News zum Thema

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Praxistests von Ärzten und Feuerwehr:

Wiener Forschungsprojekt entwickelt 3D-gedruckte Filtereinheiten für Atemschutzmasken in Intensivstationen

30. Mai 2020
3D-gedruckte Filtereinheiten

In einem gemeinsamen Projekt haben die Wiener Universitäten, die Wiener Stadtwerke und der Krankenanstaltenverbund (KAV) 3D-gedruckte Filtereinheiten für Atemschutzmasken im Rahmen der SARS-CoV-2-Virus-Pandemie entwickelt. Diese sind auch für den Einsatz auf Intensivstationen geeignet. Sie sollen in Kürze in Massenproduktion gehen und so in Österreich gegen die Ausbreitung von COVID-19-Erkrankungen helfen.

Zum Nachbauen für Jedermann:

Maker stellt mit 3D-Drucker Rahmen für Mund-Nasen-Schutz für nur 9 Cent her

24. Mai 2020
Fuller mit fertiger Maske

Der Amerikaner Mark Fuller, leidenschaftlicher Maker und Mitarbeiter bei GE Additive, hat eine Mund-Nasen-Maske entworfen, die in der aktuellen Coronavirus-Pandemie dafür sorgen soll, die Gefahr einer Ansteckung und Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu reduzieren. Die Materialkosten für seine 3D-gedruckte Maske betragen gerade einmal 9 Cent. Die Druckzeit 15 Minuten. Das Ergebnis seiner Arbeit erhielt weltweite Aufmerksamkeit.

Mehr Komfort in anspruchsvollen Zeiten:

Quant-U spendet 100 Paar Schuhe mit 3D-gedruckten Zwischensohlen an Krankenhauspersonal in COVID-19-Pandemie

19. Mai 2020
Krankenhausmitarbeiter mit ihren Schuhen von Quant-U

Das ECCO Innovation Lab hat mit „Quant-U“ ein Schuhanpassungsprojekt mit passgenauen, 3D-gedruckten Zwischensohlen aus Flüssigsilikonkautschuk ins Leben gerufen. Jetzt spendet Quant-U 100 Paar Schuhe an Krankenhauspersonal, welches in einigen Regionen der Welt in Zeiten der Coronavirus-Pandemie nicht selten viele Stunden pro Tag zusätzlich auf den Beinen ist.

Gesichtsvisiere und Atemschutzmasken:

Institut für Kunststofftechnik Stuttgart verwendet neuartiges, biologisch abbaubares Stützstrukturmaterial beim Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

15. Mai 2020
Stützstrukturen beim 3D-Druck

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart in Baden-Württemberg verwendet ein neuartiges, biologisch abbaubares und wasserlösliches Stützstrukturmaterial, um mit 3D-Druck Gesichtsvisiere und Schutzmasken im Kampf vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus herzustellen. Wir stellen die Arbeiten des IKT einmal genauer vor.

KUKA Roboterarme für schnelle Produktion:

Italienischer KUKA 3D-Druck-Roboterarm stellt Gesichtsschutzschilde und Masken im Kampf gegen COVID-19-Pandemie her

14. Mai 2020
Halterungen und KUKA Roboterarm

Das italienische Unternehmen Caracol-AM verwendet seine KUKA Roboterarme für den 3D-Druck von Gesichtsschutzschilden und Atemschutzmasken im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Außerdem hat Caracol-AM eigene, wiederverwendbare Schutzmasken entwickelt, die ebenfalls von dem 3D-Druck-Roboter in Serienfertigung zum Schutz gegen eine Ansteckung mit der COVID-19-Lungenkrankheit hergestellt werden.

Fortschritte im Kampf gegen Coronavirus:

Erster Schnelltest für Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem 3D-Drucker vorgestellt

5. Mai 2020
Formlabs 3D-Drucker und Schnelltests auf SARS-CoV-2-Infektion

Das britische Unternehmen Mologic hat mithilfe von 3D-Druckern von Formlabs Schnelltests für das Testen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt. Die Schnelltests lassen sich in großen Mengen innerhalb weniger Stunden produzieren und liefern innerhalb weniger Minuten ein Ergebnis, ob eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt. Auch der zuletzt von der Lungenkrankheit COVID-19 genesene englische Premierminister Boris Johnson schaute sich die Teststäbe aus dem 3D-Drucker an.

STL-Datei zum kostenlosen Download:

Handschuhentferner aus dem 3D-Drucker soll das Risiko einer Kontamination mit Viren reduzieren

4. Mai 2020
Handschuhentferner in der Anwendung

Die Schweizer Kreativagentur Atoll hat mit zwei weiteren Unternehmen einen Handschuhentferner entwickelt, der sehr einfach mit einem 3D-Drucker hergestellt werden kann. Dieser soll nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie das Risiko verringern, sich beim Ausziehen von Infektionsschutzhandschuhe mit Viren zu kontaminieren. Wir stellen den Handschuhentferner vor.

Coronavirus-Pandemie:

Italienisches Projekt Open Breath entwickelt mit 3D-Druck Open-Source-Langzeitbeatmungsgerät für COVID-19-Patienten

1. Mai 2020
Open Breath Beatmungsgerät

Das italienische, gemeinnützige Projekt Open Breath hat es sich zum Ziel gemacht, eine Lösung für Langzeitbeatmungen mit Hilfe des 3D-Drucks herzustellen. Während der Entwicklungsarbeit entstand ein Gerät, das technisch ausgereift ist, im Vergleich zu herkömmlichen Beatmungsgeräten, weniger kostet und sich einfach und ohne lange Einarbeitungszeiten bedienen lässt.

Projekt "NESSIE":

Forschungsprojekt NESSIE will Herstellung komplexer Impfstoffe mithilfe von hochauflösendem Keramik-3D-Druck voranbringen

Bild mit zylindriger Form

Das Forschungsprojekt NESSIE möchte mit der Hilfe von hochauflösendem Keramik-3D-Druck eine günstigere Methode entwickeln, Impfstoffe in großen Mengen schnell und kostengünstig herzustellen. Das soll es auch ärmeren Ländern ermöglichen Impfstoffe gegen Masern, Röteln oder auch das aktuelle SARS-CoV-2-Virus herzustellen. Wir stellen das Forschungsprojekt NESSIE einmal genauer vor.

SARS-CoV-2-Virus verstehen lernen:

3D-Bioprinting-Start-up CLECELL unterstützt Forscher mit 3D-gedrucktem, respiratorischen Atemwegsmodell, zur Entwicklung von einem Impfstoff

30. April 2020
Biodrucker U-FAB CLECELL

Das koreanische Start-up für 3D-Druck von organischen Substanzen CLECELL hat ein respiratorisches Atemwegsepithelmodell im 3D-Bioprinting-Verfahren hergestellt, um Forscher der Harvard Medical School dabei zu unterstützen, das SARS-CoV-2-Virus besser zu verstehen. Das Modell soll bei der Herstellung von Impfstoffen helfen. Geplant ist außerdem eine In-vitro-Testplattform.

Nachhaltige persönliche Schutzausrüstung:

ExOne und Forscher der University of Pittsburgh stellen wiederverwendbare, 3D-gedruckte Metallfilter für Kunststoff-Atemschutzpatronen her

29. April 2020
Metallfilter

Der börsennotierte 3D-Drucker-Hersteller ExOne und Forscher der University of Pittsburgh haben mit 3D-Druck neuartige Metallfilter für den Einsatz in Atemschutzpatronen entwickelt. Die 3D-gedruckten Filter sind wiederverwendbar und ermöglichen so eine nachhaltige persönliche Schutzausrüstung. Wir stellen die Neuentwicklung, die aus dem Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus entstanden ist, einmal genauer vor.

Schutzanforderungen FFP2 und FFP3 erfüllt:

LMD Innovation GmbH stellt spülmaschinenfeste Atemschutzmasken mit dem 3D-Drucker her

28. April 2020
3D-gedruckte Maske in allen Einzelteilen

Die LMD Innovation GmbH stellt in Zeiten der sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Lungenkrankheit COVID-19 hochwertige Atemschutzmasken mit dem 3D-Drucker her. Die Atemschutzmasken werden mit einem spülmaschinenfesten Material gedruckt und somit somit wiederverwendbar und nachhaltig. Als 3D-Druckmaterial kommt dafür das LUVOSINT® TPU der LEHVOSS Group zum Einsatz.

Mehr COVID-19-Patienten behandeln:

3D-gedruckter Vent Multiplexor ermöglicht Beatmung von zwei Patienten mit einem Beatmungsgerät

23. April 2020
3D-gedruckter Vent Multiplexor angeschlossen

Das US-amerikanische Start-up Vent Multiplexor, LLC wurde von zwei Studenten der renommierten Yale University gegründet. Beide haben zusammen mit dem 3D-gedrucktem „Vent Multiplexor“ ein Tool entworfen, das es möglich macht, zwei Personen zur selben Zeit an ein Beatmungsgerät anzuschließen. Wir stellen den Vent Multiplexor vor.

Kostenlos für medizinisches Personal:

Fitz Frames stellt mit „Fitz Protect“ 3D-gedruckte Schutzbrille mit Sehstärke gegen COVID-19 vor

22. April 2020
Ärzte mit Fitz Protect Brillen

Das mit Brillen aus dem 3D-Drucker bekannt gewordene Start-up Fitz Frames hat eine Idee entwickelt, wie sie Brillenträgern mit 3D-gedruckten Schutzbrillen mit Sehstärke gegen eine Ansteckung mit COVID-19 über die Augenschleimhäute helfen können. Es handelt sich bei dem Produkt „Fitz Protect“ um 3D-gedruckte Schutzbrillen mit Sehstärke, die Ärzten und anderem medizinischem Personal zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollen.

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