Testbericht:

QIDI TECH X-Plus im Test – 3D-Drucker mit geschlossenem Bauraum für Schulen, Bibliotheken und Familien

Der QIDI TECH X-Plus 3D-Drucker im Test: Erstmals bekannt wurde der X-Plus vom Hersteller QIDI TECH aufgrund seiner Auszeichnungen im Bereich Design. Darüber hinaus verfügt der mit einem geschlossenen Bauraum ausgestattet 3D-Drucker auch über einige weitere, durchaus interessante Features, wie seine zwei unterschiedlichen Extruder und damit der Möglichkeit zur Verarbeitung einer großen Anzahl unterschiedlicher Filamente, wie zum Beispiel Nylo und Kohlefaser aber auch flexible Filamente. Ebenfalls interessant ist seine Möglichkeit die Filamentspule an zwei unterschiedlichen Bereichen zu montieren. Diese Features machen den QIDI TECH X-Plus zum idealen 3D-Drucker in Schulen, Bildungseinrichtungen, Makerspaces, Bibliotheken und in den Wohnzimmern von Familien. Im nachfolgenden Testbericht stellen wir den QIDI TECH X-Plus einmal genauer vor, geben Tipps zum Aufbau und seiner Inbetriebnahme, zeigen die Vor- und Nachteile des 3D-Druckers und fassen zusammen, ob sich die Anschaffung des 3D-Druckers lohnt.

Logo QIDI Tech/TechnologyDie Zhejiang QIDI Technology Co., Ltd. wurde im Jahr 2012 gegründet und unterhält ihren Firmensitz in der chinesischen Stadt Ruian, welche in der Provinz Zhejiang liegt. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von 3D-Druckern spezialisiert und sich dabei nicht auf ein Fertigungsverfahren festgelegt. So stellt es unter anderem Modelle her, die Resin (Harz) verarbeiten können, produziert aber auch Geräte, die die FFF/FDM-Technologie nutzen. Zu Letzteren gehört auch der QIDI TECH X-Plus, der über einen geschlossenen Bauraum verfügt und bereits mehrere Auszeichnungen erhielt, so zum Beispiel den die Auszeichnung zu den „Five unique innovations – The best 3d printer in 1000 US-Dollars“ der Industrial Grade Manufacturing im Bereich „International Top Design“.

Zusammenfassung für unsere Schnellleser

Der QIDI TECH X-Plus wurde ursprünglich für semi-professionelle Nutzer entwickelt, erfreut sich aber auch bei Anfängern einer steigenden Beliebtheit. Es handelt es sich bei diesem Modell um einen 3D-Drucker, der mit der FDM-Technologie arbeitet und vollständig montiert ausgeliefert wird. Nach dem Auspacken, dem Entfernen der Transportsicherungen, der Nivellierung und dem Einführen des Filaments ist er sofort einsetzbar. Der X-Plus wartet zudem mit einigen beeindruckenden Merkmalen auf, wie Sie beim Lesen dieses Testberichts schnell feststellen werden.

Das erste Novum ist, das zum Lieferumfang des X-Plus noch ein zweiter Direktextruder gehört. Mit dem einen können herkömmliche Filamente wie ABS, PLA etc. bei einer Düsentemperatur von maximal 250 Grad gedruckt werden. Die Düse des zweiten Extruders hält Temperaturen von bis zu 300 Grad stand und ermöglicht so die Verarbeitung von Nylon-, PC- und weiteren flexiblen Filamenten. Die Filamentspule kann sowohl außen am Gerät auf einer Halterung als auch im Bauraum des 3D-Druckers eingesetzt werden. Dazu lassen sich die Seiten, die Tür und auch die Haube des Gerätes abnehmen.

Apropos Bauraum: Der QIDI TECH X-Plus 3D-Drucker hat ein maximales Bauvolumen von 270 x 200 x 200 mm. Druckt man mit geschlossenem Bauraum, soll die Lautstärke nach Herstellerangaben 40 Dezibel nicht überschreiten. Die Druckplatte lässt sich nach Fertigstellung des Objektes einfach aus dem Bauraum entnehmen, besitzt zwei verschiedene Oberflächenbeschichtungen und ist biegbar. Dadurch lässt sich das fertige Objekt nach dem Abkühlen einfacher abnehmen. Gleich vorab sollen Sie auch schon einmal wissen, dass der Qidi Tech X-Plus keineswegs zu den Leichtgewichten gehört. Er wiegt 23 Kilogramm und sollte deshalb auf einem stabilen Tisch, Regal oder kleinen Schrank stehen. Wegen seiner Eigenschaften, einfachen Bedienung, sehr guten Druckergebnisse und nicht zuletzt wegen seinem geschlossenen Bauraum eignet sich der Qidi Tech X-Plus hervorragend als 3D-Drucker für Schulen, Bildungseinrichtungen und für Familien als Wohnzimmer-3D-Drucker (Preisvergleich).

Ergebnis: Kaufempfehlung √

QIDI TECH X-Plus
Der X-Plus vom Hersteller QIDI TECH ist ein FDM-3D-Drucker mit geschlossenem Bauraum und hat uns im Test sehr positiv überrascht.

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Technische Daten

HerstellerZhejiang QIDI Technology Co., Ltd
MarkeQidi
ModellbezeichnungX-Plus
3D-DruckverfahrenFDM
BauweiseKomplettes Gerät
KompatibilitätWindows, Mac OS X,
DisplayTouchscreen
Maximales Bauvolumen270 x 200 x 200 mm
Gerätegröße710 x 540 x 520 mm (mit Haube)
RahmenmaterialAluminium
USB-AnschlussJa
Druckgeschwindigkeit30 bis 150 mm/s
Druckgenauigkeit0,05 bis 0,2 mm
Verwendbares DruckmaterialABS, PLA, PETG, Kohlefaser, Polycarbonat, Nylon, weitere flexible Filamente
Filamentdurchmesser1,75 mm
Extruder2 (Standard-Direktextruder und Hochtemperaturextruder)
Düse0,4 mm
Maximale Düsentemperatur250 / 300 Grad Celsius
Maximale Heizbetttemperatur120 Grad Celsius
AchsenDouble-Z-Achse
DateiformatSTL, OBJ, AMF
SlicerQidi, Cura, Simplify 3D
SprachenEnglisch, Chinesisch, Deutsch

Lieferumfang

Neben dem QIDI TECH X-Plus 3D-Drucker sind im Paket ebenfalls enthalten:

  • 1 Abdeckhaube aus durchsichtigem Kunststoff,
  • 1 Filamentspulenhalter,
  • 1 Ersatzteilbox und Montagewerkzeug in einem kleinen Kunststoffbehälter,
  • 1 Stück Ausgleichspapier (zum Nivellieren),
  • 1 Spule PLA-Filament,
  • 1 Hochtemperatur-Extruder,
  • 1 englischsprachige Aufbauanleitung.
  • 1 Netzkabel,
  • 1 16 GB USB-Stick,
  • 1 LAN-Kabel,
  • 1 Druckplatte,
  • 1 Klebestift.

Das Lieferangebot und Zubehör bezieht sich auf das preiswerteste Angebot  beim Händler gearbest.com.

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Angebot
QIDI TECH 3D-Drucker, X-Plus-Verfahren für intelligentes industrielles 3D-Drucken mit Nylon, Kohlefaser, PC,0.05mm Hochpräzisionsdruck, Druckfläche von270 x 200 x 200mm
  • QIDI TECH X-PLUS 3D printers, designed by top professional team, combine the highest precision 3D technology, and feature the quiet printing, air purification, Wi-Fi connection. Which can be printed on kind of material such as Nylon, Carbon Fiber, PC etc., and also be compatible with any brands of 1.75mm filament.

Inbetriebnahme

1. Der QIDI TECH X-Plus 3D-Drucker wird als komplettes Gerät geliefert. Das wird gerade diejenigen freuen, die nicht viel an ihrem Drucker rumbasteln möchten, um den ersten Print starten zu können. Das Unboxing geht relativ einfach vonstatten.

2. Zuerst werden das Zubehör und der 3D-Drucker aus dem Karton herausgenommen und die Folie entfernt. Danach gilt es, alle Transportsicherungen zu entfernen. Bedenken Sie dabei bitte, dass sich auch unter dem Heizbett Transportsicherungen aus Styropor befinden. Die Haube finden Sie im Bauraum. Auch die herausnehmbare und zugleich biegsame Druckplatte finden Sie hier. Diese ist mit zwei verschiedenen Beschichtungen versehen, was die Haftung der Objekte bei den einsetzbaren Filamenten erhöht. Zudem ist das Heizbett mit magnetischen Noppen versehen.

3. Im nächsten Schritt haben wir den 3D-Drucker an den Strom angeschlossen, eingeschaltet und im Display Deutsch als Sprache ausgewählt. Danach schlossen wir den USB-Stick an. Im nächsten Schritt ging es darum, den QIDI TECH X-Plus zu nivellieren. Dazu nutzten wir, wie vom Hersteller empfohlen, das beiliegende Stück Ausgleichspapier. Gerade beim ersten Einsatz empfiehlt der Hersteller die Funktion „Schnelles nivellieren“ auszuwählen. Durch das Drücken der Buttons „Up“ und „Down“ lässt sich die Druckplatte einfach ausrichten. Dabei schoben wir das Papier immer wieder unter der Düsenspitze her, bis es etwas Widerstand hatte.

4. Hinten am Gerät ziehen Sie jetzt die Spulenhalterungen heraus und montieren die Rolle, auf die die Spule Filament gesetzt wird. Das im Zubehörkasten oder direkt am Gerät befindliche kleine Röhrchen setzen Sie nun in das kleine Loch ein und führen dann das Filament hindurch in den Direktextruder. Gehen Sie dann auf dem Display auf den Button Filament, stelle die Temperatur ein und warte, bis diese erreicht ist. Danach drücken Sie auf den Pfeil nach unten und warten, bis etwas Filament auf die Druckplatte läuft. Danach drücken Sie den Stop-Icon. Möchte man mit Nylon, Kohlefaser, PC etc. drucken, so kann man die Spule in der Druckkammer anbringen und den zweiten Extruder nutzen. So sind bei aufgesetzter Haube gleichbleibende Temperaturen gewährleistet.

5. Damit wir einen guten Vergleich zu anderen 3D-Druckern haben, entschieden wir uns auch hier, wieder das Benchy mit PLA auszudrucken. Mit der Druckqualität waren wir sehr zufrieden. Auch weitere Objekte, wie beispielsweise einen Würfel und kleine Figuren, zeigten eine gute Qualität, Überhänge entstanden keine.

Vom Auspacken bis zur Installation – Video:

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Vorteile

+ Von enormem Vorteil ist, dass dieser 3D-Drucker mit zwei einem Standard- und einem High-Temperatur-Extruder, einer biegsamen magnetischen Druckplatte mit zwei verschiedenen Oberflächen und auch zwei Spulenhalterungen ausgestattet ist. So kann das Gerät unter anderem PLA, ABS, PETG, TPU, Nylon, PC und Kohlefaser Filament – übrigens auch von fremden Anbietern – verarbeiten. Durch die Nutzung beider Extruder verringert sich auch die Gefahr eines Verschleißes.

+ Ist das Gerät mit der Haube verschlossen, so erreicht der QIDI TECH X-Plus während des Betriebs nur einen Geräuschpegel von etwa 40 Dezibel. Bei geschlossenem Bauraum bleibt die Temperatur konstant, was für Nylon, Kohlefaser und Polycarbonat (PC) sehr wichtig ist. Zudem können bei geschlossener Druckkammer auch keine Dämpfe oder Gerüche entweichen. Dazu trägt auch das eingebaute Kohlefiltersystem bei.

+ Genau wie die Tür lassen sich auch die beiden magnetischen Seitenwände herausnehmen. Dies sorgt für eine bessere Kühlung und Lüftung. Zugleich ist der X-Plus aber auch mit leistungsstarken Lüftern ausgestattet.

+ Sehr positiv fällt uns auf, dass der X-Plus wirklich nur aus dem Karton genommen, die Transportsicherungen entfernt und die Nivellierung vorgenommen werden muss, und schon kann der erste Druck starten. Dafür sorgt natürlich auch die zum Lieferumfang gehörende Spule PLA-Filament. Bei anderen 3D-Druckern wird oft die Druckfläche bewegt, hier beim Qidi hingegen fährt der Extruder die X- und Y-Schiene entlang. Die Z-Achse ist in doppelter Ausführung vorhanden, was ebenfalls für weniger Ungenauigkeiten sorgt.

+ Auch der Bauraum von 270 x 200 x 200 mm konnte uns begeistern. So lassen sich auch größere detailreiche Skulpturen, Ersatzteile oder Prototypen fertigen. Die Druckgeschwindigkeit von bis zu 150 mm/s finden wir ebenfalls okay. Besonders praktisch ist die herausnehmbare Druckplatte, die auf beiden Seiten verschieden beschichtet und zudem auch noch biegsam ist. So lassen sich die fertigen Objekte sofort aus der Druckerkammer herausnehmen und können dann abkühlen. Durch das Biegen lassen sich sich zudem wesentlich einfacher entfernen, eine Spachtel etc. werden Sie jetzt dafür wahrscheinlich nicht mehr benötigen. Aber wenn Sie mehrere Objekte sofort hintereinander drucken möchten, wäre eventuell der Kauf einer zweiten solchen Platte angeraten.

+ Das 8 mm starke Heizbett erwärmt sich innerhalb von zehn Minuten auf 100 Grad Celsius. Das erachten wir als durchaus ausreichend. Sehr vorteilhaft sehen wir auch die Datenübertragung via Wi-Fi, (W)LAN und 16 GB USB-Stick. Am Rechner können Sie sich zudem den Druckfortschritt anschauen.

Nachteile

Hier wäre zuerst einmal das große Gewicht zu nennen. Mit etwa 23 Kilogramm gehört er, gerade bei 3D-Druckern, die auch im privaten Umfeld genutzt werden können, eher zu den Schwergewichten. Deshalb sollten Sie ihn, genau wie wir, in ein stabiles Regal, stellen. Als Alternative wäre auch ein massiver Schreibtisch oder auch auf eine stabile Kommode denkbar.

Leider ist der QIDI TECH X-Plus herstellerseitig nicht mit einem Filamentsensor ausgestattet. Der 3D-Drucker erkennt also nicht, wenn das Druckmaterial zur Neige geht. Hier muss man vorher einschätzen, ob das Filament ausreicht oder eine neue Spule eingelegt werden sollte. Ist der Druck allerdings fertiggestellt, so schaltet sich das Gerät inklusive der Beleuchtung des Bauraums automatisch aus. Nur das Display wird nicht abgeschaltet.

Manche User berichten, dass bei ihrem Gerät der High-Temperatur-Extruder die angegebene Temperatur von 300 Grad Celsius nicht erreicht. Wir haben dies bei unserem Modell überprüft und konnten nur geringe Abweichungen feststellen, die wir als nicht so gravierend empfinden. Der Einbau des High-Temperatur-Extruders gestaltete sich relativ simpel, wir mussten nur ein paar Schrauben lösen und nach erfolgtem Austausch des Extruders wieder befestigen. Wir haben zwar nicht auf die Uhr geschaut, aber dieser Vorgang dauerte nur wenige Minuten. In der umfangreich bebilderten Bedienungsanleitung finden Sie dazu weitere Informationen.

Auf dem USB-Stick sind noch die älteren Versionen des Qidi- und des Cura-Slicers abgespeichert. Laden Sie sich deshalb die aktuelle Version der Software aus dem Internet, beispielsweise von der Qidi-Webseite, herunter.

Einige Maker berichteten, dass das mitgelieferte Filamentröhrchen zu schmal bzw. das Einführen des Filaments hier etwas friemelig sei, der Qidi-Support hier allerdings schnell mit Videoanleitungen und schriftlichen Tipps helfe. Bei unserem Modell passte das Filament durch das Röhrchen.

Fazit

Wer immer schon auf der Suche nach einem 3D-Drucker war, den er nicht erst montieren muss und für den er keine umfangreichen Vorkenntnisse benötigt, sollte den QIDI TECH X-Plus 3D-Drucker unbedingt mit in die engere Auswahl nehmen. Das Gerät arbeitet sehr präzise. Die biegsame und zweiseitig verschieden beschichtete Druckplatte haftet mit Magneten am Druckbett und wird nach der Fertigstellung eines Objektes herausgenommen. Nach dem Abkühlen kann die Platte einfach etwas gebogen und so das fertige Objekt einfach abgenommen werden. Bei späteren Drucken ist eine Neunivellierung in der Regel nicht notwendig.

Da der QIDI TECH X-Plus mit einem zweiten Extruder geliefert wird, kann er neben PLA, ABS, PETG auch Nylon, Kohlefaser, Polycarbonat und andere flexible Filamente verarbeiten. Der Austausch des Extruders benötigt ein paar Handgriffe und ist in der Bedienungsanleitung gut erklärt.

Eines der wenigen Mankos dieses Gerätes liegt unserer Meinung nach darin, dass es mit keinem Filamentsensor ausgestattet ist. Eine Nachrüstung ist also unsererseits zu empfehlen. Vom Anschaffungspreis ist er natürlich teurer als Bausatz 3D-Drucker anderer renommierter Hersteller. Mehrere Nutzer berichteten aber begeistert vom Qidi-Support, der sich meist innerhalb von 24 Stunden meldet und zu fast jedem Problem eine Lösung habe. Wir selbst mussten den Support bis jetzt noch nicht kontaktieren.

Positiv zu erwähnen ist auch, dass man sich die im Display erscheinenden Befehle auch in Deutsch anzeigen lassen kann. Hier stellt er gegenüber anderen Geräten ausländischer Hersteller unseres Wissens nach eine absolute Ausnahme dar.

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* Preise vom 27.04.2020. Ohne Gewähr. Preise können aufgrund von Änderungen beim Dollar-Wechselkurs und Preisänderungen der Händler abweichen.


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Ein Gedanke zu „QIDI TECH X-Plus im Test – 3D-Drucker mit geschlossenem Bauraum für Schulen, Bibliotheken und Familien“

  1. Euer Webdesigns hat mit wirklich richtig gut gefallen, sehr angenehm zu lesen und übersichtlich. 🙂 Das „Kohlefiltersystem“ hätte mE besser vorgestellt werden. Ich habe da keine Filteranlage gesehen und in anderen Tests wird dargestellt, dass es keinen nennenswerten Filtereffekt gibt. Da das Gehäuse schon fertig ist, kann man mE leichter eine externe Filterlösung anschließen, insofern ist das Druckerdesign nicht schlecht deswegen.

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