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Das ungarische Institut für Kernforschung, ATOMKI, hat ein Freemelt ONE System für die Forschung in der nuklearen Materialwissenschaft bestellt. Diese Maschine, entwickelt von Freemelt, bietet spezielle Eigenschaften für Hochtemperaturmaterialien und ermöglicht einen einzigartigen Einblick während des Produktionsprozesses. Der Einsatz zeigt das wachsende Interesse am 3D-Druck in der Energiesektorforschung.
Titomic, ein additives Fertigungsunternehmen für industrielle Anwendungen aus Australien, setzt Hot Isostatic Pressing (HIPing) beim australischen Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ein, um die Qualität von Titan-3D-Druck-Komponenten zu verbessern. Das Verfahren reduziert Poren im Material und steigert dessen Leistung. ANSTO unterstützt diesen Fortschritt mit seiner HIP-Technologie und umfangreicher Erfahrung.
Ein PhD-Student aus Coventry wird beschuldigt, mithilfe von 3D-Druck eine Drohne herstellen zu wollen, die für terroristische Zwecke genutzt werden könnte. Mohamad Al-Bared wurde im Januar verhaftet, als Beweise in seinem Haus gefunden wurden. Der Prozess gegen ihn geht nächste Woche weiter.
Eine kürzlich durchgeführte Studie der Yale School of the Environment, in Partnerschaft mit Desktop Metal und Trane Technologies, zeigt, dass Binder-Jet-3D-Druck im Vergleich zu traditionellem Metallguss die Treibhausgasemissionen um 38% senken kann. Diese Reduktion resultiert hauptsächlich aus einem geringeren Energiebedarf während des Produktionsprozesses. Der Energiemix am Produktionsstandort spielte ebenfalls eine wichtige Rolle.
Die Gesamtschule Niederberg in NRW plant, 3D-Druck und künstliche Intelligenz in den Unterricht zu integrieren. Schulleiter Mutlu Kuzu verfolgt dabei klare Visionen für die künftige Ausrichtung der Schule. Ein Fabrikationslabor in Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal ist bereits in Vorbereitung.
Das metallverarbeitende Unternehmen Titomic Limited hat ein 3D-Druck-Kaltsprüh-System an das französische Verteidigungsministerium verkauft. Dieses System soll in der Flotte der französischen Marine zur Wartung und Instandhaltung eingesetzt werden, einschließlich der Verhinderung von Korrosion und Reparatur abgenutzter Oberflächen.
Die US Army plant, die Produktion von 3D-gedruckten Teilen für ihre HMMWV-Fahrzeuge zu erweitern. Neben einem Batteriehalter für den M998 sind weitere Komponenten in Planung. Der Fokus liegt auf Technologien, die die Teile widerstandsfähiger machen.
Die Indian Space Research Organisation (ISRO) hat den Magic 800 DED 3D-Drucker von AddUp erworben, um ihre Fähigkeiten im Bereich Raumfahrt und 3D-Druck zu erweitern. Der Drucker wurde Anfang 2023 vorgestellt und stellt eine wichtige Komponente in Indiens Raumfahrt-Plan dar. Eine enge Zusammenarbeit zwischen AddUp und ISRO wird in den nächsten Jahren erwartet.
Salalah im Oman begrüßt das FabTech mobile Labor, das KI und 3D-Druck fördert. Dieses Bildungsprojekt bietet vielfältige Möglichkeiten für junge Menschen, sich mit den Technologien der Vierten Industriellen Revolution vertraut zu machen. Das Labor betont den wertvollen Beitrag des 3D-Drucks in der modernen Fertigungslandschaft.
Das Kepler Universitätsklinikum in Österreich integriert 3D-Druck in den Prozess für Brustrekonstruktionen. Dies ermöglicht individuell angepasste Behandlungen und verbessert ästhetische Ergebnisse für Patientinnen. Mit einem berührungsfreien 3D-Scan werden Modelle erstellt, die den chirurgischen Prozess präzisieren.
Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) hat ein neues 3D-Druck-Patent für eine innovative Bauplatte und Methode angemeldet. Mit dem 3D-Druck möchte DEWA den Produktionsprozess optimieren und die Effizienz steigern. Führungskräfte bei DEWA unterstreichen den Stellenwert von 3D-Drucklösungen.
Additive Manufacturing Solutions (AMS) beginnt ein neues Projekt zur Erforschung der Wiederverwendung von Luftfahrtmaterialien in der additiven Fertigung. Durch das Recyceln und Wiederverwenden dieser Materialien könnte ein bedeutender Schritt zur umweltverträglicheren Nutzung von Ressourcen in der Branche erzielt werden. AMS sieht in diesem Projekt das Potenzial für eine umweltfreundliche Umstellung im Umgang mit Materialien für die additive Fertigung.
In NIELIT Kohima, ein Schulungszentrum in Indien, hat ein neues Labor für das Internet der Dinge (IoT) und 3D-Druck eröffnet. Ausgestattet mit neuester Technologie, bietet es Studierenden die Möglichkeit, sich mit aufstrebenden Technologien und Innovationen auseinanderzusetzen und weltweit konkurrenzfähig zu werden.
Dubai geht in der 3D-Drucktechnologie einen bedeutenden Schritt voran. Die Stadt erteilt die erste Baugenehmigung für eine Villa, die komplett durch den 3D-Druck gefertigt wird. Damit positioniert sich Dubai weiterhin als führend im Einsatz von innovativen Bautechnologien.
Das Medienzentrum Regensburger Land wird mit dem Comenius Edu-Media Award ausgezeichnet. Ihr taktiles Kindermuseumsbuch, das mithilfe des 3D-Drucks Kunst für alle Sinne erlebbar macht, überzeugt die internationale Jury.
Michelin Japan will sich mit dem Einsatz von 3D-Druck in einer neuen Produktionsstätte als Teil einer aufstrebenden und innovativen Geschäftswelt etablieren. Dabei kooperiert Michelin mit lokalen Unternehmen und bietet innovative Lösungen für die additive Fertigung.
Erstmals wurde erfolgreich an Bord eines fliegenden MV-22 Osprey Tiltrotor-Flugzeugs der US-Marines ein 3D-Druck demonstriert. Diese Entwicklung könnte eine entscheidende Rolle in Krisensituationen und bei logistischen Herausforderungen spielen.
Das israelische 3D-Druck-Unternehmen Nano Dimension hat sein spezielles Übernahmeangebot für Stratasys-Aktien von 18,00 USD auf 20,05 USD erhöht und die Angebotsfrist verlängert. Der Schritt könnte Stratasys-Aktionären einen schnelleren Weg zur Realisierung von Prämienwerten bieten. Wir berichten über die aktuellsten Entwicklungen zum erneuten Übernahmeangebot.
Das 3D-Druck-Unternehmen Velo3D verkauft zwei 3D-Drucker-Modelle an das Luftfahrtunternehmen Avio. Mit dem Sapphire XC 1MZ und dem originalen Sapphire 3D-Drucker wird Avio den 3D-Druck für seine Herstellung voranbringen. Wir fassen das Wichtigste zum 3D-Druck bei Avio zusammen.
Das schottische Unternehmen Skyrora testet 3D-gedruckte Raketentriebwerke und bereitet diese auf den Weltraumstart vor. Verglichen zu früheren Raketentriebwerken sollen mit der von Skyrora entwickelten Skyprint-2-Maschine 3D-gedruckte Raketentriebwerke in der Hälfte der Zeit bei niedrigeren Kosten produzieren. Die Tests werden in der der größten Anlage in Großbritannien durchgeführt.
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