Einsatzbereich 3D-Druck: Während einer Expedition in der Arktis an Bord des USCG-Eisbrechers Healy wird ein spezielles Augenmerk auf den 3D-Druck in extremen Bedingungen gelegt. Das NPS-Forschungsteam analysiert die Möglichkeiten additiver Fertigungstechnologien in widrigen Seebedingungen. Die Naval Postgraduate School hatte darüber berichtet.
Auswirkungen der Arktis auf die Crew

Das Hauptziel der Forschung ist es, zu verstehen, wie die extremen Bedingungen der Arktis die Leistung und Gesundheit der Crew beeinflussen. Dr. Nita Shattuck vom NPS betont die Schwierigkeit für Crewmitglieder, unter solchen Bedingungen gesunden Schlaf zu bekommen. Technologien wie innovative Wearables werden verwendet, um physiologische Daten der Crew zu sammeln und so Einblicke in Schlafmuster, Herzfrequenz und weitere Indikatoren zu erhalten.
Amos01 3D-Drucker an Board installiert

Shattuck wird von Niels Olson, Chief Medical Officer der Defense Innovation Unit, begleitet, der bei der Datenerfassung, Analyse und Berichterstattung hilft. Außerdem wurde ein Amos01 3D-Drucker an Bord installiert, der Daten zum 3D-Druck unter extremen Bedingungen sammelt. Dieser 3D-Drucker wurde vom Naval Information Warfare Center Pacific entwickelt und wird zum ersten Mal in der Arktis auf einem Eisbrecher getestet.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen könnten zukünftige Schiffsdesigns und Konzepte beeinflussen, insbesondere wenn US-Marineschiffe in ähnlichen Bedingungen operieren.






