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Vier Universitäten in New Mexico bündeln ihre Kräfte im 7-Millionen-Dollar-Projekt „DREAM“, um automatisierte additive Fertigung und Cybersicherheit zu erforschen. Das Projekt, das von der National Science Foundation unterstützt wird, fördert zudem Bildungsinitiativen im Bereich IT-Sicherheit und additiver Fertigung.
Wissenschaftler der New York University (NYU) haben mit einem 3D-gedruckten Modell namens 3MIC die Bedingungen simuliert, die Krebsmetastasen fördern. Dieses Modell soll die Erforschung der Metastasierung und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien unterstützen.
Britische Forscher der UWE Bristol haben mithilfe von 3D-Drucktechnologie Mahlzeiten für Menschen mit Dysphagie entwickelt. Diese Speisen sind sowohl nahrhaft als auch sicher zu schlucken und könnten zukünftig in Pflegeheimen und Krankenhäusern Anwendung finden.
Schwedische Wissenschaftler der KTH haben eine 3D-Druckmethode entwickelt, um Mikrosuperkondensatoren schneller und effizienter herzustellen. Diese Technik könnte in Bereichen wie IoT und tragbarer Elektronik von großem Nutzen sein.
Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Verfahren entwickelt, um halbleiterfreie, aktive Elektronik mit 3D-Druckern zu fertigen. Dabei nutzen sie ein Polymermaterial, das den Widerstand bei Stromzufuhr verändert und wie ein Transistor arbeitet.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. arbeitet mit Partnern an der Herstellung von Multimaterialkomponenten für die grüne Wasserstoffproduktion. Diese Bauteile sollen durch additive Fertigung effizienter und kompakter werden und dabei hohe Temperaturunterschiede bewältigen.
Die Hochschule Aalen erhält eine Förderung von 3,23 Millionen Euro zur Anschaffung neuer Forschungsgeräte. Die Fördermittel sollen die Forschung in Bereichen wie 3D-Druck, nachhaltige Materialien und Mondmissionen vorantreiben.
Forscher der Penn State und Michigan State Universität arbeiten an einem Projekt zur Herstellung von Hochleistungskeramiken für den 3D-Druck. Das Vorhaben wird mit 4,2 Millionen Euro vom U.S. Department of Defense gefördert.
Die Midwestern University hat 3D-Drucktechnologie in ihr zahnmedizinisches Ausbildungsprogramm integriert, unterstützt durch eine Förderung der Illinois State Dental Society Foundation (ISDS). Studierende erhalten praxisnahe Schulungen im Bereich digitaler Prothetik und Zahntechnik.
Forscher der University of Oregon haben eine Methode entwickelt, fluoreszierende Strukturen mit 3D-Druck herzustellen. Diese Strukturen könnten in medizinischen Implantaten Anwendung finden, da sie durch UV-Licht leichter verfolgt werden können.
Ein chinesisches Forscherteam hat erfolgreich pflanzenbasiertes Fischfleisch mit einem Dual-Düsen-3D-Druckverfahren hergestellt. Das gedruckte Fleisch weist eine ähnliche Textur und Nährstoffverteilung wie echter Fisch auf.
Die Universität Birmingham hat den Freemelt ONE 3D-Drucker bestellt, um die Materialentwicklung in Bereichen wie der Raumfahrt und Kernfusion voranzutreiben. Professor Moataz Attallah wird die Maschine nutzen, um fortgeschrittene Anwendungen für Refraktärmetalle und Superlegierungen zu erforschen.
Das National Institute for Aviation Research (NIAR) hat einen Velo3D Sapphire 1MZ-Drucker angeschafft, um 3D-gedruckte Bauteile für Flugzeugstrukturen zu qualifizieren. Diese Investition unterstützt die Forschung an fortschrittlichen Materialien und Additiver Fertigung für die Luftfahrt.
Eine neue Studie von Forschern und Wissenschaftlern aus China untersuchte den Einsatz von 3D-gedruckten Titanimplantaten zur Behandlung von Glenoiddefekten bei wiederkehrenden Schulterluxationen. Diese Implantate verbesserten signifikant die Stabilität und Funktion der betroffenen Schulter.
Das chinesische 3D-Druck-Unternehmen Bright Laser Technologies und das Institut für Metallforschung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (IMR) haben eine innovative Legierung entwickelt, die durch 3D-Druck optimiert wurde. Diese Forschung wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.
Ein Forscherteam der Singapore University of Technology and Design (SUTD) hat einen 3D-Lebensmitteldrucker entwickelt, der essbare QR-Codes aus mehreren Materialien nahtlos drucken kann. Die Methode nutzt Mikrofluidik-Techniken und könnte besonders für personalisierte Ernährungsbedürfnisse von Bedeutung sein.
Forscher der University of Edinburgh haben einen kostengünstigen 3D-Drucker modifiziert, um künstliche Blutgefäße zu erstellen, die möglicherweise die Ergebnisse von Bypass-Operationen verbessern könnten. Die Entwicklung nutzt modifizierte Gelatine und Nanofasern, um stabile und biokompatible Gefäße zu erzeugen.
Forscher des Fraunhofer-Instituts IAP und der BTU Cottbus-Senftenberg entwickeln mit 3D-Bioprinting-Technologie passgenaue Knieknorpelimplantate. Das Projekt wird über vier Jahre vom Bund gefördert.
Forscher der Washington State University entwickelten eine selbstlernende KI, die die Effizienz des 3D-Drucks durch optimale Druckeinstellungen verbessert. Die Methode wurde erfolgreich bei der Herstellung komplexer Organmodelle eingesetzt.
Osteopore Limited hat eine von der chilenischen Regierung finanzierte Studie zur Entwicklung von 3D-gedruckten Knochenimplantaten erfolgreich abgeschlossen. Die Zusammenarbeit mit der Universität von Chile lieferte wertvolle präklinische Daten zur weiteren Entwicklung.
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