Sidus Space, ein innovatives Unternehmen im Bereich Raumfahrt und Satellitendaten-Dienste, hat erfolgreich seinen LizzieSat-Satelliten mit einer Transporter-10 Rideshare-Mission von SpaceX gestartet. Der Start erfolgte am 5. März vom Space Launch Complex 4 East an der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien.
LizzieSat wurde teilweise mit Markforged 3D-Druckern hergestellt, um speziell angepasste, leichte und haltbare Teile zu produzieren. Diese Technologie stellt sicher, dass der Satellit den Strapazen des Starts standhält und während seiner gesamten Lebensdauer im All funktionsfähig bleibt.

Das Hauptziel von LizzieSat ist es, maßgeschneiderte Informationen für verschiedene Industrien bereitzustellen. Die Satellitentechnologie im Orbit ermöglicht es, wichtige Daten für die Landwirtschaft, Umweltüberwachung und maritime Navigation zu sammeln und auszuwerten. So kann LizzieSat beispielsweise die Gesundheit von Nutzpflanzen überwachen, Entwaldung und klimatische Veränderungen analysieren sowie Schifffahrtsrouten optimieren.
Partnerschaft und technologische Entwicklung
Carol Craig, Gründerin und CEO von Sidus Space, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Markforged. Die 3D-Drucktechnologie hat bereits in früheren Projekten wie der External Flight Test Platform (EFTP) auf der Internationalen Raumstation eine entscheidende Rolle gespielt. Für die LizzieSat-Mission wurden die technologischen Lösungen weiterhin genutzt, um den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden und kosteneffiziente sowie schnelle Produktionen zu ermöglichen.
Mit dem Erfolg von LizzieSat plant Sidus Space bereits die nächsten Missionen. LizzieSat-2 und LizzieSat-3 sind als Teil zukünftiger SpaceX Rideshare-Missionen vorgesehen. Das Unternehmen bleibt seinem Ziel verpflichtet, die Grenzen der Raumfahrttechnologie weiter zu verschieben und innovative Lösungen für eine datengesteuerte Welt zu liefern.






