Das israelische Start-up Nanofabrica hat in einer Finanzierungsrunde 4 Millionen US-Dollar erhalten. Diese will das Unternehmen in seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit investieren. Nanofabrica möchte sein Ziel, die digitale Massenfertigung von Präzisionsteilen zu ermöglichen, voranbringen.

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Das israelische Start-up Nanofabrica stellt mithilfe von optischer Technologie 3D-gedruckte Präzisionsteile für Halbleiter- und Medizinprodukte her. Am Sonntag gab das Unternehmen bekannt, dass es in einer Finanzierungsrunde 4 Millionen USD (rund 3,69 Millionen EUR) eingenommen hat. Die Runde wurde von Microsofts Risikofonds M12 und NextLeap Ventures geleitet, wie ein lokales Nachrichtenmagazin berichtet.

Digitale Massenfertigung von Präzisionsteilen

Das Geld erlaubt es dem jungen Unternehmen, seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit weiterzubringen und so auch seinen Umsatz zu steigern. Bisher sammelte das Unternehmen 7 Millionen USD (6,46 Millionen EUR).

„Die Fertigung im Nanobereich ist ein wachsender Bedarf für F & E-Organisationen sowie verschiedenen produzierenden Unternehmen“, sagte Matthew Goldstein, Partner von M12, in der Erklärung. Die Technologie von Nanofabrica ermöglicht die „digitale Massenfertigung von Präzisionsteilen“.

Team Nanofabrica
Das Start-up erhielt in einer Finanzierungsrunde 4 Mio. USD (Bild © Idan Gil).

Das Unternehmen wurde 2016 von Jon Donner und Eyal Sheef gegründet. Zu den vielen Kunden aus unterschiedlichen Branchen weltweit zählen auch mehr als zehn Fortune 500-Unternehmen. Mit einer selbst entwickelten 3D-Drucktechnologie will Nanofabrica präzise und komplexe Teile für Halbleiter, optische und medizinische Geräte in einer digitalen Massenfertigung produzieren. Im vergangenen Jahr hat Nanofabrica mit „The Workshop System“ einen 3D-Drucker für Objekte in Mikroauflösung vorgestellt.

Nanofabrica überprüft außerdem, ob es seine ultrapräzisen Fertigungskapazitäten für den Kampf gegen das Coronavirus SARS CoV-2 einsetzen kann. Es steht derzeit in Gesprächen mit Forschern und Herstellern.

Über M12 und NextLeap Ventures

Der Risikofonds von Microsoft, M12, investiert in Firmen, die Software für Unternehmen herstellen in den Finanzierungsphasen der Serien A bis C. Den Schwerpunkt legt M12 dabei auf angewandte KI, Infrastruktur, Geschäftsanwendungen und Sicherheit. Bei NextLeap Ventures handelt es sich um eine Gruppe von Investoren, die aus ehemaligen Intel Corp. Mitarbeitern besteht.

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