reduzieren und gleichzeitig die Akzeptanz bei Verbrauchern zu erhöhen.
Derzeit arbeitet das Team an der Optimierung der Produktionsprozesse und an der Einhaltung internationaler Lebensmittelstandards. Es wird erwartet, dass die ersten Produkte in den nächsten Jahren auf den Markt kommen.
Zukunftsperspektiven
Mit der Partnerschaft zwischen UMAMI Bioworks und Steakholder Foods rückt die Vision von kultivierten, 3D-gedruckten Lebensmitteln einen Schritt näher an die Realität. Die Zusammenarbeit könnte nicht nur einen Wendepunkt für die Fischindustrie darstellen, sondern auch ein Modell für andere Bereiche der Lebensmittelproduktion liefern.
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