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Forscher der Tunghai University in Taiwan haben gezeigt, wie der 3D-Druck die Herstellung von Scheinwerferlinsen effizienter und kostengünstiger gestalten kann. Eine neue Studie belegt, dass additive Fertigung traditionelle Methoden in Präzision und Flexibilität übertrifft.
Forscher der UC Berkeley haben mit der CPD-Technologie eine Plattform für den 3D-Druck entwickelt, die Antennen aus leitfähigen und dielektrischen Materialien kombiniert. Dies ermöglicht leichtere Designs und innovative Anwendungen in der Telekommunikation, Raumfahrt und Medizintechnik.
Australischen Forschern der Universität Queensland gelang es erstmals, 3D-gedruckte Knochengerüste erfolgreich zur Rekonstruktion eines Kieferknochens einzusetzen. Die resorbierbaren Gerüste stimulieren das Knochenwachstum und eliminieren zusätzliche Operationen. Weitere Studien sind geplant, um die Technologie international verfügbar zu machen.
ToffeeX, das Imperial College London und die Universität Wolverhampton präsentieren eine innovative Lösung für das thermische Management. Durch Multiskalen-Modellierung und den 3D-Druck mit Kupfer eröffnen sie neue Möglichkeiten für effiziente und nachhaltige Wärmetauschersysteme.
US-amerikanische Wissenschaftler der Virginia Tech haben einen kostengünstigen, 3D-gedruckten Sensor entwickelt, der Milchfieber bei Kühen in nur 10 Sekunden erkennen kann. Mit seiner hohen Präzision und einfachen Anwendung bietet die Technologie eine vielversprechende Lösung für Landwirte, um die Gesundheit ihrer Herden zu verbessern.
Ingenieure der Princeton University haben eine neue 3D-Druckmethode entwickelt, die weiche, recycelbare Kunststoffe mit anpassbaren Eigenschaften ermöglicht. Die Technik nutzt Blockcopolymere, um nanoskalige Strukturen zu erzeugen, die dem Material spezifische mechanische Eigenschaften verleihen.
Das MSAM-Labor der Universität Waterloo ist Kanadas größte akademische Forschungseinrichtung für Metall-3D-Druck. Mit modernster Ausstattung fördert es nachhaltige Fertigungstechnologien und ermöglicht Unternehmen sowie Studierenden Zugang zu Spitzenforschung und praxisnaher Ausbildung.
Forschende der University of Queensland haben ein neues 3D-Druckverfahren vorgestellt, das formbare Flüssigmetallstrukturen mit tierähnlichen muskoskelettalen Eigenschaften erzeugt. Das Material eignet sich besonders für medizinische Geräte und könnte die Entwicklung in der Robotik vorantreiben.
Forscher aus Singapur von der Nanyang Technological University (NTU) haben eine Beton-3D-Druckmethode entwickelt, die Kohlendioxid speichert und die mechanischen Eigenschaften des Materials verbessert. Diese Technologie könnte die CO₂-Bilanz der Bauindustrie erheblich reduzieren.
Die Montana Technological University hat ihre 3D-Druckkapazitäten durch Investitionen in Höhe von über 1 Million US-Dollar erheblich erweitert. Die neuen Geräte ermöglichen den Druck mit Legierungen wie Titan und Edelstahl, fördern praxisorientierte Projekte und ziehen Kooperationen aus Wirtschaft und Forschung an.
Ein Forschungsteam der Universität von Nevada untersucht den Einsatz von 3D-gedruckten Betonstrukturen für militärische Zwecke. Das Projekt konzentriert sich auf modulare Bauelemente, die ohne Spezialausrüstung verbunden werden können und flexibel einsetzbar sind.
Das Start-up SpinMagIC von der Universität Stuttgart nutzt 3D-Druck für die Herstellung tragbarer Quantensensoren, die freie Radikale in Lebensmitteln messen können. Unterstützt durch das BMWK strebt das Team die Marktreife der innovativen Technologie innerhalb von zwei Jahren an.
Britische Forscher der Swansea University haben ein 3D-gedrucktes Knochenersatzmaterial entwickelt, das sich vollständig im Körper abbaut. Es beschleunigt die Heilung von Knochendefekten und ist kosteneffizient herstellbar. Die Forschung wurde bereits patentiert.
Forscher der University of Alberta haben erfolgreich Erbsenprotein für den 3D-Druck getestet. Die Studie hebt das Potenzial pflanzlicher Proteine für nachhaltige und personalisierte Lebensmittel hervor.
Schweizer Forscher von der ETH Zürich haben eine 3D-Drucktechnologie entwickelt, die die Effizienz von Solarreaktoren für CO₂-neutrale Brennstoffe verdoppelt. Die patentierte Innovation könnte nachhaltige Flugkraftstoffe wirtschaftlich attraktiver machen. Wir stellen die Forschungsarbeit einmal genauer vor.
Die Monash University hat neue Leitlinien für den 3D-Druck veröffentlicht, um blinden und sehbehinderten Schülern barrierefreien Zugang zu Lernmaterialien zu ermöglichen. Die Anleitungen bieten konkrete Schritte zur Gestaltung taktiler Modelle und wurden mit Unterstützung namhafter Organisationen entwickelt.
Forscher der Oregon State University entwickelten eine 3D-Drucktechnik für Flüssigkristall-Elastomere, die vielseitige Anwendungen in Robotik, Medizin und Energie ermöglichen. Die Materialien reagieren auf Wärme und speichern mechanische Energie für gezielte Bewegungen.
Das Fraunhofer IPK hat auf der Formnext 2024 den Kauf eines Calibur3-Metalldruckers von Wayland Additive bekannt gegeben, um seine Forschung im Bereich der additiven Fertigung zu erweitern. Die NeuBeam-Technologie des Druckers ermöglicht die Verarbeitung anspruchsvoller Materialien und eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten.
Ein Forschungsteam der Purdue University nutzt den 3D-Druck, um energetische Materialien sicherer und effizienter zu machen. Durch präzise Strukturen wird sowohl die Leistung optimiert als auch die Nachhaltigkeit erhöht.
Forscher der University of Melbourne haben einen Hochgeschwindigkeits-3D-Bioprinter entwickelt, der realistische menschliche Gewebestrukturen für medizinische Tests drucken kann. Die Technik könnte den Einsatz von Tierversuchen verringern und die Entdeckung neuer Medikamente beschleunigen.
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