Objekt mithilfe einfacher 3D-Drucktechnologie zum Leuchten bringen? Das geht, denn dem Institut für Technologie Karlsruhe ist es gelungen genau so etwas in die Tat umzusetzen.

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In den letzten Monaten haben wir etliche innovative Ideen kennenlernen dürfen, die alle die Welt des 3D-Druckers vorantreiben: Weltraumsicheres Filament, bisher nicht mögliche Transplantationsobjekte und einzigartiges Zubehör für die Schiff- und Luftfahrt konnten hergestellt und eingesetzt werden. Jetzt hat es ein Team aus deutschen Wissenschaftlern geschafft noch einen Schritt weiter zu gehen.

Leuchtpapier
Das KIT hat es geschafft Papier zum leuchten zu bringen und das mit einfachster 3D-Drucktechnik (Foto: © Screenshot https://www.youtube.com/watch?t=22&v=h8xQfvOWBuA)

Dem Institut für Technologie in Karlsruhe (KIT) ist es nämlich gelungen Elektrolumineszenz-Lichtquellen auf Papier zu drucken. Das, was man von Schwarzlicht-Ereignissen kennt, soll zukünftig mit jedem Objekt möglich sein. Gemeinsam mit der Franz Binder GmbH & Co konnte das Projekt verwirklicht werden. Mithilfe einfacher 3D-Drucktechnik werden auf Objekte, wie beispielsweise in Papier, dünne Schichten elektrischer Leuchtplatten raufgelegt, die sich Falten und Biegen lassen.

Die benötigten Komponenten werden mit dem sogenannten Tampondruckverfahren aufs Papier gebracht. Das Material besteht dabei aus gummiartigen und flexiblen Unterlagen, die das ganze beweglich machen. Üblicherweise liegen die dünnen Folien zwischen zwei Plastikschichten, doch das innovative an der neuen Methode ist, dass die Folien jetzt direkt auf die 3D-Objekte angebracht werden kann. So lassen sich konvexe und konkave Formen herstellen.

Leuchtpapier
Mit Papier als erstes Objekt hat das Institut es geschafft seine neue Methode zu präsentieren (Foto: © Screenshot https://www.youtube.com/watch?t=22&v=h8xQfvOWBuA)

Dr. Rainer Kling vom Lichtechnischen Institut am KIT ist davon überzeugt, dass zukünftig alle möglichen 3D-Objekte auf diese Art und Weise zum Leuchten gebracht werden könnten. Jedes Objekt kann dabei mit den Tamponaufdrücken bestückt werden. Vor allem könnten damit Flugzeuge oder große Baukomplexe sowie Baustellen damit ausgestattet werden um so für höhere Sicherheit von Passagieren, Kunden und Arbeitern sorgen zu können.

Was sagt ihr zu diesem neuen deutschen Projekt? Welche andere Gebieten könnten in Zukunft von dieser Idee profitieren? Wir möchten eure Meinungen wissen: Hinterlasst dafür einfach eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

Hier ist das offizielle Video zur neuen Errungenschaft des KIT:

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