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Desktop Health hat den erfolgreichen Einsatz von CMFlex, einem 3D-gedruckten synthetischen Knochenersatz, bekanntgegeben. Entwickelt von Dimension Inx, zielt CMFlex darauf ab, die Knochenregeneration zu unterstützen und vereinfacht chirurgische Eingriffe. Das Produkt besteht aus Hydroxylapatit und PLG, demonstriert innovative 3D-Drucktechnologie und zeigt vielversprechende Ergebnisse in der regenerativen Medizin.
Equispheres, ein kanadisches Unternehmen, wurde von der US-Armee für seine Beiträge zur Weiterentwicklung des Metall-3D-Drucks anerkannt. Ihre Technologie verbessert Aspekte wie Geschwindigkeit und Sicherheit und findet speziell in der Verteidigungsindustrie Anwendung. Dies markiert einen wichtigen Fortschritt in der additiven Fertigungstechnologie.
Australien plant, der Ukraine weitere 3D-Drucker zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, die ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen russische Aggressoren zu unterstützen. Besonders die rasche Produktion von Ersatzteilen steht im Fokus.
In Lünen, NRW, entstehen derzeit Deutschlands erste mittels 3D-Druckverfahren geschaffene Sozialwohnungen. Ein innovatives Projekt, bei dem bezahlbares Wohnen und moderne Bauverfahren kombiniert werden. Die gewonnenen Erfahrungen sollen für zukünftige Bauten dienen.
Die Florida International University (FIU) präsentiert ihr neues Cold Spray and Rapid Deposition Laboratory. Das mit 22,9 Mio. US-Dollar durch die US Army geförderte Labor widmet sich dem 3D-Druck und der Weiterentwicklung von Techniken für Hochleistungsmaterialien.
Dubai hat ein neues Zertifizierungssystem für den 3D-Druck im Bauwesen eingeführt. Die Initiative verbessert die Anwendung und Qualität im 3D-Druckbereich und stärkt Dubais Position im globalen Baugeschäft. Dubai möchte weltweit eine führende Rolle einnehmen beim 3D-Druck von Gebäuden.
Das Pentagon betrachtet additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, als entscheidend für zukünftige Militäranwendungen. Die Technologie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht und öffnet neue Wege, insbesondere in der Entwicklung von Hyperschallwaffen.
Dubai investiert in ein neues 3D-Druckzentrum, um die Luftfahrtindustrie nachhaltiger zu gestalten. Das Paradigm Zentrum in Jebel Ali stellt leichtere Flugzeugteile her, was den Treibstoffverbrauch senken kann. Die Teile entsprechen den hohen Sicherheitsstandards der EASA Part 21G Luftfahrtvorschriften.
Die Deutsche Bahn (DB) hat die High Speed Extrusion (HSE™) 3D-Druck-Plattform von Essentium zertifiziert, die die additive Fertigung in der Zugwartung fördert. Mit dieser Technologie plant die DB, ihre Flotte effizienter zu warten und Ersatzteile schneller zu ersetzen. Bis 2030 plant die Deutsche Bahn, 10.000 3D-gedruckte Komponenten bereitzuhalten.
Das Europäische Patentamt hat eine Studie veröffentlicht, die das beeindruckende Wachstum von Patentanmeldungen im Bereich 3D-Druck in den letzten zwei Jahrzehnten zeigt. Deutschland sticht dabei besonders hervor und spielt sowohl in Europa als auch weltweit eine führende Rolle.
Die Ukraine hat industrielle 3D-Drucker aus den USA erhalten, um Ersatzteile für das Schlachtfeld zu drucken. Die Ukrainer haben eine Schulung für diese Technologie abgeschlossen. William LaPlante betont die vielseitigen Möglichkeiten des 3D-Drucks.
Bright Laser Technologies (BLT) arbeitet mit i-Space zusammen und nutzt die additive Fertigung, um fortschrittliche Komponenten für den JD-2 Raketenmotor zu entwickeln. Dieser Fortschritt zeigt das wachsende Potential des 3D-Drucks in der Raumfahrtindustrie. Wir stellen Details zu der Zusammenarbeit vor.
Zwei Männer wurden in Großbritannien verhaftet und verurteilt, nachdem sie versucht hatten, Maschinenpistolen mittels 3D-Druck herzustellen und diese an kriminelle Gruppen zu verkaufen. Es handelt sich dabei um einen der ersten Fälle dieser Art im Land. Die Sicherheitsbehörden betonen die Relevanz und das Risiko solcher Vorhaben.
Das Metall-3D-Druckunternehmen SPEE3D hat einen Vertrag mit dem japanischen Verteidigungsministerium abgeschlossen. Hierdurch werden 3D-Drucker für die Japan Ground Self-Defense Force geliefert, die auf der patentierten CSAM-Technologie basieren.
ATI Inc. plant, eine additive Fertigungsanlage in Florida zu errichten, die sich auf Großformat-Metall-3D-Druck und weitere Verarbeitungstechniken spezialisiert. Die Einrichtung, die voraussichtlich Mitte 2024 ihren Betrieb aufnehmen wird, wird die Expertisen von ATI in Schmiedeprodukten und Pulverlegierungen kombinieren.
Toyota Motor Corporation hat sich die Multi Jet Fusion 3D-Druck-Technologie von HP zunutze gemacht, um eine optionale Ölkühler-Düse für das Fahrzeug LEXUS LC500 mittels additiver Fertigung herzustellen. Dies gilt als das erste Mal in Japan, dass ein 3D-gedrucktes Produkt von einem inländischen Automobilhersteller als echtes optionales Teil anerkannt wurde.
ZoneRV, ein Wohnwagenhersteller von der Sunshine Coast in Australien, hat seine Produktionsfähigkeiten durch den Kauf des größten 3D-Druckers in Australien erweitert. Unterstützt durch eine Förderung aus dem „Made in Queensland“-Programm, strebt das Unternehmen nach weiterem Wachstum und Technologieeinsatz. Die additive Fertigung soll dabei eine zentrale Rolle spielen.
Die University of Denver begrüßt SavorEat’s 3D-Druck-Roboter-Koch. Durch eine Kooperation mit Sodexo können Studenten der Universität jetzt personalisierte, pflanzenbasierte Burger genießen. Dies markiert einen weiteren Schritt in der Anwendung von 3D-Druck in der Lebensmittelbranche und dürfte spannende Erfahrungswerte hervorbringen.
Die Rückkehr des Dragon-Raumschiffs von SpaceX markiert einen Meilenstein in der Weltraumforschung. An Bord befand sich ein mit Redwire’s BioFabrication Facility im Weltraum 3D-gedrucktes menschliches Meniskusgewebe, das nun auf der Erde analysiert wird. Dieses Projekt könnte den Weg für zukünftige medizinische Anwendungen des 3D-Drucks weisen.
Das Antwerpener Labor von Element Materials Technology Group erhielt eine wichtige Anerkennung im Bereich des 3D-Drucks durch die Zustimmung von GKN Aerospace Sweden AB. Mit einem klaren Fokus auf Pulvercharakterisierung zeigen die Labore von Element in Antwerpen und Teesside ihre führende Position und Erweiterung ihrer AM-Kompetenzen.
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