MELD Manufacturing, ein Hersteller additiver Fertigungsmaschinen aus den USA, hat mit dem L3 seine neueste 3D-Druckmaschine präsentiert. Es ist der dritte 3D-Drucker von MELD, der nach dem „B8“ und dem „K2“ den 3D-Druck von Objekten mittlerer bis großformatiger Objekte ermöglicht. Zum Einsatz kommt die vom Hersteller patentierte MELD-Metall-3D-Drucktechnologie.

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Der US-amerikanische Maschinenhersteller MELD hat einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, wie es in einer Pressemitteilung erklärt. Der neue 3D-Drucker L3 ermöglicht Fertigungsanwendungen mittlerer bis großer Größe. Die Geräte von MELD arbeiten mit einem patentierten 3D-Druckprozess, mit dem Metallteile mit einem Durchmesser von über 1,4 Metern entstehen können.

Details zum MELD L3

3D-Drucker MELD L3
Der MELD L3 arbeitet mit dem patentierten 3D-Druckverfahren von MELD, das bereits in den beiden anderen 3D-Drucker-Modellen verwendet wird (Bild © MELD Manufacturing).

Das L3-Modell bietet die Merkmale des größeren MELD K2, ist jedoch günstiger und kleiner. Der K2 von MELD hat ein Bauvolumen von 210 x 110 x 100 cm. Der MELD B8 hat ein Bauvolumen von 91 x 30 x 30cm. Der MELD L3 verfügt über ein Bauvolumen von 114 x 58 x 58 cm.

Der Open-Air-Betrieb der MELD-Maschinen vereinfacht Anforderungen an Material, Benutzerfreundlichkeit und Betriebskosten. Während der Produktion wird bei MELD-Maschinen kein Material geschmolzen. Daher kann das Gerät auch für Reparaturen eingesetzt werden. Das erweichte Metall wird auf dem Maschinentisch in Form gebracht. Die skalierbaren Teile aus den MELD-Geräten sind sehr dicht. Dadurch sind 3D-gedruckte Metallobjekte möglich, die einer größeren Beanspruchung standhalten.

Patentiertes 3D-Druckverfahren

Laut MELD können die entwickelten Maschinen zehnmal schneller Metalle abscheiden als andere 3D-Drucker. Bei der Herstellung werden weniger Schritte benötigt. Wir haben im April über MELD Manufacturing und ihren neuen, patentieren 3D-Druckprozess berichtet. Mit diesem sind Metallteile mit mehr als 1,4 Metern Durchmesser möglich.

Dr. Chase Cox, Technologiedirektor der MELD Manufacturing Corporation, erklärt in der Mitteilung:

„Unsere Kunden suchen Maschinen, die sich sowohl für die Teilefertigung als auch für die Reparatur eignen. Der L3 erfüllt diesen Bedarf und bietet eine deutliche Steigerung der Produktionskapazität, ohne dass eine größere Stellfläche in der Fertigung erforderlich ist.“

Vor Kurzem hat MELD den weltweit größten gedruckten Aluminiumzylinder mit dem hoch skalierbaren Verfahren hergestellt. Das Verfahren eignet sich für die Herstellung und Reparatur von Metallkomponenten. Da Metall nicht geschmolzen wird, können Metalle eingesetzt werden, die sonst nicht für den 3D-Druck geschaffen sind.

Technische Details

Bauvolumen114 x 58 x 58 cm
Tischgröße129,5 cm x 58,4 cm
Leistung10-20 A
Materialverschiedene Metallpulver und Feststoffe
Gesamtgröße der Maschine305 x 244 x 396 cm

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